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Das
Tagebuch
soll eigentlich die chronologische Reihenfolge aller
Aktivitäten
aufzeigen, die sich so um diese Homepage ereignen. Der
Leser kann so
auf
einen Blick das Neueste der Homepage mit kleinen
Kommentaren erfahren.
Hier möchte ich mich auch bei Freunden und Surfern
bedanken, die
mit
interessanten Informationen, Bildern oder Querverweisen
mithelfen, ein
bisschen Dynamik in dieses Projekt zu bringen.
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| 08.08.2009 Heute erreichte mich die traurige Nachricht, dass Roland Seifert nach langer schwerer Krankheit am 07.08.2009 gestorben ist. Seit 1996 verband uns eine auf gegenseitigen Interessen basierende Freundschaft. In meinem Bücherregal befinden sich mehrere handgemachte Hefte mit umfangreichem Bildmaterial zur Technik der NVA, Volkspolizei oder Feuerwehr. Wenn auch die Art und Weise, mit der diese Hefte angefertigt wurden, bei dem Einen oder Anderen auf Kritik stießen, es waren umfangreiche, fleißige und mit Leidenschaft ausgeführte Arbeiten. Selbst bei meinen Büchern durfte der Name Roland Seifert im Bildnachweis oder im Vorwort nicht fehlen. Seine Hilfe war immer uneigennützig und selbstlos. Ich werde "RoSe" nicht vergessen und ein kleines Denkmal habe ich ihm ja hiermit gesetzt.. |
07.06.2009
Eine wichtige
Frage an
das erlesene Leserpublikum. In der Bildergalerie ist die
Aufnahme eines
russischen Gefechtsfahrzeuges
9P31MR
"Strela 1M".
R deshalb, da das Fahrzeug mit drei passiven
Funkmesspeilern, zwei am
Bug - einer am Heck, ausgerüstet ist. Zu einem
Komplex "Strela 1M"
gehörten vier Fahrzeuge, davon einer mit passiven
Funkmesspeilern.
Laut Ausbildungsunterlagen soll die NVA auch über
diese
R-Versionen verfügt haben. Bisher habe ich aber in
keiner
Unterlage eine Bestätigung dazu gefunden. Wer
weiß da
Bescheid? Wer kann bestätigen, dass in der NVA diese
Version
gefahren ist?
01.03.2009
Ein
denkwürdiges Datum und der richtige Zeitpunkt, sich
mal wieder zu
melden. Wie angekündigt sind einige Beiträge
verschwunden.
Dafür ist wieder Platz für neues Material.
Allen Ehemaligen, die wissen was heute für ein
Ehrentag ist, alles
Gute. Haltet die Ohren steif.
18.08.2007
Die
Urlaubszeit
hinterlässt auch bei mir ihre Spuren, man wird
träge. Deshalb
in der Galerie auch zwölf Bilder. Die ersten sechs als
dritte
Serie
zu den "Wurzeln", die zweiten sechs von Andre
Junghans und Wolfgang
Donat. Sie stammen vom
Zeithainer
Lustlager
2007. Vielen vielen Dank.
Wer sich
schon
immer für die Sattelzugmaschine
MAZ
537G
interessierte und wenig oder kaum Material zu diesem
Fahrzeug fand, dem
kann jetzt geholfen werden. Es gibt zwei Profi-Modellbauer,
die den MAZ
als Stand- und Funktionsfahrzeug bauen. Wobei hier die
Betonung auf
"Profi-"
liegt, denn das, was da entsteht, ist unglaublich. Aber seht
selbst auf
der Linkseite unter Modellbau. Obwohl sich die Seite im
Aufbau
befindet,
ist sie doch aussagekräftig!
Und jetzt
noch
in eigener Sache, wir sind bis 10. September im Urlaub.
28.07.2007
79.000
Besucher,
toll. Das ist der zweite Teil zu "meinen Wurzeln". Im
Tagebuch ein
interessanter,
nein ein sehr interessanter Bericht zu "versteckter" -
NVA-Technik
im Militär-Historischem Museum Dresden, von Wolfgang
Donat. Ich habe, da das
Bildmaterial
relativ
klein ist, die Fahrzeuge bezeichnet. Ein besonder dickes Lob
und
Dankeschön
nach Weimar.
15.07.2007
Leider waren
mir in den letzten sieben Tagen die Hände gebunden,
totaler
Computerausfall.
Aber, und vor allem mit Hilfe meines Webmasters und
einigen neuen
Programmen, ich bin wieder da. Ich will diesmal nur
mitteilen, dass von
den Vorschriften ein großer Teil nach drei Tagen
verkauft
war.
Das Bildmaterial stammt aus dem Buch "Die Kampfpanzer der
NVA", ich
wollte
mich mal wieder an meine "Wurzeln" erinnern.
01.07.2007
Die 77.000
ist
lange geschafft, zu zwei der drei Probleme erhielt ich
Hilfe. Mein Dank
geht an Martin Smisek
und Michael Polster.
Ich habe die entsprechenden Hinweise in die Datei eingebaut.
Bahna 2007,
ein
Garant für Show und Action, ist vorbei. Einer der
begeisterten
Besucher
war Wolfgang Donat.
Er hat mit ein reichhaltiges Bildsortiment gemailt, aus dem
ich
Bildmaterial
für die Galerie verwendet habe. Als drittes noch was in
eigener
Sache.
Ich habe einen größeren Posten Dienstvorschriften
gekauft.
Etwa
achthundert Vorschriften sind mehrfach vorhanden. Ich habe
unter
"Vorschriften/Dokumente"
aufgelistet, was insgesamt da ist und was zum Verkauf steht.
Vielleicht
findet der Eine oder Andere etwas interessantes. Das
Material umfasst
Vorschriften
der Land-, Luft- und Seestreitkräfte. Der einzige
Makel, es fehlen
bei einigen Vorschriften die "Schrauben", Eingeweihte
wissen, was ich
meine.
Die Dokumente selber sind aber komplett.
Einen extra
Gruß
nach Torgau. Na dann, ...
20.06.2007
Ich habe zur
Zeit ein kleines Vierenproblem, bei dem mir nicht mal Dr.
Norton helfen
kann. Deshalb hier alles etwas kürzer.
An mich
wurden
drei
Probleme gerichtet, wer kann helfen?
In der
Bildergalerie
sind zwei Aufnahmen von einem T 55 AM2, der beim 2.
INTERNATIONALEN
MILITÄRFAHRZEUGTREFFEN
IN FULL/Schweiz zu sehen war. Die Bilder hat die
Mediensprecherin, Frau
Esther
Hug, gemacht und Fritz
Gehring hat sie zur
Verfügung
gestellt.
Auch an Mathias Ritt,
Andre
Junghans und Albrecht
Stahl geht mein Dank.
In der
Aservatenkammer
der versprochene Beitrag von Wolfgang
Donat
vom Militärzug im Erzgebirge. Viel Spaß.
01.06.2007
Wieder ist
es
Zeit sich zu melden (75.000) Zum ersten haben sich die
ersten Drei zum
Thema "Koffer auf ZIL 131" gemeldet. Hilfe zur Klärung
der
verschiedenen
Koffer erhielt ich von Harald
Schmidt,
Michael
Polster und Frank
Isemer. Als Zweites wird die
Feuerlösch-Bilderserie
nun beendet. Als kleine Besonderheit drei Bilder aus der
Zeitschrift
Blaulicht.
Die Löschfahrzeuge auf Basis ZIS 150 und S-4000 gab es
laut VdKBA
auch in der NVA. Ein bisschen unsicher bin ich beim LF auf
Basis GAZ
63.
Und als Drittes gab es Himmelfahrt im Erzgebirge einen
Militärzug
mit NVA Radfahrzeugen. Das Material dazu erhielt ich von Wolfgang
Donat. In der Aservatenkammer
werde ich
dazu
noch etwas ausführlicher berichten. Allen Akteuren
meinen Dank.
13.05.2007
Das
Geheimnis
um das Feuerwehrfahrzeug ist gelöst, die 74.000
erreicht. Andreas
Günther was der Erste mit
der
richtigen
Auskunft. Zu meinem Erstaunen meldeten sich noch weitere
zehn Wissende,
und da Ehre angedeien soll wem Ehre gebührt, hier die
Absender,
die
da wären Detlef
Ziemer, Egon,
Gunnar
Aurich, Wolfgang Donat, Roland Seifert, Thomas
Weißflog, Dirk
Krüger,
Frank Müller und Andre
Junghans. Alle mit der gleichen
Bezeichnung:
"Leichtschaum-Löschfahrzeug
LF8-LS1/1".
Die Bezeichnung "Hochverschäumungs-Löschfahrzeug
LF8-LS1/1" stammt aus dem
VdKBA, weshalb
ich
diese Bezeichnung in der Galerie nutze. Viele habe gleich
noch die
wichtigsten
technischen und geschichtlichen Daten mitgeliefert, allen
vielen Dank.
Als ich diese vielen Zuschriften erhielt kam mir folgender
Gedanke:
"Ich
habe 35 verschiedene Kofferaufbauten mit Basisfahrzeug ZIL
131 die ich
noch nicht eindeutig bestimmen kann. Ich hoffe einfach mal,
dass das
eine
oder andere Fahrzeug bestimmt werden kann." In der
Aservatenkammer ganz
oben ist der Link.
Das
Bildmaterial
in der Bildergalerie stammt noch mal von Benno
Knorr, der mir dieses
Feuerwehrmaterial
freundlicher
Weise zur Verfügung stellte.
Des weiteren
habe ich meine Linksammlung und den Terminplan erweitert.
01.05.2007
Das
Fotomaterial
zum 73.000 stammt von Gunnar
Aurich,
Wolfgang
Donat und Benno
Knorr. Wenn man sieht, mit
wieviel Liebe,
mit wieviel Begeisterung Fahrzeuge erhalten und auf den
Treffen
präsentiert
werden, kann man sich einfach nur bedanken. Also, an alle
Fans und
Bastler,
an alle Vereinsmitglieder, die uns immer wieder die
Fahrzeugtreffen zu
ganz besonderen Höhepunkte werden lassen, allen vielen,
vielen
Dank.
Wollte ich schon immer mal sagen.
Wieder eine
Frage!
Das Feuerwehrfahrzeug auf Basis LO 2002A, was ist das? Die
Heckklappe
wird
heruntergeklappt und ein stoffartiger Anbau wurde sichtbar.
Das
Fahrzeug
selber wurde nicht nur in der NVA, sondern auch zivil
genutzt. Hat
jemand
eine Idee?
Schönen
Feiertag noch.
06.04.2007
Die
Hälfte
der gesuchten Anhänger ist Dank der Mithilfe von Dirk
Krüger gefunden. Die
72.000 ist zwar
noch nicht voll, aber ich wollte auch mal schneller sein.
Im März
fand das 7. Oldtimer- und Militärfahrzeugtreffen in
Seehausen
statt
und Bildmaterial stellten mir Guido
Jokisch
und Wolfgang Donat
zur Verfügung. Es gab einige interessante
"Neuerscheinungen", so
einen
Geschosswerfer RM-70 oder ein Führungsfahrzeug auf
Basis MT-LBu.
Beiden
vielen Dank.
Martin
Smisek
klärte die Basisfahrzeuge der Funkmesslandeanlage KOMAR
auf, es
sind
drei Tatra 148 und drei Anhänger.
Allen ein
frohes
Osterfest und hier noch der Hinweis auf die Treffen im
April. Sie
finden
in Hänchen und Finowfurt statt.
27.03.2007
Wenn jemand
geglaubt
hat, mit den sechs Anhänger-Fragen wären die
Quellen
versiegt,
kann eines Besseren belehrt werden. Zwei konnten
identifiziert werden.
eines der
Bilder
vervollständigt. Geholfen haben Dirk
Krüger, Roland
Seifert und Ralf
Wagner, vielen Dank. Diesmal
also noch mal
fünf Anhängegeräte auf Einachsfahrgestell.
Die Liste
mit
den Daten für Treffen in diesem Jahr wurde nochmal
ergänzt.
Auch
die Liste mit den "gesuchten Fahrzeugen" konnte ich
vervollständigen.
06.03.2007
Da es nicht
mal
3 Stunden gedauert hat, bis die erste richtige Lösung
zur Frage in
der "Galerie" da war, hier die Antwort von Dirk
Krüger: "Das
Fahrzeug
auf dem linken Bild würde ich als die russ.
2x152-mm-Selbstfahrlafette
KOALIZIJA-SW ansprechen. Das „Gerät“ (ein T-80 - die
Redaktion)
auf
dem rechten Bild scheint mir dagegen ein Meisterwerk
moderner
Bildbearbeitung
zu sein…" Im Internet fand und
zur
Verfügung
stellte die Bilder Lutz Gau.
Es kamen noch mehr richtige Antworten. Allen meinen
herzlichen Dank.
Reinhard
Pachmann
half bei der Suche nach den Basisfahrzeugen, sein
Spezialgebiet ist die
Nachrichtentechnik.
Auf der
Seite
"Inhalte-Pinnwand" sind drei Verkaufs-Angebote unter dem
Link
"Pinnwand"
und weiter "Fahrzeugverkauf" angeschlagen.
In der
Galerie
sind diesmal Einachs-Anhängegeräte, die ich alle
nicht kenne.
Wer kann weiter helfen, wer kennt diese Geräte?
Allen, die
noch
wissen, was der erste
März
für ein wichtiger Feiertag war und die diesen auch
gefeiert haben,
herzlichen Glückwunsch und alles Gute.
27.02.2007
Da sind
schon
wieder 16 Tage rum und ... mein Gott, wie die Zeit vergeht.
Diesmal
wieder
ein Rätsel. Die ersten beiden Bilder auf der
Startseite; eins ist
echt, das andere ein Scherz.
Die
restlichen
vier Bilder sind von Andreas
Günther,
der mir seine Impressionen vom Militärfahrzeugtreffen
in Bahna
2006
in Bildern schilderte. Eigentlich wollte ich einen kleinen
Bericht
darüber
machen, aber ich muss jetzt mit meiner
SPeicherkapazität
sorgfältiger
umgehen, die "Decke" ist fast erreicht. Trotzdem vielen Dank
an Andreas.
Wir hatten
Vorgestern
unseren 6. Jahrestag der Internetpräsenz und haben mal
in aller
Ruhe
alles Revue passieren lassen, eine schöne Zeit. Und wir
haben sehr
viel gelernt und was noch wichtiger ist, tolle Menschen
kennen und
schätzen
gelernt. Dafür hat es sich gelohnt. An alle ein dickes
"Danke
schön".
11.02.2007
Ich
weiß
nicht, ob es an der Frühjahrsmüdigkeit
liegt, wenn auch
verspätet, hier das Neuste zur 68.000.
Erstmal
vielen
Dank an Frank Ziegenbalg,
der mir eine Übersicht zu den wichtigsten Terminen
für das
Jahr
2007 übermittelte. Dann hat mir Mario
Lietz das Basisfahrzeug
für die
gesuchte
Station PAR-9 übermittelt. Von Uwe
Vriesenga
stammt die Seite in der Linksammlung zum Ural 4320, von Holger
Draheim der Hinweis auf einen
Fehler in
der
Galerie. Zu guter Letzt der Hinweis von Kurt
Schmidt auf die Seite der
Bewegliche
Raketentechnische
Basis 3.
Das
Bildmaterial
in der Bildergalerie stammt aus zwei älteren
Vorschriften. Ich
fand
den Gegensatz interessant.
21.01.2007
Allen Lesern
nachträglich ein gesundes und erfolgreiches 2007.
Ich war
Anfang
Januar in der Militärbibliothek Strausberg und konnte
da einige,
ziemlich
alte Dienstvorschriften des Chemischen Dienstes und des
Kfz-Dienstes
ausleihen
und kopieren bzw. scannen. In der Galerie sind ein paar
interessante
Versionen
auf Basis G5 enthalten.
31.12.2006
Das Jahr ist
um, die 66.000 geschafft, ein Grund, sich noch einmal zu
melden. Allen
aktiven und passiven Lesern einen guten Rutsch und ein
gesundes neues,
vor allem erfolgreiches Jahr 2007. An dieser Stelle
müsste ich
mich
bei ungefähr achtzig Lesern bedanken, die aus ganz
Europa mit
geholfen
haben, diese Seite am Leben zu halten. Die mir durch ihre
Kontakte
gezeigt
haben, da ist tatsächlich am anderen Ende noch jemand.
Da aber die
Gefahr besteht, den Einen oder Anderen zu vergessen, soll es
bei dieser
Danksagung bleiben. Also allen Vielen Dank für ihre
Hilfe.
Zu guter
Letzt
noch ein kleines Wunder. Von Jürgen
Plate
habe ich das Bild vom "Attrappenkomplex 72", also die
Attrappe des
Startfahrzeuges
9P117M, erhalten. Die Aufnahmen sind im Mai d.J. in
Ingolstadt
entstanden.
Die beiden nächsten Bilder sind von der
meteorologischen
Funkmessstation
RMS-1 und zu guter letzt Nachrichtenmittel auf SPW-60PB. Na
dann ...
17.12.2006
Die
Auflösung
zur Thematik "Muster der Industrie der DDR ...". Jörg
Andrä und Olaf
Weihs kamen der Lösung
sehr nahe.
Hier
nun anläßlich der 65.000 die Bildunterschriften.
Auch das
Problem
"Spezial- AT-S" wurde dank eines anonymen Informanten
gelöst.
Das neue
Bildmaterial
ist zum Teil aus älteren Vorschriften, zum Teil im
Internet
gefunden.
Interessant für mich die Funkmessstation P-12NP, da bei
dieser
Station
Anhänger als Basis für das System genutzt wurden.
Bei der
Version
P-12MA war das System auf zwei ZIL 157 montiert.
24.11.2006
Der zweite
Teil,
die richtigen Lösungen habe ich bereits eingesetzt.
Dank gilt
dabei
vor allem Martin Smisek,
Dirk
Krüger und Frank
Fröbel. Ich gebe ja zu, es
sind zum
Einen
wirklich unbekannte Fahrzeuge und zum Zweiten eine schlechte
Qualität
bei dieser Größe. Auch die neuen sechs Bilder
sind nicht
alle
leicht zu lösen.
Ach ja, ich
wurde
erleuchtet oder besser gesagt, aufgeklärt. Es
heißt "nomen
est
omen". Ich habe schon vor einem reichlichen Jahr den Hinweis
auf diesen
Rechtschreibfehler (zu erst et, jetzt est) bekommen, ihn
aber
ignoriert.
Also es heißt "est".
Ich wurde
von
Marcus
Wilhelm informiert, das dass
Bunkermuseum
Wollenberg einen interessanten Zuwachs erhalten hat, den
Funkaufklärungsgerätesatz
KW-OPK 32 auf KamAS 4310. Entsprechendes Bildmaterial ist
auf der Seite
des Bunkermuseums zu finden.
12.11.2006
Diesmal ein
"Wissenstest"
zu Ehren der 63.000. Ich habe eine alte Videodokumentation
über
"Muster
der Leistungsfähigkeit der Industrie der DDR für
die
technische
und rückwärtige Sicherstellung der Truppen der NVA
... " von
1988 erhalten. Da es sich um mehrfache Kopien handelt, ist
die
Qualität
nicht sonderlich. Wer weiß, um was für
Technik es sich
hier handelt, sollte sein Wissen nicht hinterm Berg halten
denn meine
Anerkennung
wird ihn ewig verfolgen. Es gibt dann noch einen zweiten
Teil und dann
wird aufgelöst. Viel Spaß.
Leider hat
sich
noch niemand zum Thema "AT-S Spezial" gemeldet. Aber die
Hoffnung
stirbt
als letztes.
25.10.2006
Die Zeit
vergeht
wie im Fluge (62.000). Wenn jemand denkt, "haben die denn
kein anderes
Bildmaterial?", dann kann ich schon sagen, "doch!". Hier
geht es aber
um
ein Problem, dass sich leider nur durch Aller Mithilfe
lösen
lässt.
Es geht um die Spezialausführung der mittleren
Kettenzugmaschine
AT-S.
Die Spezialausführung der AT-S zeichnet sich durch
einen
Kranaufbau
aus, der das Montieren der Radarschirme von
Aufklärungsmitteln der
LSK/LV ermöglichte. Der Kran selber setzt sich aus
einem
abklappbaren
Masten, der auf der Ladefläche montiert ist, und einem
Kranausleger
zusammen. Wenn der Ausleger montiert ist, erreicht der Kran
eine
Höhe
von etwa 8 bis 9 Meter. Der Kranausleger ist es, der in
Marschlage
über
das Fahrerhaus hinaus reicht. Jetzt meine Bitte: Wer kann
mir genauere
Hinweise zu dieser AT-S Spezial machen. Technische Daten,
Bildmaterial,
Zeichnungen, Dienstvorschriften oder wenigstens die Nummern
der DV, in
der Angaben zum Kran sind.
Frank Isemer
hat die Datei der gesuchten Fahrzeuge weiter
vervollständigt.
Vielen
Dank.
07.10.2006
Ich melde
mich
aus dem Urlaub zurück und habe extra bis heute
gewartet, des
Datums
wegen.
Es gibt eine
Neuerung! An mich wurden schon öfters die Bitten um
Vermittlung
bei
dem Einen oder Anderem heran getragen. Es gibt jetzt also
eine
Pinnwand,
wo jeder, der etwas sucht oder anbietet, seine Probleme
vortragen kann.
Zwei Einträge sind schon, aber seht selber.
Torgau,
ehemals
Neiden, hat sich bemerkenswert zurück gemeldet. Ihr
erstes Treffen
war ein Erfolg, in der Aservatenkammer mehr dazu. Michael
Polster half mir bei der
Zusammenstellung
des Bildmaterials.
Das
Bildmaterial
stammt wieder aus mehreren Quellen. Das GMG 2/70 stammt vom
"Militärhistorisch
und Technisches Museum Eggesin e.V." und
ist
noch voll einsatzbereit, so versicherte Olaf
Weihs. Das Bild vom LKW "L-65"
stellte mir
freundlicher weise Mathias
Ritt
zur Verfügung. Die restlichen drei Bilder sind vom
Treffen des
Tatra-Clubs
in Seehausen und stammen von Guido
Jokisch.
Allen
Helfern
mein Dank.
30.08.2006
Diesmal ist
es
wieder etwas mehr.
Die 59.000
habe
ich mit den stärksten gezogenen Artilleriewaffen der
NVA
eingeläutet.
- 1.
Im Ordner "Vorschriften/Dokumentationen" habe ich bei
"Vorschriften"
eine
Übersicht über mir zur Verfügung stehende DV,
K, oder ST
als EXEL-Datei eingebunden, wer etwas braucht kann sich
melden. -
2. Ich konnte die Datei der
"Gesuchten
Fahrzeugen"
dank Frank Fröbel
weiter vervollständigen. Er hat auch einen weiteren
Fehler in der
Galerie gefunden. - 3.
Der Bericht über Zeithain ist in der Aservatenkammer
hinterlegt. -
4. Wer einen Tatra 813 sucht,
hier die
Telefonnummer
"0163 3991523" von Thomas
Bossack.
-
5. Das wars bis zum
nächsten Mal.
Dann
ein Bericht über einen Phönix, der aus seiner
Asche wieder
auferstanden
ist.
14.08.2006
Es ist
wieder
soweit, 58.000 sind voll. Das Bildmaterial stammt zum Ersten
von Guido
Jokisch, der im Blaulichtmuseum
in Beuster
fotografierte, zum Zweiten von Jacek
Bilski
aus Tschechien und zum Dritten aus Altes Lager. Den beiden
Genannten
vielen
Dank. In Altes Lager bei Jüterbog findet am 09.
und 10. September 2006 das zweite
Militärfahrzeugtreffen vom
Verein
"St. Barbara" statt. Genaueres
ist auf der
Home Page des Vereines zu erfahren.
Einen ganz
besonderen
Dank möcht ich an Mathias
Ritt
richten, der mir wertvolles Bildmaterial aus Ludwigsfelde
vom W 50 und
L 60 zur Verfügung stellte.
Dann fand
Anfang
August in Zeithain das 6.
Lusttreffen
statt. Dazu beim nächsten Mal mehr. Ein aufmerksamer
Leser, Paul
Raiser, wies mich auf einen
Fehler bei der
Bezeichnung eines Fahrzeuges hin. Es ist schön zu
wissen, dass die
Seiten auch gelesen werden.
29.07.2006
Es gibt
wieder
einiges zu berichten. Zum Ersten;
wer schon immer mal einen SPW sein Eigen nennen wollte und
nicht zum
Zug
kam, Bernd Kieker
verkauft einen SPW PSH aus ungarischer Produktion. Weitere
Informationen
sind über die Linksammlung zu erfahren. Zum Zweiten;
das Bildmaterial (57.000) für die Startseite stammt von
Marcus
Wilhelm, der im Bunkermuseum
Wollenberg
fotografieren
durfte. Es handelt sich hierbei um Teile des
"Troposphärenfunk-Gerätesatz
R 417 BAGET". Im Einzelnen sind es eine Sende- und
Empfangsstation, ein
Stromversorgungswagen und ein Elektroaggregat auf
Zweiachser. Der Kran
auf Basis W 50 gehört nicht zum System, wurde aber
für die
Montage
der Spiegel gebraucht. Zum Dritten; vom 15. - 16.07. fand in
Cottbus
das
6. Nutz- und Militärfahrzeugtreffen statt. Hier mein
Bericht, das
Bildmaterial stammt zum Teil von Frank
Isemer.
Viel Spaß.
09.07.2006
Ich habe zum
Artikel über die "Leicht Absetzbaren Koffer" von Lutz
Gau und Roman
Alten Bild und Textmaterial
bekommen, so
dass
ich den Beitrag um ein paar interessante Kleinigkeiten
ergänzen
konnte.
Beiden herzlichen Dank. Vielleicht ergibt sich die
Möglichkeit,
überhaupt
zum Thema "Koffer" etwas weiter auszuholen. Das Bildmaterial
(56.000)
in
der Bildergalerie ist diesem Gedanke geschuldet. Viel
Spaß.
21.06.2006
Manchmal ist
es wie verhext, in den letzten 20 Tagen habe ich soviel
Material
bekommen,
dass ich mit der Bearbeitung nicht hinterher komme und
manchmal ...
Also,
hoffentlich
vergesse ich nichts. Das Bildmaterial in der Galerie
(55.000) stammt
von
Dirk
Krüger, der zum Einen weit
im Westen
war und da einen Autobagger EOW 4420 auf Basis KrAZ 255B
fand und zum
Zweiten
vom diesjährigen Militärfahrzeugtreffen in der
Kiesgrube
Setzin
(bei Hagenow). Von Ihm stammt auch die DV-621/1 mit Technik
des
rückwärtigen
Dienstes der LSK/LV. Vielen Dank. Bildmaterial folgt. Von Michael
Polster und Martin
Smisek stammen wertvolle
Informationen zu
den gesuchten Fahrzeugen. Die überarbeitete Exel-Datei
lade ich
demnächst
hoch. Auch dafür Dank.
Beim
Durchsehen
meines Bildmaterials bin ich auf ein interessantes Problem
gestoßen,
dessen ich mich angenommen habe, es geht um den LAK.
Verwirrend
für
mich, es gibt oder gab doch tatsächlich 24 Varianten.
Ich habe
versucht,
da ein bisschen Licht in das Dunkel zu bringen. Mehr in der
Aservatenkammer.
06.06.2006
Noch ein
kleiner
Nachschlag. Ich habe den Bericht über Jüterbog
erweitert und
dank Roland Seifert
überarbeiten.
Hilfe bei
der
Bestimmung der Basisfahrzeuge erhielt ich von Michael
Polster.
02.06.2006
Keine Zeit,
keine
Zeit (54.000). Trotzdem wenigstens ein kurzer Bericht
über das
Treffen
in Jüterbog und neues Bildmaterial für die
Bildergalerie.
Schöne
Pfingsten allen.
15.05.2006
Die 53.000
ist
voll, damit neues Bildmaterial. Das LKW-Bildmaterial stammt
von Vladimir
Novoselov aus Russland, die
aufnahmen des
sich drehenden T 55A aus einem Ausbildungsfilm, der mir
freundlicherweise
von Ralf Sommer zur Verfügung gestellt wurde.
Die erste
Reaktion
auf meine Bitte vom 08.05. ist eingegangen. Frank
Fröbel, ehemaliger
Pionier, hat mir
erste
Basisfahrzeuge genannt. Da die Tabelle noch längere
Zeit zur
Aktualisierung
stehen wird, werde ich sie ganz oben plazieren, die
eingegangenen
Korrekturen
sind eingearbeitet.
Eine
Nachricht
noch von Roland Seifert: der
Macher Ralf
von
Hagen im Blaulichtmuseum Beuster bei Wittenberge
führt eine
Woche der offenen Tür durch: 22. bis 30. Juli.
Zumindest an den
Wochenenden
findet man dort auch eine ganze Anzahl Militärfahrzeuge
befreundeter
Vereine.
Damit
Schluss
für heute, allen Beteiligten Dank für Ihre Hilfe.
08.05.2006
Ich habe aus
drei verschiedenen Richtungen den Termin für das
Treffen in Bahna
2006 erhalten. Alle drei
stimmen
überein,
hier der Termin: 24.06. 2006,
offizieller
Anfang um 10.00 Uhr. Mein Dank
an Martin
Smisek, Tschechien, Roland
Seifert und Andreas
Günther.
Von Roland
Seifert
stammt auch noch folgender Hinweis: lt.
atm
Nr. 05/06 eröffnet das Museum Lesany seine 11. Saison
am
Sonnabend,
27. Mai, ab 11.00 mit einem Tag der Pioniere. Das Museum
selbst ist an
diesem Tag ab 09.30 geöffnet. Allen
Dreien
meinen Dank für die schnelle Hilfe.
In der
Zeitschrift
"Oldtimer Markt" 5/2006 fand ich folgende interessante
Information:
Tanklöschpanzer, Bj. 62, zu sehen in Leipzig bei
Deutschlands
größter
Ausstellung für Oldtimerfeuerwehren und
Militärfahrzeuge vom
30.09. - 03.10.2006 im Kohlrabizirkus Leipzig (Alte Messe).
Eine
imposante
Technikschau mit über 100 historischen Feuerwehren und
Militärfahrzeugen,
zur Erweiterung der Schau wird seltene Militärtechnik
gesucht
.....
Info: Projektzentrum Dresden Telefon: 0351 - 33 60 320
Und dann
noch
eine weitere Bitte in eigener Sache zum 17.09.2005. Die
Auflistung der
zu nennenden Fahrzeuge, Anhänger, Geschützen,
Panzern usw.
ist
abgeschlossen. Die Zahl der relevanten Fahrzeuge
beläuft sich auf
etwa 4.700. Da wir nicht allwissend sind, fehlen uns bei 210
Fahrzeugen
die genauen Bezeichnungen der Basisfahrzeuge. Ich habe eine
Exel-Datei
eingebunden, die eine Auflistung der gesuchten Fahrzeuge
enthält. Die Bedarfsträger sind am Ende der
Tabelle
aufgeführt.
K bedeutet, dass das Basisfahrzeug ein LKW mit Kofferaufbau
ist, A
steht
für Anhänger. Es wäre auch hilfreich bei
Systemen, die
aus
mehreren Fahrzeugen bestehen, die einzelnen Verwendungen zu
erfahren.
Ein
Beispiel:
03441 - K x 2, A x 2 -
52
-
Brunnenbohranlage PBU-50M
Die
Brunnenbohranlage
PBU-50M gehört zu den Pionieren und besteht aus zwei
LKW mit
Koffer
und zwei Anhängern
Jetzt
interessiert,
was waren das für zwei LKW und welche Aufgabe hatte
jeder LKW,
jeder
Anhänger.
Bitte eine
einfache
Nachricht über die Kontaktseite.
Dann bis
Bald.
23.04.2006
Das
Bildmaterial
anlässlich der 52 stammt zum Einen von Guido
Jokisch, aufgenommen beim 6.
Oldtimer und
Militärfahrzeugtreffen für Kfz. aller Art in
Seehauser/ Altm.
am 01.04.2006. Zum Zweiten aus Ausbildungsfilmen der NVA,
zur
Verfügung
gestellt von Ralf Sommer.
Weiterhin erhielt ich von Jens Ryll den Hinweis, dass es
sich bei dem
Nachrichtenfahrzeug,
dessen genaue Bezeichnung ich am 23.01.2006
suchte, nicht um eine SAS-Fernschreib-Gerätesatz P-222
handelt
sondern
um einen Funkgerätesatz KW R-118 BM3.
Ich habe
schon
mehrere Anfragen zum Treffen Bahna 2006 erhalten. Hat
vielleicht jemand
da genauere Informationen?
04.04.2006
Diesmal habe
ich aufgepasst, die 51.000 ist voll. Als Höhepunkt der
letzten
zwei
Wochen ist das Fahrzeugtreffen in Wünsdorf zu nennen.
Leider hat
das
Wetter nicht so richtig mitgespielt, aber das kann jeder in
der
Aservatenkammer
selber lesen. Das Bildmaterial in der Galerie stammt vom
Treffen. Vom
Ausrichter,
dem Bunkermuseum Wünsdorf, habe ich einen Link
geschaltet. Viel
Spaß.
20.03.2006
Und wieder
die
Statistik verpasst, also jetzt sind die ersten 50.000
geschafft, die
Ersten
sollen ja die Schwersten sein.
Das
Bildmaterial
ist International, aus Tschechien, aus der Sowjetunion und
Deutschland.
Den Lesern meinen herzlichen Dank. In der Linksammlung ist
ein Verweis
zur Pionierkompanie 26 aus dem Grenzkommando Mitte. Von
"allrad
Graupner"
habe ich eine Veranstaltungsliste erhalten, in der 13
Termine
aufgezählt
sind. Bei Interesse bitte die entsprechende Seite aufsuchen.
06.03.2006
Diesmal habe
ich den Zähler etwas aus den Augen verloren. Eine
Entschuldigung
gibt's
nicht aber eine Erklärung. Anfang Februar 2006
gründete sich
in Berlin der "Verein zur Erhaltung historischer und
technischer Werte
Brandenburg-Berlin e.V.", bei dem ich in den Vorstand
gewählt
wurde.
Dieser Verein unterhält und betreibt das Technikmuseum
Kummersdorf.
Das Museumskonzept orientiert sich klar an dem Gedanken,
keine
Segmentierung
in Bezug auf Länder, Technik oder Sparten vorzunehmen.
In diesem
Museum
gibt es Technik von 1928 bis in die Gegenwart, vom
Polizeifahrzeug
über
Feuerwehr, NVA-Technik und Technik der Bundeswehr bis hin zu
Fahrzeugen
der "Vier Alliierten".
Das
Bildmaterial
habe ich in Berlin Gatow auf dem Luftwaffenmuseum der
Bundeswehr
aufgenommen.
Ich war auf der Suche nach Material über die Technik
der
Luftverteidigung
und habe diese drei Startrampen gefunden. Ein weiteres
Fahrzeug, das
Bodenkennungsgerät
NRZ-4P, ist dort ebenfalls zu bewundern. Das NRZ-4P ist ein
störgeschütztes
Kennungsgerät des Systems "Parol" und wird mit den
Funkmessstationen
P-15, P-18 und P-37 zur Erkennung der
Staatszugehörigkeit und
anderer
Charakteristika eigener Luftfahrzeuge verwendet. Es wurde
von 1988 bis
1989 zugeführt.
Neben der
HomePage
des Technikmuseum Kummersdorf
habe ich noch zwei interessante Seiten gefunden und auf die
Link-Seite
integriert . Zum Einen, als Ergänzung zum Buch "Die
Truppenluftabwehr
der NVA", eine Zeittafel zur
Entwicklung
der
TLA und zum Zweiten die Seite
des "Chemischen
DIenstes der NVA". Die
Zeittafel ist in
sich
geschlossen und eine wirkliche Ergänzung. Die anderen
beiden
Seiten
sind im Entstehen.
08.02.2006
Das
Bildmaterial
zum 48.000 habe ich bei ebay ersteigert. Es waren etwa 35
Bilder, die
alle
nach und nach hier auftauchen werden. Und diesmal bin ich
auch wieder
mal
pünktlich.
Die
Gliederung
für das Buchprojekt steht, zu mindestens in unseren
Vorstellungen.
Wir wollen fünf große Schwerpunkte abdecken,
wobei es sich,
wie schon gesagt, nur um Ketten- und Radfahrzeuge handeln
wird. Also
keine
Flugzeuge, Schiffe oder Handfeuerwaffen, nur fahrbare
Technik. Die
fünf
Abschnitte sollen sein: 1. Raketenwaffen und Artillerie, 2.
Gepanzerte
Technik, 3. Kfz-Technik, 4. Führungs-,
Aufklärungs- und
Nachrichtentechnik,
5. Pionier- und Bautechnik, 6. Allgemeine Technik. Bei 6.
sind dann die
Chemischen Dienste, Topo, Med., T/S-Dienst, Polit, LSK/LV,
VM und
Verpflegungsdienst
enthalten. Vorrangig geht es darum, komplette Systeme zu
beschreiben.
Na
mal sehen.
23.01.2006
Die ersten
Termine
für Veranstaltungen im Jahr 2006 sind da, auf der
Link-Seite zu
erfahren.
Frank
Ziegenbalg stellte mir
freundlich und mit
Nachdruck das Material zu Verfügung, besten Dank.
Zum
Bildmaterial
anlässlich der 47.000 folgendes: Marc
Klein aus den Niederlanden
bittet um Hilfe, wer kann sagen, um welchen Typ es sich bei
diesem GAS
63A handelt? Im Koffer befindet sich Nachrichtenmaterial,
unter anderem
auch eine Tastatur vom Typ R-010. Ich vermute, es handelt
sich um den
SAS-Fernschreib-Gerätesatz
P-222. Die NVA besaß drei Varianten dieses
Gerätesatzes. Die
Transportanlage PR-15 gehört wie die Startrampe B-163
zum
Spezialküstenartillerie
System SOPKA, Dank an Klaus
Piotrowski.
Das Bild des mobilen Kernkraftwerk von 1962, aufgebaut auf
einem
verlängerten
T-10-Fahrwerk, hat Lutz Gau
in den verschlungenen Wegen des Internet gefunden.
12.01.2006
Mein
"Rechtsanwalt"
wies mich darauf hin, dass es verboten ist, Kopien jedweder
Art, also
auch
von Dienstvorschriften, anzufertigen und diese dann
über das
Internet
zu vertreiben. Bevor ich zu diesem Thema keine anders
lautenden
Hinweise
habe, ziehe ich mein Angebot zur Anfertigung von Selbigen
sofort
zurück.
Das tut mir zwar leid, aber ...
08.01.2006
Das
Bildmaterial
(46.000) der Startseite durfte ich der HomePage von Martin
Smisek, Tschechien,
entnehmen. Einen Link zu seiner Seite ist unter "Termine -
Links" zu
finden.
DIe Adresse zu dieser Seite übermittelte mir Klaus
Piotrowski. Auch er stellt
Bildmaterial
für
genanntes Buch zur Verfügung. Gleichzeitig will ich
damit zeigen,
dass es sich bei dem Buch nicht nur um gepanzerte Technik
drehen soll.
In einer Arbeitsübersicht sind wir derzeit bei etwa
3.500
Fahrzeuge
und Anhängegeräte, die mehr oder weniger genau
beschrieben
werden
sollen. Kopfzerbrechen bereitet uns eine schlüssige
Gliederung.
Bei
der Suche nach Bildmaterial wollen wir vorrangig auf
NVA-Material
zurück
greifen. Den Rest decken wir mit Bildmaterial aus Museen
(z.Bsp.
Ungarn,
Polen, Tschechien und Russland) und anderen Armeen des WV
ab. Dabei
haben
wir schon Unterstützung aus Tschechien, der Schweiz und
Belgien.
24.12.2005
Allen
bekannten
und unbekannten Lesern in Nah und Fern und auch die aus ganz
fern, ein
frohes und besinnliches Weihnachtsfest. Da sich in meiner
Adressendatei
über einhundert Einträge befinden, habe ich auf
persönliche
Grüße verzichtet. Ich möchte niemanden
bevorzugen oder
vergessen. So soll dieser Gruß genügen.
Gleichzeitig
wünsche
ich Euch und Ihnen einen guten Rutsch ins neue Jahr,
verbunden mit den
besten Wünschen für Gesundheit und Erfolg bei der
Arbeit.
Möge
unser Hobby noch lange bestehen und wir uns nächstes
Jahr wieder
sehen
oder hören.
12.12.2005
Ich habe mal
ein bisschen aufgeräumt (Grund - 45.000) und Material
in der
Aservatenkammer
hinterlegt, unter der Rubrik "Was sonst...". Das Material
stammt aus
Dresden,
Trier und Bitburg. Neben den zahlreichen
Militärfahrzeugtreffen
waren
das so die interessantesten Ereignisse auf dem Gebiet der
NVA-Militärtechnik.
Ich habe auch ein paar neue Links aufgenommen.
Außerdem
ist
Bildmaterial von verschiedenen Lesern schon bei mir
eingetroffen,
so
vom AB-1, der AA-1, zum Thema Fla-Raketensystem KUB, vom
Blaulicht-Museum,
um nur mal einige Beispiele zu nennen. Dafür vor allem
meinen Dank.
Bis zum
nächsten
...
20.11.2005
Diesmal
stammt
das Bildmaterial für die Startseite (44.000) von Matthias
Gluba, Guido
Jokisch und Andreas
Schmidt. Zur AT-S wäre
noch zu sagen,
dass sie zum roden von Baumstubben im Meliorationswesen mit
einem
Reizzahn
eingesetzt wurde. Um die Arbeitsbedingungen für den
Fahrer zu
verbessern,
erhielt das Fahrzeug die Fahrzeugkabine des
Rückeschleppers TDT
55.
Der Werkstattwagen auf Basis W 50 ist ein Prototyp, der
für die
NVA
entwickelt und gefertigt wurde. Auch dieses Fahrzeug kam in
der
Volkswirtschaft
zum Einsatz.
31.10.2005
Wie die Zeit
vergeht (43.000), ich habe diesmal nicht mal einen Beitrag
fertig
bekommen.
Und wenn es früher mindestens zwei Monate dauerte, bis
eintausend
Besucher registriert wurden, so fällt jetzt schon nach
20 Tagen
den
nächste Tausender. Und zur Zeit sind auch so viele
Kopierwünsche
zu erledigen.
Ein Teil des
Fotomaterials stammt wieder aus der Schweiz, vielen Dank an
Fritz
Gehring. Die drei anderen
Fahrzeuge kann
man
im Lausitzer Bergbaumuseum
Knappenrode,
etwas südlich von Hoyerswerda betrachten. Ob das
Tanklöschfahrzeug
24 auf Basis ZIL 131 auch in der NVA gefahren ist, habe ich
noch nicht
ermitteln können. Wer dazu also genaueres sagen kann,
tue es bitte.
09.10.2005
Wieder ist
ein
Tausender voll (42.000), das Bildmaterial für die
Galerie stammt
vom
Tatra-Treffen in Seehausen/Altmark. Wie der geneigte Leser
sicher
erkennen
wird, Technik, die hier bisher noch nicht gezeigt wurde.
Leider muss
ich
jetzt langsam die Größe der Beiträge
beachten, das
Kontingent
für die gesamte HP ist bald ausgeschöpft.
Ich habe
auch
schon die ersten positiven Reaktionen auf meine Bitte vom
17.09.
erhalten.
Ein dickes
Dankeschön
geht an Norbert Burch,
der mir die Möglichkeit eröffnete, so mit die
letzte, noch im
aktiven Dienst befindliche NVA-Technik zu sehen und zu
fotografieren.
Dazu
aber später mehr. Also, nochmals DANKE Norbert.
17.09.2005
Heute
beendete
ich die diesjährige Serie von
Militärfahrzeugtreffen im Osten
Deutschlands mit meinem Erscheinen beim Tatraclub in
Seehausen/Altmark,
nördlich von Stendal. Und es war ein würdiger
Abschluss. Es
gab
wieder eine Menge zu sehen, viel Neues, zu mindest für
mich.
Leider
war das Wetter für das fotografieren zu gut, was
hilfts.
Also
"Danke" nach Seehausen, ein Bericht folgt.
Ich habe
einen
Beitrag zur 100-mm-Flak KS-19M2 in meiner Artillerieseite
platziert,
ist
aber nur ein Versuch. Das eine Bild auf der Startseite
(41.000)
entstammt
der Seite.
Das
restliche
Bildmaterial auf der Startseite stammt unter anderem von Bernd
Kieker, der in
Großbritannien
fündig
geworden ist und von Jan
Welkerling,
der in der Landwirtschaft zu Hause ist.
Und dann
eine
Bitte in eigener Sache. Ein bekannter Buchverlag trägt
sich mit
dem
Gedanken, einen Zweiteiler über die Technik der NVA zu
bringen.
Das
Werk soll sich mit gepanzerter Rad- und Kettentechnik, mit
ungepanzerter
Technik und mit Anhängegeräten jeglicher Art, von
gezogener
Artillerie
bis hin zu Feldküchen oder gezogenen Startrampen
für
Fla-Raketen,
befassen. Das Gesamte soll mit Informationen zur Entwicklung
und zum
Verbleib
des NVA-Materials, mit geplanter Technik, die nie
eingeführt wurde
und dem Beschreiben vom Zusammenwirken von verschiedener
Technik in
komplexen
Systemen (z.Bsp. Fla-Raketensysteme) abgerundet werden. Das
Textmaterial
reicht, das Problem ist und bleibt neues Bildmaterial.
Versuche,
über
öffentliche Stellen günstig Material zu
beschaffen,
scheiterte
bisher an den für uns zu hohen Preisen, die pro Bild
bis zu 30,-
Euro
betragen. Wer also einen Beitrag, ob Text oder Bild, leisten
möchte
und auch kann, wer schon immer mal seinen Namen in einem
Buch lesen
wollte
oder einfach beim aufräumen Bilder aus alten NVA-Zeiten
gefunden
hat
und sie uns zur Verfügung stellt, sei herzlich
willkommen.
27.08.2005
Drei
interessante
Teile: A) Zum 40.000ten, das Bildmaterial stammt aus dem
einzigen, und
dazu privaten, Schweizerischen Militärmuseum
Full.
Fritz
Gehring stellte es
freundlicherweise zur
Verfügung.
Auf der Linkseite ist eine Verbindung zur Home Page des
Museums
hergestellt.
Herr Gehring bittet gleichzeitig um Hilfe! Gesucht wird
technisches
Personal,
dass Erfahrungen bei der Reparatur oder Instandsetzung eines
SPW PSH
hat.
Das Museum hat aus Ungarn einen SPW FUG, den Vorläufer
des SPW
PSH,
gekommen und hat sich die Restaurierung des Fahrzeuges zum
Ziel
gemacht.
Wer also helfen kann, bei mir oder direkt ans Museum wenden.
B) Ich bin
auf
Schatzsuche zu Themen "Technik der NVA" im Internet
unterwegs gewesen
und
habe einen Smaragd gefunden. Wer schon immer mal was
über die "Funktechnischen
Truppen
der LSK / LV der NVA" erfahren wollte,
hier
findet er alles Wichtige. Auf der Linkseite ist die
Verknüpfung
hergestellt.
C) Auch
dieses
Jahr fand das Militärfahrzeugtreffen
in
Bahna, Tschechien statt. Frank
Isemer und Rene
Dill waren vor Ort und haben
mir
Bildmaterial
zur Verfügung gestellt. Leider kann ich nur einen
kleinen
Ausschnitt
zeigen, die 100 MB für die Home Page sind bald voll,
ich muss also
etwas mit meinem Speichervorrat haushalten. Allen
Beteiligten
meinen
Dank.
Und nicht
vergessen:
16.
- 18. September 2005, in
Seehausen beim
Tatraclub,
Militärfahrzeugtreffen. Man sieht sich.
04.08.2005
Diesmal habe
ich besonderes Bildmaterial für die Galerie (39.000)
ausgesucht.
Es
sind Anhänger, die in der DDR bebaut und in der NVA
genutzt
wurden.
Leider fehlen diese Radfahrzeuge im Buch "Deutsche
Militärfahrzeuge
Bundeswehr und NVA". Laut "Verzeichnis der Kampftechnik
Bewaffnung
Ausrüstung"
gab es fast 250 verschiedene Typen von Anhänger in den
Einheiten
der
NVA. Das geht los beim Einachser und endet beim
60t-Schwerlastanhänger.
Alle nur erdenklichen Einsatzbereiche wurden abgedeckt:
Werkstattanhänger,
Abschleppachsen, Containersattelauflieger, Ruhe- und
Wohnanhänger
bis hin zu Wassertransport- und Kippanhänger, Tank- und
Lastanhänger.
24.07.2005
Das 5. Nutz-
und Militärfahrzeugtreffen in Cottbus ist Dank des
engagierten
Einsatzes
von Frank Isemer
vom 16. - 17. Juli über die Bühne gelaufen. Meine
Eindrücke
sind in der Aservatenkammer aufgehoben. An dieser Stelle mal
den vielen
fleißigen Organisatoren der jährlichen Treffen
mein
Dankeschön.
Es ist bewundernswert, mit wieviel Fleiß, Ausdauer und
Geschick
diese
Veranstaltungen vorbereitet und durchgeführt werden.
Die
große
Anzahl der aktiven Mitgestalter und Gäste ist bestes
Lob. Und das
Jahr ist noch nicht vorbei.
An dieser
Stelle
aber auch ein paar kritische Bemerkungen zu diesen vielen
Fahrzeugtreffen.
Ich war selber mehrere Jahre Kompaniechef und vor allem
für das
Wohl
meiner Soldaten verantwortlich. Zu diesem Zweck gab es
Sicherheitsbestimmungen
noch und nöcher. Und nur ihre Einhaltung sicherte einen
unfallfreien
Wehrdienst. Was auf den Militärfahrzeugtreffen aber da
so
passiert,
läßt einem manchmal die Haare zu Berge stehen.
Wir wollen
uns
doch alle nächstes Jahr wieder treffen. Es gibt genug
Neider, die
uns diese Veranstaltungen missgönnen und ein Unfall
bricht allem
das
Genick. Es sind so viele Kinder auf diesen Veranstaltungen,
die
überhaupt
noch gar kein Gefühl für die Gefahr, die von
diesen
Fahrzeugen
ausgeht, entwickelt haben. Und mal ehrlich, seinen
Fahrriemen kann man
auch wo anders schleifen.
Eins der
nächsten
Treffen findet dann im September in statt.
11.07.2005
Das 5.
Ostblocktreffen
in Pütnitz liefert einen Beitrag für die 38.000.
Es gab viel
zu sehen, der Bericht ist aber noch nicht endgültig
fertig. Als
zweiten
Beitrag ein paar Impressionen von Schießplätzen
der
Bundeswehr.
Mein Sohn fotografierte in Bergen und auf der "Letzlinger
Heide". Beide
Beiträge sind über die Aservatenkammer abzurufen.
In der
Bildergalerie
sind zwei Bilder von Andre
Junghans.
Von ihm gibt es demnächst mehr.
Am kommenden
Wochenende ist das nächste Treffen in Cottbus, nicht
vergessen.
Über
den
Zähler haben wir festgestellt, dass man
tatsächlich fast auf
der ganzen Welt auf diese Seite zugreift. So geschehen in
Japan,
Dominikanische
Republik, Finnland, Frankreich, USA-Militär, Polen, um
nur einige
zu nennen. Also wir grüßen alle Leser, wo immer
ihr seid,
besonders
Einen.
18.06.2005
Und wieder
zu
spät, die 37.000 ist schon gestern gefallen. Das
Bildmaterial in
der
Bildergalerie ist gesponsert. Dafür vielen Dank. Von Klaus
Ackermann stammen der
Feldbackofen und der
G5 - Tankwagen. Er schreibt dazu: "Es ist ein Feldbackofen
SdAh 106 der
Wehrmacht, der bis in die 60er Jahre bei der NVA weiter
genutzt wurde.
Danach wurde eine komplette Backstraße
eingeführt". Von Lutz-Reiner
Gau stammt das Bild vom
Großen
Schwimmwagen
ZIL 485 BAW. Ich habe in der Galerie die Bezeichnung aus der
DV-17/5
von
1963 "Kfz.-Typen der Nationalen Volksarmee" verwendet. Das
Bild vom
Vorserienfahrzeug
Trabant P 601 A stammt von Andreas
Günther,
die Aufnahme vom T 55AM2 von Karlheinz
Martin.
Da mich die
Bitte
nach mehr Datailaufnahmen zur Startrampe 9P129 erreichten,
habe ich
noch
neues Material eingearbeitet. Ich hoffe, es ist für
(fast) jeden
was
dabei.
Noch ein
Hinweis:
Das
nächste Militärfahrzeugtreffen findet vom 01. -
03.07.2005 im
Technischen Museum Pütnitz statt.
Weitere
Hinweise auf der Seite "Termine-Links". Man sieht sich.
30.05.2005
Leider etwas
zu spät, aber hier das Bildmaterial zu 36.000. Als
Entschädigung
für die lange Abwesenheit diesmal zwei Beiträge.
Zum Einen
ein
Bericht vom Militärfahrzeugtreffen in Gramnitz bei
Hagenow und als
Zweites einzigartige Fotos aus den Gründerjahren der
militärischen
Einheiten der DDR. Beides in der Aservatenkammer
zu
finden.
Für das Bildmaterial zum Thema HVA / KVP bedanke ich
mich bei
meinem
Vater
Martin Siegert
und bei Lutz-Reiner Gau.
Es ist schon erstaunlich, was so alles noch zum Vorschein
kommt.
Für
die Startseite habe ich folgende Änderung, das jeweils
sechste
Foto,
extra dick eingerahmt, stammt aus dem Buch "Deutsche
Militärfahrzeuge
- Bundeswehr und NVA". Es gibt in diesem Buch doch
einige
Besonderheiten,
die so publik gemacht werden.
Na und jetzt
muss ich erst mal Post bearbeiten.
21.05.2005
Ich muss
mich
entschuldigen, bzw. will mich entschuldigen. Ich bin seit
drei Wochen
vom
Telefon/Internet abgeschnitten, im wahrsten Sinn des Wortes.
Die
Steigeleitung
hat einen Bruch. Seit fast 20 Tagen gibt es einen Kampf
zwischen
Telecom
und Vermieter. Wer ist für die Steigeleitung
verantwortlich! Aber
es zeigt sich ein Silberstreif am Horizont. Vielleicht wird
das Problem
ja in der nächsten Woche geklärt. Alle ankommende
Post muss
erstmal
unerledigt im Briefkasten verbleiben. Ich melde mich, sobald
alles
wieder
in Ordnung ist.
02.05.2005
Die Zeit
vergeht,
da kann man richtig Seitenstechen kriegen, 35.000! Das
Bildmaterial der
Startseite ist nach fast sieben jähriger Abwesenheit
endlich
wieder
zurück gekommen. Es handelt sich dabei um Fahrzeuge,
die dem
T/S-Dienst
unterstellt waren und in den LSK/LV eingesetzt waren. Beim
System S 200
handelt es sich um das Fla-Raketen-Systeme S-200 WÄ
Wega. Es wurde
1984 in die NVA eingeführt.
Ich habe
wieder
mal meine Artillerie-Seiten überarbeitet. Dabei konnte
ich
Material
über die Kampfgruppen und die Bereitschaftspolizei mit
einarbeiten.
Es geht dabei vor allem um den Verbleib von Waffen, die aus
den
Einheiten
der NVA ausgesondert wurden. Außerdem gibt es einige
Informationen
zu Fliegerabwehrkanonen, die aus Beständen der
deutschen Wehrmacht
noch in der KVP als Ausbildungswaffen genutzt wurden.
Dann finden
bald
die ersten Fahrzeugtreffen statt, ich werde meine
Eindrücke
schildern.
Die Reservisten-Kameradschaft
Helmstedt
konnte ich mit auf die Linkseite
aufnehmen.
Viel Spaß.
12.04.2005
Diesmal
wieder
etwas Besonderes, zum 34.000. Ich habe die Aservatenkammer
mal
aufgeräumt.
Dabei kam die Idee, Beiträge, die mir zugesandt wurden,
extra
hervorzuheben.
Es werden demnächst also noch mehr Gastbeiträge
erscheinen.
Der
Letzte ist ein umfangreicher Bildbericht von Martin
Smisek aus der Tschechischen
Republik. Er
hat eine Startrampe 9P129 vom System 9K79 "Totschka"
außen und
innen
fotografiert und das Material zur Verfügung gestellt.
Das
Bildmaterial
in der Bildergalerie ist verschiedenen Homepages entliehen.
Die
Adressen
sind angegeben. Der SPW 152 stammt noch aus dem ersten
"Handbuch
für
Kraftfahrer", ist eine Nachreichung. Das Bild von Dirk
Krüger ist einem
Gastbeitrag
entnommen,
die MDK-2M von Berthold
Schlatt, Kiel
fotografiert worden. Vielleicht kann jemand Auskunft zum
Minenräum-Panzer
auf Basis T 55 der Grenztruppen machen!
Vielen Dank
allen
Beteiligten.
19.03.2005
Die 33.000
ist
geschafft, Grund genug, die Bildergalerie aufzufüllen.
Diesmal
etwas
Außergewöhnliches. Im Sommer 2004 fand in Bahna,
Tschechische
Republik, eines der vielen Militärfahrzeugtreffen
statt. Sicher,
nichts
besonderes, abgesehen von der ausgestellten Technik.
Für deutsche
Verhältnisse nicht vorstellbar. In der Aservatenkammer
ist dazu
ein
kurzer Bildbericht. Um die Technik besser zu erkennen, habe
ich die
Bilder
etwas größer eingelesen. Aber da die Rechner
immer schneller
werden, dürfte das kaum noch ins Gewicht fallen.
Mittlerweile
erreichen mich wieder Anfragen zu Terminen von
Militärfahrzeugtreffen.
Um diesen Bitten Rechnung zu tragen, haben wir die Rubrik
"Links"
erweitert
und bieten hier uns bekannte Termine an. Wenn ein Verein
vergessen
wurde,
der Termin falsch ist oder der Termin noch nicht fest stand,
bitte eine
kurze Nachricht, die Aufstellung kann jeder Zeit erweitert
werden.
Gleichzeitig
habe ich auch meine Link-Sammlung um drei weitere,
interessante
Adressen
erweitert.
Und ein
neuer
Beitrag zur Thematik "Taktische Nummer" von Heiko
Krolupper ist eingegangen. Wenn
das so
weiter
geht, dürften bald die wichtigsten Einheiten der LaSK
dargestellt
sein. Also dann, viel Spaß.
01.03.2005
-
Feiertag
Von Andre
Junghans aus Schneeberg erhielt
ich sehr
interessantes
Bildmaterial. Und siehe da, es gibt sie noch. Bei der Wismut
in
Ronneburg
steht noch ein großer Schwimmwagen K 61. Allerdings
stammen die
Bilder
von 2003. Es wäre wirklich schade, wenn hier der
Schneidbrenner
zum
Zuge käme. Ausführliche Daten und natürlich
Bilder in
der
Aservatenkammer. Danke Andre!
25.02.2005
Vier Jahre
sind
es jetzt her, man wie die Zeit vergeht, da wagten wir den
Schritt ins
Net.
Heute kann ich sagen, dass ich das nicht bereut habe. Es
sind so viele
interessante, freundliche und informative Kontakte
entstanden, einfach
toll. Da sich meine berufliche Situation auch wieder
gebessert hat,
habe
ich wieder etwas mehr Zeit für dieses Hobby. Für
die
Statistik:
Besucherzahl etwa 32.100, 62,5 MB Speicherplatz sind belegt,
1.268
Dateien
in 224 Ordnern. Diesmal keine Schwierigkeiten mit dem
Zähler,
dafür
einen Computercrash. Aber mein Webmaster Doris hat mich
gerettet.
Dafür
vielen Dank. Ich wünsche mir für dieses Jahr, den
einen oder
anderen in Cottbus, Neiden oder Pütnitz, in
Wittenberge, Merseburg
oder in Dresden zu treffen.
22.02.2005
Die zweite
Serie
der aus dem "Handbuch für Kraftfahrer" stammenden
Bildergalerie.
Es
sind ja schon wieder Tausend , also insgesamt 32.000,
Zugriffe erfolgt.
Die Bildunterschriften sind dem Original entnommen.
Desweiteren habe
ich
die Übersicht zu den Original-Dienstvorschriften
überarbeitet,
einiges ist weg - anderes neu. Na ja, das Leben geht weiter.
Bis zum
nächsten
Mal.
| 17.02.2005 Heute erreichte mich die traurige Nachricht, dass mein Freund und Mentor, Walter J. Spielberger, nach langer schwerer Krankheit, am 10.02.2005 in der Nähe von München gestorben ist. Seit 1990 verband uns eine ungewöhnliche und deshalb so kostbare Freundschaft. Walter gab meinem Leben einen kleinen, aber feinen Stoß. Das Resultat waren zum Einen das Buch "Die Kampfpanzer der NVA" und zum Zweiten diese Homepage. Für diese wertvolle Inspiration bin ich ihm dankbar und hoffe, dass sein Geist mit diesen Seiten weiter lebt. |
06.02.2005
Die Zeit
verfliegt
wie im Fluge (31.000). Aber jetzt sind die technischen
Probleme
(hoffentlich)
überwunden. Das Bildmaterial für die Startseite
stammt aus
dem
ersten, 1964 im Deutschen Militärverlag erschienenen
"Handbuch
für
Kraftfahrer". Ich bitte die schlechte Bildqualität zu
entschuldigen.
Dieses Buch ist für mich deshalb von Wert, da mein
Vater mit an
diesem
Buch gearbeitet hat, und, besondere Aufmerksamkeit verdient
der
Moskwitsch
407. Dieser PKW gehörte meinem Vater. Obwohl dieser Typ
nicht in
den
bewaffneten Organen der DDR eingesetzt wurde, erschien das
Fahrzeug im
Handbuch. 1963 kostete er 15.700 deutsche Mark und das
interessanteste,
die Wartezeit belief sich auf 6 Monate, kaum zu glauben. Der
Moskwitsch
hatte einen 4-Takt-Otto-Motor, ausgerüstet mit
hängenden
Ventilen.
Als Bildunterschriften habe ich die Originale verwendet. Der
LKW S 4000
erscheint im VdKBA in mehreren Varianten, einmal als
Dreiseitenkipper,
als Spezial-LKW mit und ohne Kofferaufbau und als 3t-Kran
PUMA.
Bemerkenswert,
die beiden Zugmaschinen AT-S und AT-T gehörten
anfänglich zum
Kfz.-Dienst und wurden Mitte der 60er Jahre dem
Pionierdienst
untergeordnet.
Im Handbuch sind noch weitere Fahrzeuge dargestellt, die
kommen dann
demnächst.
10.01.2005
Ich habe zur
Zeit tatsächlich ein echtes sch... technisches Problem.
Wir
arbeiten
dran. Deshalb habe ich diesmal nur die Bildergalerie
erweitern
können
(30.000). Ich komme auch an meinen "Briefkasten" zur Zeit
nicht ran.
Ich
hoffe, daß das Problem schnell gelöst wird.
Das
Bildmaterial
stammt aus den Seiten www.modellbaumicha.de und
www.bmm-schlegel.de.
Seiten,
die wirklich sehenswert sind.
Bis dann!
19.12.2004
Es gibt
wieder
interessante Neuigkeiten. Zum Ersten, es sind wieder 1.000
Besucher.
Zum
Zweiten, Ich habe da mal eine neue Idee. Ich werde ab jetzt
immer ein
oder
zwei Bilder in der Bildergalerie von anderen Homepages
"ausleihen", um
so auch auf das eine oder andere Highligth hinzuweisen.
Diesmal ist es
oder war es eine Aufklärungs- und Zielzuweisungsstation
1S12, die
ich der Seite vom Fla-Raketen-Regiment 5 entnommen habe.
Diese Bilder
entstanden
auf einem Schießplatz in Norddeutschland. Die weiteren
Bilder,
also
vom P 3 stellte Klaus
Ackermann
zur Verfügung, Andre
Junghanszeichnet
für die beiden s/w-Bilder verantwortlich. Wer in der
letzten Zeit
aufmerksam ZDF gesehen hat, wird die Bilder vom SPW 60 PB,
vor allem
die
Heckansicht, verstehen. Das Bildmaterial stammt von Ulrich
Bauknecht. Drittens habe ich in
der
Aservatenkammer
einen Beitrag zum SPW 70
mit Hilfe von Dirk Caemerlynck
erarbeitet.
Auch da wird mit einem Fehler aufgeräumt. Viertens gibt
es ein
neues
Buch zum Thema Truppenluftabwehr der NVA. Dazu mehr auf der
Literaturseite.
Allen Mitgestaltern meinen Dank, ich hoffe, es ist für
den einen
oder
anderen was dabei.
16.11.2004
Endlich ist
es
mir gelungen, ein weiteres "Problem" zu klären. Es geht
um den in
beiden deutschen Streitkräften eingesetzten englischen
Schlepper. Grundlage bildete die originale
Bedienungsanleitung von
1943 die mir von Dag Patchett
zur Verfügung gestellt wurde. Für die
Übersetzung und
die
Bereitstellung der technischen Daten sorgte
Jürgen
Plate.
Ein weiterer
Höhepunkt des Jahres 2004 fand im Oktober in Dresden
statt. Die
Information
und das Bildmaterial stellte freundlicherweise L.
Jentschel aus Dresden zur
Verfügung.
Ich sage nur "Rubesh".
Das
Bildmaterial
auf der Startseite für die 28.000 stammt von Patrick
Martin. Es entstand im Oktober
1988 in
Berlin.
Also, allen Beteiligten meinen Dank.
16.10.2004
Diesmal ging
es aber ziemlich schnell, 27.000 sind voll. Ich will nochmal
Bilder aus
Neiden zeigen, da es diesmal wirklich toll war.
Dann hat
mich
ein Hilferuf von M. Hoffmann
aus Lauta erreicht. "Auf der Suche nach einer
Transportplattform wie
ev.
einem HK 16 - mit einer Ladelänge von 12 Metern - bin
ich auf
diese
Internetseite gestoßen. Bitte unterstützen
Sie mich
bei
dieser Suche, ggf. haben Sie die notwendigen Kontakte, Ideen
und Tips."
Wer helfen kann nutze bitte folgende Adresse:
info203@apikal.com.
Ich bin
derzeit
weiter mit Dirk Caemerlynck
zum Thema SPW 70 in Kontakt. Es haben sich ein paar
interessante
Neuigkeiten
ergeben. In der "Aservatenkammer" werde ich mich diesem
Thema noch
einmal
genauer widmen.
09.10.2004
Endlich
etwas
Zeit und damit die Möglichkeit, eingegangenes Material
aufzuarbeiten.
Zum Einen sind neue Bilddokumente zum GMG 2,5 von Torsten
Radeke und Lothar
Jentschel eingegangen. Als
Zweites kommen
zwei Beiträge zum Thema "Taktische Nummern" dazu.
Beigesteuert
haben
sie Jörg Saal und
Olaf
Stephan. Allen Einsendern
meinen
herzlichsten
Dank. Und wer noch einen Tankwagen auf Basis des LKW G 5
sucht, hier
ein
Ansprechpartner:
Dennis
Krüger
Tel:03901-304473 oder 0175-9959276
14.09.2004
Es sind
wieder
neue Bilder auf der Startseite, also ... (26.000). Noch ein
paar
Impressionen
aus Neiden und auch aus Berlin. Dort stehen die
wahrscheinlich letzten
T 34/76, die
die "Bilderstürmer" auf grund der günstigen Lage
übersehen
haben. Ironie der Geschichte, würde ich sagen. Daneben
noch zwei
152-mm-Kanonen-Haubitzen
ML-20. Alles gut erhalten.
10.09.2004
Eigentlich
ist
die Berichterstattung über das
Militärfahrzeugtreffen in
Neiden
schon lange überfällig, aber wiedermal keine Zeit.
Hier also
mein Bildbericht!
14.08.2004
Diesmal
pünktlich,
die neuen Bilder für die Bildergalerie (25.000
Besucher). Mit
technischem
Sachverstand aufgenommen, das Bild vom DUKW, dem
Vorgänger des in
der NVA eingesetzten mittleren Schwimmwagens BAW. Dank
meines
Webmasters
Doris
Helbig entstand das Bild von
dieser
Touristenattraktion
in London. Dort wird dieses Fahrzeug für
Stadtrundfahrten auf der
Themse noch heute genutzt. Die SU baute dieses
Schwimmfahrzeug nach,
versah
es mit einer absenkbaren Heckklappe und gab ihm die
Bezeichnung BAW.
Das
Foto des BAW steuerte Klaus
Piotrowski
bei. Erhart Gerecke
zeichnet für die beiden Panzerzugmaschinen, BTS-2 und
BTS-4, auf
Basis
des mittleren Panzer T 54 bei. Die NVA wollte beide
Zugmaschinen ab
1964
einführen. Es blieb bei sechs Zugmaschinen BTS-2. Von Olaf
Krüger aus Berlin stammt
das Bild vom
Geländegängigen Mehrzweckgerät 2/70, das er
durch Zufall
in Sachsen (nähe Radebeul) gefunden hat. Zur
Funkmessstation
für
Granatwerfer ARSOM-2 wäre soviel zu sagen, das die NVA
dieses
Fahrzeug Mitte der 70er Jahre einführen wollte. Bisher
habe ich
noch
keine Bestätigung, ob es tatsächlich auch da war.
Die
Aufnahme
stammt aus W. W. Dawidow "Jahre und Menschen"
Verlag Funk
und
Nachrichten Moskau 2001. Allen
Mitgestaltern
der Bildergalerie meinen herzlichsten Dank.
08.08.2004
Nun sind die
an mich heran getragenen Fehler auf der Seite
"Zukünftiges"
(gehört
zur Präsentation des PASUV-Systems) beseitigt.
Wie ich
bereits
am 21.07.2004 anmerkte, beschäftige ich mich zur Zeit
mit dem
Verzeichnis
der Bewaffnung und Ausrüstung. Ich habe dort fünf
Fahrzeuge
bzw.
Ausrüstungsgegenstände präsentiert, die in
den
Anfangsjahren
der NVA als Versuchsfahrzeuge
vorhanden waren oder eingeführt werden sollten. Leider
gibt es
dazu
wenig Material. Vielleicht kann der Eine oder Andere mit
zweckdienlichen
Hinweisen helfen.
21.07.2004
Ich hab's
diesmal
richtig verpennt. Es sind schon weit über 24.000
Besucher. Es gibt
aber diesmal auch einiges zu berichten. Die Auswahl der
Bilder erfolgte
nicht einfach so, sondern sie soll etwas darstellen. Die
beiden Bilder
vom GMG 2,5 sind von Torsten
Radeke,
Emtinghausen.
Das Gerät hat die Auftragsnummer 510 aus dem Jahr 1987
mit 1770
gelaufenen
Kilometern. Das Bild ist der schöne Beweis, dass also
nicht nur im
Spreewald noch ein GMG steht. Vielen Dank. Bei dem SPW-70
(S) handelt
es
sich um ein Führungsfahrzeug, das für den Einsatz
der
Fla-Raketenzüge
9K32 in den MSB verändert wurde. Die
Musterumrüstung erfolgte
1988 in der Panzerwerkstatt 2, Großenhain. Die
restlichen SPW
sollten
in der Truppe nachgerüstet werden. Erst nach genauem
Hinsehen
erkennt
man den kleinen, aber feinen Unterschied. Diese
Führungsfahrzeuge
erhielten ein zweites Funkgerät R 123M mit
entsprechenden
Änderungen
an der Bordsprechanlage R 124, der Kampfsatz für das
14,5-mm-Turm-MG
KPWT wurde um 150 Schuss reduziert. Halterungen für den
Komplex
9K32
komplettierten das Fahrzeug. Das wesentliche
Erkennungsmerkmal aber
sind
die zwei versetzten Antennenhalterungen, die sich jetzt am
Heck des SPW
befinden. Normalerweise sind die Antennen auf der Wanne,
etwa auf
Höhe
der dritten Achse angebracht. Damit aber der
Fla-Raketenschütze
ein
ungehindertes Schussfeld hat, verschob man die Antennen. Die
Bilder
stammen
wieder von
Dirk Caemerlynck. Die
Aufnahmen vom schweren Panzer T 10M wurden von Klaus
Piotrowski zur
Verfügung
gestellt.
Warum?
Bitte weiter
unter T 10M! Vom TOM
Modellbau - Archiv wurden mir
freundlicherweise
Fotos zur Ergänzung des Beitrages über den BLP-72
überlassen.
So habe ich
mir
das eigentlich auch vorgestellt. Beiträge, egal in
welcher Form,
für
die breite Leserschaft, und jeder hat was davon. Danke!
Neben dem
Artillerieprojekt
unter "Waffensysteme" erarbeite ich zur Zeit eine
Übersicht
über
die Kampftechnik, Bewaffnung und Ausrüstung der NVA von
1956 bis
1990.
Bisher sind über 3.000 Datensätze erfasst. Dabei
stieß
ich auf interessante Fahrzeuge oder
Ausrüstungsgegenstände,
die
mir bisher unbekannt waren. So zum Beispiel über 120
verschiedene
Einsatzvarianten des LKW G 5, einen Grabenbagger ETR-152,
verschiedene
Planierraupen - Bulldozer oder Schrapper aus den
Anfangszeiten, die
Funkmessstation
für Granatwerfer ARSOM-2 auf Basis AT-L, das
Scharfschützengewehr
91/30, geplante Pionierpanzer ASM und IMR,
Panzerzugmaschinen und
Kranpanzer
auf Basis T-54. Es wird also noch spannend.
19.06.2004
Ich habe
zwei
neue Sternchen am inzwischen immer größer
werdenden
Homepage-Himmel
gefunden. Zum Einen ist Bernd
Kieker
jetzt mit einer eigenen Seite vertreten (siehe Links) und
der Verein
zur Pflege historischer Technik
aus
Tangermünde
Sachsen / Anhalt wurde auch entdeckt. Letzterer Verein
lädt ein
nach
Perleberg, vom 09.07.2004 bis zum 11.07.2004, zum
Militärtechnik-Treffen.
Von Bernd
Kieker
ist noch zu berichten, dass er über den wahrscheinlich
größten
Bestand
an NVA-Vorschriften außerhalb von staatlichen
Stellen
verfügt und diesen auch gedenkt zu verkaufen. Da die
logistischen
Probleme erheblich, die Anfragen vielfältig sind,
sollte der
Suchende
etwas bis viel Zeit mitbringen. Kontakt ist über seine
Homepage
möglich.
Einen
wirklich
interessanten Erlebnisbericht habe ich von René
Stauß aus Gutenberg
erhalten. Es handelt sich dabei um seinen Einsatz
als
Fahrer auf einer PASUV-Maschine
in der
7. Panzerdivision. Da das Personal, dass auf diesen
Fahrzeugen
arbeitete,
sehr sehr dünn gestreut ist, freut es mich besonders,
diesen, mit
einem Augenzwinkern geschriebenen Bericht, in "Waffensysteme
-
Automatisiertes
Feld-Führungssystem PASUV" unzensiert zu
präsentieren. Rene,
viele Dank.
15.06.2004
Mit dem
Bildmaterial
für den 23.000sten Zugriff hat es eine besondere
Bewandtnis. Bernd
Kieker, Berlin,
stellte das Material zur Verfügung. Aber, diese sechs
Militärfahrzeuge
stehen zum Verkauf. Wer also schon immer mal einen LKW G 5
oder einen
UAZ
469 sein Eigen nennen wollte, hier hat er die
Möglichkeit. Weitere
Informationen sind unter 0173
364 93 84oder
unter militaerfahrzeuge-kieker@t-online.de
zu bekommen.
Unter dem
Link
"Literatur" - "Militärfahrzeuge der Sowjetunion
und
Russlands"
sind zahlreiche Übersetzungen aus russischen
Zeitschriften
erhältlich.
Wer sich für die russischen Original interessiert,
findet auf der
Internet-Seite "http://www.skyhawk-germany.com"
- "Flight Shop" von Reinhard
Villwock,Berlin
entsprechende Angebote. SKYHAWK GERMANY ist ein weltweit
tätiges
Netzwerk
von Luftfahrtagenturen, die sich auf die osteuropäische
Luftfahrt
spezialisiert haben. Und neben der Chance, ein Flugzeug zu
kaufen,
besteht
auch die Möglichkeit, aufgezeigte Literatur zu
erwerben.
05.05.2004
Das neuen
Bildmaterial
sagt es aus, die 22.000 ist geschafft. Aus einem alten
"Handbuch
für
Pioniere" stammen die beiden Ansichten der
Universalpioniermaschine
DOK,
fast unbekannt mit Pfeilräumschild. Die beiden
Stromversorgungsgeräte
gehören zur Geschützrichtstation 4, GRS-4. Wobei
zur GRS-4
nur
ein Stromversorgungsgerät gehörte, entweder die
SPL-30-1 oder
die SPO-30. Die Bilder stammen aus der DV-42/22 von 1960.
Beide
Geräte
sind auf Anhänger gleicher Art montiert, die von einem
Kfz gezogen
werden.
Einen
interessanten
Beitrag zum geländegängigen Mehrzweckgerät
2,5 (siehe
Aservatenkammer)
lieferte mir der Hauptkonstrkteur des Fahrzeuges, Herr
Dr.
Hans-Peter
Zinke. Ich habe dann gleich
noch die
wichtigsten
ta-te-Angaben laut Kfz-Katalog von 1990 angehängt.
Leider
konnte
ich am 01.05.2004 nicht in Werdau sein. Vielleicht kann mir
ja ein
Teilnehmer
mal das Wichtigste für die HomePage mitteilen.
Ich wurde
darauf
hingewiesen, dass bei einigen Seiten der Fotonachweis fehlt.
Es ist
immer
so schön, wenn doch jemand aufpasst. Hoffentlich ist
jetzt alles
in
Ordnung. Außerdem habe ich wieder mal Fehler
beräumt, so auf
der Seite zum System "PASUV". Und die Link-Seite wurde um
vier
interessante
Links erweitert. Dabei ist auf
jeden Fall
erwähnenswert, dass seit dem 01. Mai in Pütnitz,
bei
Ribnitz-Damgarten,
ein neues "Technisches Museum" geöffnet wurde. PKW und
Motorräder,
schwere LKW und Militärtechnik, alles aus der
Produktion
ehemaliger
Staaten des Warschauer Vertrgaes, können auf dem
früheren
Flugplatz
Pütnitz in Augenschein genommen werden. Das Museum soll
künftig
von Mittwoch bis Sonntag in der Zeit von 10 bis 20 Uhr
geöffnet
sein.
27.03.2004
Die 21.000
ist
voll. Grund zur Freude und die Möglichkeit, die
Bildergalerie neu
zu ergänzen. Mir sind zwei Erprobungsberichte zum
Fahrzeug der
Technischen
Hilfe MTP-LB in die Hände gefallen. Das Bildmaterial
ist sehr
umfangreich,
hier die vier Gesamtansichten. Zum Einen die Erprobung des
Kranauslegers
und zum Zweiten das Fahrzeug bei der Wassererprobung im Jahr
1979. Die
weissen Markierungen zeigen an, wie tief das Fahrzeug im
Wasser
einsinkt.
21.03.2004
Erstmal
vielen
Dank für die Glückwünsche zum Jubiläum.
In diesem
Zusammenhang
erhielt ich unter anderem Post von Herrn Dieter
Holtschke.
Er stellte mir freundlicher Weise
einmalige Bilddokumente zum Thema "UF mit
Brückenlegepanzer 72"
zur
Verfügung. Damit konnte dieses Thema um eine
interessante
Facette
erweitert werden. Ebenfalls Post, diesmal aus Belgien,
erhielt ich zum
Thema Artilleriewaffen der NVA". Dirk
Caemerlynck
wies
darauf hin, das im Abschnitt "Geschoßwerfer P-27 und
T-21" Fehler
aufgetreten sind. Im Buch "Schützenwaffen Heute Teil 1
vom
Militärverlag
der DDR waren alle Angaben mit Bilddokumenten enthalten.
Manchmal ist
man
eben nur blind. Also, Beiden vielen Dank!
Dann
erreichte
mich eine Nachricht von Rico
Schwürz,
der sich unter Anderem lobend zum das Buch "Deutsche
Militärfahrzeuge
- Bundeswehr und NVA" äußerte. Das ging runter
wie Öl.
Hier seine Worte: "Das ist
mein
ultimatives
Nachschlag-/Standartwerk! Dieses Buch ist fast
ständig
aufgeschlagen
bei mir. Eine Anschaffung die ich noch nie bereut habe und
zu der ich
jedem
nur raten kann, der sich halbwegs mit dem Thema
beschäftigt!
Fairerweise
muss ich aber sagen, das ich eigentlich erst ab Buchmitte
zu lesen
anfange.
Trotzdem unerreicht!!!"
Dann noch
dieser
Hinweis von ihm: "Unter http://www.funktechnik-schumann.com
findest Du Bilder vom 08.02.04, die wir keinen
vorenthalten
möchten.
Da die Seite aber relativ unbekannt und schwer zu finden
ist, weise ich
auf diesem Wege darauf hin. An diesem Tage veranstaltete
unser Verein
einen
Tag der offenen Tür. Der sollte im kleinen Rahmen
sein, es kamen
aber
trotz übelster Witterungsbedingungen unwahrscheinlich
viele
Gäste,
mehr als erwartet!" Noch
eine Info:
"Unser Fahrzeugtreffen "Tag der Begenung" findet in diesem
Jahr
erstmalig
auch am Sonntag statt, also vom 28.08. - 29.08.04!"
Zum
Schluß
kommt noch Frank Isemer
zu Wort. Auch er möchte sich nochmal zum Treffen in
Cottbus
äußern:
"Folgende
neue Website ist in den weiten des WWW aufgetaucht: http://www.fahrzeugtreffen.de
Wie der Name schon sagt, geht es vornehmlich um das Nutz-
und
Militärfahrzeug-
Treffen in Cottbus! Auf der Homepage wird es alle
relevanten
Informationen
um und über das Fahrzeugtreffen geben. Dabei darf
eine
Übersicht
über die Exponate sowie eine Anfahrtsbeschreibung
ebensowenig
fehlen,
wie eine Chronik der bisherigen Treffen und ein Countdown
der auf das
Treffen
zusteuert. Weitere Features dieser Seite sind
natürlich auch
andere
Fahrzeugtreffen z.B. Neiden, Werdau, ...! Ausserdem wird
hier eine
Vereins
bzw. Sammlerkartei entstehen die später die
Anlaufquelle werden
soll,
wenn es darum geht Vereine mit Militärfahrzeugen zu
finden bzw.
Kontakte
zu knüpfen."
25.02.2004
Eigentlich sagt man ja, aller
guten
Dinge sind drei. Wir, also mein Webmaster und ich, feiern
heute unser
dreijähriges
Net-Jubiläum.
Im ersten Jahr hatten wir etwa
3350
Besucher, im zweiten Jahr doppelt so viel, zusammen also genau
10.997
Zugriffe.
Und jetzt, 20.128, da freut man sich schon ein bisschen.
Durchschnittlich
25 Zugriffe finden pro Tag statt, der Rekord liegt bei 47.
Momentan ist
ein Speicherplatz von 34,9 MB belegt. Er verteilt sich auf 202
Ordner,
in denen 1042 Dateien untergebracht sind. Bis heute haben sich
134
Leser
gemeldet, die Anfragen hatten, Kopien von Dokumenten
benötigten
oder
Hinweise zu einzelnen Themen gaben. Aber unsere Besucher
stammen nicht
nur aus Deutschland. So erreichten uns Anfragen aus Kanada,
Frankreich,
Polen, Niederlande, USA und Belgien.
Wie auf der Startseite
angekündigt,
soll es ja auch ein Forum für alle Interessierte sein.
Durch die
Hilfe
vieler Mitstreiter, seien es Bildmaterial oder inhaltliche
Hinweise,
konnte
der Inhalt einzelner Themen umfangreich gestaltet werden.
Erinnert sei
hier nur an das Thema "Taktische Nummern".
Dieses Jahr war ich auch das erste
mal zu zwei Militärtechnik-Treffen. Endlich konnte man
auch die
hinter
den e-mails versteckten Personen leibhaftig kennen lernen.
Ich möchte mich hier aber
auch
entschuldigen. Dafür, dass ich bei der Erstellung der
vielen
Kopien
so viel Zeit brauche. Es ist bloß ein Hobby.
Den meisten Dank will ich aber
wieder
meiner Frau Doris sagen, die als
WebMasterin
für den technischen Teil der Seiten steht. Ihr habe ich
es auch zu
verdanken, dass wir nun endlich einen "sprechenden"
Domänenamen
und
eine bessere Internet-Adresse haben. Und eins hat sich nicht
geändert,
sie ist immer noch besser als jedes Rechtschreibprogramm, von
anderen
Qualitäten
mal ganz abgesehen.
Und so bleibt mir nur noch Eins,
ich
wünsche uns allen auch fürs nächste Jahr viel
Spaß.
20.02.2004
Ich hoffe,
diesmal
schneller zu sein, denn die 20.000 ist gefallen. In der
Bildergalerie
diesmal
zwei Zeichnungen der AFMS-1, die die NVA 1958 auf Basis des
leichten
Kettenschleppers
AT-L(A) (Besonderheit: Stützrollenlaufwerk)
einführte. Die
Folgemodelle
AFMS-2 und AFMS-6 waren auch auf Basis des leichten
Kettenschleppers
AT-L.
Diese Versionen hatten aber ein Laufrollenlaufwerk, also
AT-LM. Leider
gibt es von der AFMS-1 noch keine Bilder. Die Zeichnungen
stammen aus
der
DV-41/15 "Die Artillerie-Funkmeßstation 1" von 1960.
Zum System
der
AFMS-1 gehörte noch ein Aggregatefahrzeug auf Basis des
LKW
SIL-151.
Die Station diente der Ortung sich bewegender Erd- und
Seeziele bis 40
km sowie der ständigen Bestimmung derer Koordinaten,
unabhängig
der Sichtverhältnisse.
31.01.2004
Wir haben ab
dem ersten Februar eine neue URL und damit auch endlich
einen
"vernünftigen"
Domänenamen. Ab jetzt sind wir unter www.militaertechnik-der-nva.de
zu erreichen. (Kann man sich auch besser merken.) Wichtig,
Militaertechnik
mit "ae" schreiben.
Hier noch
eine
interessante Information von Marco
Möbius
aus Dürrröhrsdorf:
"Vielleicht
kannst
Du ja noch Darlowo aufnehmen. Ich will mit
Kräften aus dem
NVA-Forum
evtl. einen Besuch dort vom 24. - 27. Juni organisieren. Die
Verlegung
des Personalbestandes soll mit eigenen Kfz. erfolgen.
Unterbringung in
Hotels vor Ort. Wenn wir rechtzeitig genügend Leute
zusammen
haben,
dann organisieren die Polen Mit- und Selbstfahrten auf aller
möglichen
und unmöglichen Technik.
Ich kann mir
die Geschichte ganz nett vorstellen." Hier
seine
Adresse:
25.01.2004
Die ersten
Termine
für Fahrzeugtreffen mit NVA-Technik stehen.
Empfohlen werden
sie von Frank Isemer.
Hier die Daten:
-
01.
- 02.05.04 siebte IFA Nutzfahrzeugtreffen in
Werdau
(ehem. Ernst-Grube Werk)
-
03.
- 04.07.04 Nutz- und Militärfahrzeugtreffen
auf dem Gelände des Flugplatzmuseums Cottbus
-
03.
- 04.07.04 Militärfahrzeugtreffen in
Ribnitz-Dammgarten
-
28.08.2004
Militärfahrzeugtreffen des Verein
militärhistorische
Rad- und Kettenfahrzeuge e.V. Neiden
"Ich kann
diese
Treffen wirklich jedem empfehlen! Natürlich lohnt sich
auch ein
Besuch
mit der ganzen Familie. Sowohl für Essen als auch
Trinken ist dank
stilechter "Gulaschkanonen" gesorgt."
Auch ich
möchte
mich der Empfehlung anschließen. Für mich sind
neben der
Technik
die Kontakte zu vielen Internet-surfern immer wieder die
eigentlichen
Höhepunkte.
Also, man sieht sich.
14.01.2004
Der 19.000te
Besucher war da, man wie die Zeit vergeht. Die Auswahl der
Bilder
für
die Startseite steht unter der Überschrift
"Kernwaffeneinsatzmittel
der NVA". Ab 1962, mit Zuführung des taktischen
Raketensystems 2K6
"Luna", war die NVA theoretisch in der Lage,
Kernsprengköpfe
zu verschießen. Mit der SFL-Haubitze 2S3M erhielt die
NVA
ein
nuklearfähiges Geschütz. Es ist fragwürdig
und es sind
auch
keine Überlegungen nachzuweisen. ob dieses
Geschütz
tatsächlich
in diesem Sinne eingesetzt worden wäre. Für die
Raketensysteme,
ob taktisch oder operativ-taktisch, gab es sogar
"Effektivitätskennziffern
für den Einsatz von Raketenkernwaffen - Taktische
Raketen" von
1986.
Das Bildmaterial stammt zum größten Teil aus der
Sammlung
von
Erhart
Gerecke, der es freundlicher
Weise zur
Verfügung
stellte.
Ich
möchte
mich auf diesem Weg auch für die vielen Wünsche
zum neuen
Jahr
bedanken. Ich hoffe, alle bleiben gesund und in Lohn und
Brot.
26.12.2003
Wenn auch
verspätet,
allen Lesern ein einen Augenblick Ruhe um innezuhalten und
das
vergangene
Jahr Revue passieren zu lassen. Zeit zu finden, nach vorn zu
schauen
und
neue Ziele zu formulieren. Also, allen ein schönes Fest
und ein
zufriedenes
neues Jahr mit vielen glücklichen Stunden und
hoffentlich weiter
guter
Zusammenarbeit.
10.12.2003
Mit dem
18.000ten
Besucher haben wir einige Veränderungen auf der
gesamten Seite
vornehmen
müssen. Da der Speicherplatz nicht mehr ausreichte,
mussten wir
Mitbenutzer
einrichten. Damit wurden verschiedene Ordner
"umgeräumt". Es kann
also passieren, dass einige Seiten nicht gefunden werden, da
Verknüpfungen
nicht richtig umgearbeitet wurden. Hiermit schon mal ein
"Verzeihung".
Die Bilder
in
der Galerie stammen fast alle von Dirk
Caemerlynck.
Sie stammen aus einem ungarischen Museum. Für mich sehr
interessant,
der Prototyp vom SPW PSH. Dieses Fahrzeug wurde nicht in der
NVA
gefahren.
Die Aufnahme vom Rückeschlepper TDT 55 stammen aus der
Sammlung
von
Klaus
Piotrowski, Berlin. Beiden
vielen Dank.
02.12.2003
Es hat nicht
mal zwei Tage gedauert, da ist schon alles geklärt.
Meinen
Hilferuf
haben Rico Schwürz
aus Neiden und Roland Seifert
aus Berlin erhört und beantwortet. Es handelt sich
dabei um einen
Rückeschlepper TDT 55, der in der Forstwirtschaft und
als
Transporter
auf verschiedenen TÜP`s eingesetzt wurde. Also, Beiden
herzlichen
Dank.
30.11.2003
Hiermit will
ich ein Versprechen einlösen und einen Hilferuf an die
geneigte
Leserschaft
richten. Zum Ersten die acht Aufnahmen meines Vaters aus den
Jahren
1950 - 51, bzw. 1953. Beim Hilferuf
geht es um ein Fahrzeug, dass in Neiden 2003 zu sehen war.
Weiterhin
habe
ich nach Hinweisen aus der Leserschaft die
Übersichtsseite zum
Thema
"Raketen- und Artilleriewaffen der Landstreitkräfte der
NVA"
überarbeitet
und auch den Artikel "Taktische Nummern" mit einem Bild von
Mario
Uhlig vervollständigt.
Allen
Beteiligten
vielen Dank für ihre hinweise.
09.11.2003
Diesmal
präsentiere
ich Bilddokumente einer Übung, die unter der
Bezeichnung "Drushba
82" in der VR Polen stattfand. Teilnehmer von Seiten
der NVA waren
Einheiten vom PR 23, damals noch mit T 55 AM
ausgerüstet! Falls
der
Eine oder Andere Interesse an der kompletten Dokumentation
hat, wende
er
sich bitte an Marco
Möbius
in Dürrröhrsdorf, Sächsische Schweiz. Hier
seine Adresse:
19.10.2003
17.000
Besucher!
Diesmal wird es etwas international. Von Dag
Patchett aus
Großbritannien habe ich
eine Kopie des "Service Instruction Book" zum Universal
Carrier von
1943
erhalten. Bis 1953 waren in der KVP 26 dieser englischen
Schlepper im
Einsatz.
In der Einleitung waren die beiden Ansichten enthalten. Aus
Belgien
erhielt
ich von Dirk Caemerlynck
die Aufnahme des SPW 70(Ch). Und von Frederic
W.
Erk aus Frankreich erhielt ich
den Tipp,
in den Militärbibliotheken nach
Heeresdienstvorschriften von
deutschen
Artilleriewaffen zu suchen. Leider war die Ausbeute in
Potsdam sehr
gering.
Lediglich über das schwerer Infanteriegeschütz 33
und den
leichten
Granatwerfer 36 (5 cm) habe ich eine Beschreibung erhalten.
Die beiden
Aufnahmen der PKW fand mein Vater, Martin
Siegert, da er in dieser Zeit
diese
Fahrzeuge
in der HVA fuhr. Insgesamt waren es acht Aufnahmen, die ich
später
noch präsentiere.
Zur Zeit bin
ich also auf der Suche nach H.Dv. zu deutschen und
russischen
Artilleriewaffen.
Dazu aber später mehr.
19.10.2003
Ich war
letzte
Woche Im Spreewald, in der Nähe des Dorfes Burg. In
einer
Holzfabrik
fand ich zu meinem Erstaunen ein noch
funktionstüchtiges "geländegängiges
Mehrzweckgerät
2,5", kurz GMG 2,5. Sein Besitzer versicherte
mir,
das wäre der letzte noch arbeitende seiner Art. Und da
ich
glücklicherweise
einen Fotoapparat dabei hatte, hier ein paar Impressionen.
Auch im
Bereich
Artilleriewaffen der NVA tut sich einiges. Ich habe im
Archiv Potsdam
Heeresdienstvorschriften
einzelner Waffen gefunden und werde einzelne Daten und
Bilder
zusätzlich
einarbeiten.
21.09.2003
Ja, ich
weiß,
der 16.000te Besucher war schon lange da, sorry. Aber es
gibt
Nachrichten,
die etwas Zeit in Anspruch genommen haben. Es ist ja
hinlänglich
bekannt,
dass das RWN-Archiv seinen Besitzer gewechselt hat.
Das
Bildmaterial
für die Startseite wurde mir freundlicherweise von Lutz
Gau und Ralf
Wagner zur Verfügung
gestellt. Mein
heimliches
Steckenpferd ist ja die Entwicklung des sowjetischen
Panzertechnik. Na
und da passen diese "Beutebilder" wunderbar dazu.
29.08.2003
Das Militär-Fahrzeugtreffen
in Neiden ist Geschichte. Für mich war es das erste Mal
und ich
war
angenehm überrascht. Angenehm, da die Anzahl der
Teilnehmer und
die
Auswahl der Fahrzeuge meine Erwartungen übertraf.
Die
meisten
Exponate waren sogar noch voll funktionstüchtig. Neben
einem BMP
1SP2
und einer Panzerzugmaschine T 55T waren eine Vielzahl von
PKW und LKW
zu
bestaunen. Vorführungen einzelner Fahrzeuge, eine gute
kulinarische
Versorgung sowie Verkaufsstände rundeten das Bild ab.
Endlich
konnte
man Kontakte aus dem Internet auch mal hautnah erleben.
Für 20,-
Euro
habe ich dann sogar die DV-43/2 "Fla-SFL 23-4 -
Basisfahrzeug
- Beschreibung" von 1970 in gutem Zustand mit eingelegter
Berichtigung
Nr. 1 von 1973 ergattert. Von mir an die Veranstalter ein
dickes Lob.
Ich habe
nochmal
meine Vorschriften-Sammlung durchgearbeitet. Es sind einige
neue
Dokumente
dazu gekommen. Die über den Link
"Vorschriften/Dokumentationen" zu
erreichende Seite "Vorschriften der NVA" ist aktualisiert.
12.08.2003
Es sind
wieder
über 30 Grad im Schatten. Ich hoffe, jeder verbringt
diese Zeit
irgendwo
am Wasser und nicht am Computer.
Am 23.08.
(siehe
Eintrag vom 31.03.2003)
findet in Neiden wieder ein Treffen militär-technisch
Interessierter
statt. Ich werde, diesmal hoffentlich mit meinem Webmaster,
dem Treffen
einen Besuch abstatten. Ich würde mich freuen, den
Einen oder
Anderen
da zu treffen.
In der
Bildergalerie,
ja 15.000 sind geknackt, sind zum Teil Bilder von Ralf
Wagner und Reinhard
Parchmann. Vielen Dank. Die
beiden Fotos
von
der AT-T entstanden beim Treffen in Cottbus.
Von Frank
Isemer erhielt ich vor
längerer Zeit
schon einen Beitrag zum Thema "Taktische Nummern". In seiner
"Reservistenkartei"
bat er um Beiträge zu diesem Thema. Heute endlich die
Beiträge
von Alfred Zeberle und
Dr.
Hagen Hohmuth. Weiterhin sind
Beiträge
von
Dag Patchett,
Olaf
Eckert und Michael
Wesely
dazu gekommen. An alle Autoren
"vielen
Dank!".
03.08.2003
Es gibt
neue,
interessante Nachrichten aus der Sparte "Literatur". Vom
Webmaster des
FRR-11, Ralf Wagner,
erreichte mich die Nachricht, dass ein Buch zur Geschichte
der
Truppenluftabwehr
der NVA im kommenden Jahr erscheinen soll. Näheres ist
hier
zu lesen.
Dann fand
Anfang
Juli das angekündigte Militärfahrzeugtreffen in
Cottbus
statt.
Es war schon deshalb interessant, weil ich in angenehmer
Atmosphäre
mehrere Webmaster treffen konnte, die bisher nur als
Internet-Namen
bekannt
waren. Ich hoffe, man trifft sich mal wieder.
22.07.2003
Das Archiv
vom
RWN ist fast komplett an einen militärtechnisch
interessierten
Verein
verkauft worden. Sobald ich dazu mehr Informationen habe,
folgen diese.
Neue
Informationen
habe ich auch zum 82-mm- und 120-mm-Granatwerfer in der
Abhandlung
"Artilleriewaffen
der NVA" eingearbeitet.
Na und dann
gehe
ich mit meinem Web-Master für zwei Wochen in Urlaub. Na
dann ...
und
tschüß!
29.06.2003
Die 14.000
ist
bereits überschritten, ich etwas überrascht. Das
neue
Bildmaterial
steht unter keinem besonderen Thema. Interessant die
Straßenbaumaschine
PKT-2, die die NVA ab 1991 einführen wollte. Im VdKBA
habe ich
Neuigkeiten
zu Einführungszeiträumen von Pioniertechnik
gefunden. Dazu
demnächst
mehr.
Am kommenden
Wochenende, also 05. - 06.07. findet in Cottbus das
Militärfahrzeugtreffen
auf dem Gelände des Flugplatzmuseums statt. Ich werde
am Sonnabend
mit meinem Webmaster da sein. Ich hoffe, den einen oder
anderen Fan zu
treffen.
Bis dann.
21.06.2003
Die
Aufstellung
über den Inhalt des Archivs vom RWN ist fast komplett
und gliedert
sich in zwei Teile.
Im Ersten
befindet
sich eine Tabelle mit sämtlichen Vorschriften. Die
Buchstaben in
der
dritten Spalte stehen für B/N - Beschreibung/Nutzung,
BL - Bilder,
I - Instandsetzung, W - Wartungstechnologie. Die rot
hervorgehobenen
Vorschriften
wurden nachträglich eingeordnet. Sie waren im zweiten
Rundschreiben
noch nicht enthalten. Der Preis pro Vorschrift liegt
entsprechend der
Qualität
zwischen 5,- bis 10,- Euro.
Der zweite,
weitaus
größere Teil enthält sämtliche
Unterlagen, die das
RWN brauchte, um die erforderlichen Arbeiten an der
Panzertechnik
ausführen
zu können. In einer Übersicht sind die wichtigsten
Materialien
aufgelistet. Über das finanzielle Problem ist das
Gespräch
mit Herrn Köster erforderlich.
Was bisher
noch
nicht erfasst werden konnte, sind an die 200 Lehrtafeln, die
auf
Papier,
Leinwand oder Kunststofftafeln abgedruckt sind.
Ich hoffe,
mit
diesen Informationen weiter helfen zu können. Ein
Hinweis in
eigener
Sache, bitte alle Fragen, Bitten und Wünsche an die
bereits
genannte
Adresse.
09.06.2003
09.05.2003
Diesmal war
ich
tatsächlich etwas träge. Und mit dem 13.000ten
Besuch soll
das
wieder anders werden. Ich war auf einer einmonatigen
spirituellen Reise
in die Vergangenheit. Aber ich bin jetzt wieder da.
Aus Cottbus,
bzw., von Frank Isemer
erreichte mich folgende Information:
06.04.2003
Diesmal kann
ich einen fundierten Beitrag zum Thema "Taktische Nummern"
präsentieren.
Gert
Schulze, Angehöriger des
PiB-7 aus
Pirna
stellte die Gliederung des Bataillons mit TN zur
Verfügung. Vielen
Dank.
Im "Kopf"
der
Seite haben wir einen laufenden Text integriert, also
eigentlich ja
mein
Webmaster. Hier werden die Neuigkeiten für jeden sofort
sichtbar.
Ich hoffe, es hilft ein bisschen.
31.03.2003
Zeit
für
neue Bilder auf der Startseite, der 12.000te Besucher war
da. Es sind
diesmal
ausschließlich Pionierfahrzeuge der jüngeren
Zeit. Die
ersten
vier Aufnahmen stammen aus der Zeitschrift "Der Ausbilder".
Das war
eine
Informationszeitschrift für die unteren
Führungsebenen, also
von Gruppenführer bis Kompaniechef. Der
Brückenleger-Prototyp
wurde im ehemaligen RWE Ende der 90er Jahre produziert, das
Bild stammt
aus der Zeitschrift "Soldat und Technik" 08/2000. Der
Minenleger SUM
ist
eine Gemeinschaftsentwicklung DDR - VR Polen. Sie
begann Anfang
der
80er Jahre, 1988 fuhr der erste Prototyp. Das Basisfahrzeug
stammte aus
polnischer Produktion, die DDR lieferte das Verlegesystem.
Eine
Besonderheit
war die Möglichkeit, den Verlegevorgang mittels einer
Fernsehkamera
zu überwachen.
Bedanken
möchte
ich mich an dieser Stelle bei Ralf
Wagner
und Frank Isemer
für ihre Beiträge zum Thema "Taktische Nummern".
Mit Hilfe
ihrer
Beiträge wird die Tatsache untermauert, dass auch
ungepanzerte
Technik,
also zum Beispiel Lastkraftwagen, mit taktischen Nummern
versehen waren.
Von Rico
Schwürz, einem Mitglied
des "Militärhistorische
Rad- und Kettenfahrzeuge e.V. Neiden"
erhielt
ich eine Einladung zum diesjährigen "Tag der
Begegnung". Da solche
Termine sicher auch für Surfer interessant sind, hier
der Link
zur Nachricht.
27.03.2003
27.02.2003
Mehrere
kleine
Fehler technischer Natur wurden bereinigt. So können
jetzt alle
Bilder
im KSE-Katalog und auf der Seite über den BLP 72
betrachtet
werden.
Der Beitrag "Gesamtübersicht zur Ausrüstung der
NVA bis 1995"
ist auch wieder verfügbar.
Heute
erhielt
ich auch die Mitteilung, dass die umfangreiche
Materialsammlung von Jürgen
Plate aus Kiel verkauft ist.
26.02.2003
Der 11.000te
Zugriff erfolgte heute. Zeit für neue Bilder. Ich habe
wieder tief
in die Gerümpelkiste gefasst. Es sind Erinnerungen an
Löbau,
Ostritz, Charlottenhof und Roggensußra. Dort wurde
NVA-Technik
gesammelt
oder verschrottet. Obwohl ich mich ja nun eine ganze Weile
mit
taktischen
Nummern herumgeschlagen habe, fällt mir zur 4444 nichts
ein.
Ideen?
Die Liste zu den in der NVA verwendeten Artilleriesystemen
habe ich
nach
Hinweisen aus der Bevölkerung noch mal
überarbeitet. Hier
meinen
herzlichen Dank an ...
25.02.2003
Seit zwei
Jahren
sind wir heute im Net. Als wir anfingen, war es eher ein
Klopfen auf
den
Busch - ist denn da noch jemand? Heute nimmt dieses Projekt
doch einen
erheblichen Teil meiner Zeit ein. Denn, da ist noch jemand.
Im ersten
Jahr
hatten wir etwa 3350 Besucher, im zweiten Jahr doppelt so
viel,
zusammen
also genau 10.997 Zugriffe. Momentan ist ein Speicherplatz
von 24,2 MB
belegt. Er verteilt sich auf 167 Ordner, in denen 731
Dateien
untergebracht
sind. Dreimal mussten wir den Anbieter für den
Zähler
wechseln.
Bis heute haben sich 95 Leser gemeldet, die Anfragen hatten,
Kopien von
Dokumenten benötigten oder Hinweise zu einzelnen Themen
gaben.
Drei
ehemalige Angehörige des Panzerregiments 1 "Friedrich
Wolf" haben
sich gemeldet und ein Mitabsolvent der OHS der LaSK in
Löbau,
Sektion
Panzerkommandeure 1978 - 1982 (ein Jahr
Berufsausbildung), fand
den
Kontakt über die Homepage zu mir. Aber unsere Besucher
stammen
nicht
nur aus Deutschland. So erreichten uns Anfragen aus Kanada,
Frankreich,
Polen, Niederlande und Belgien.
Wie aus dem
Tagebuch
zu erkennen ist, sind es vor allem einzelne Mitstreiter, die
durch Ihre
Hilfe, seien es Bildmaterial oder inhaltliche Hinweise, dazu
beitrugen,
die Komplexität dieser Seite zu ermöglichen.
Ich finde es
ermutigend, dass das Interesse an der NVA nicht sang und
klanglos
untergegangen
ist. Das beweisen die vielen Technikmuseen oder
Traditionsvereine, die
entstanden sind. Weiter so!
Wenn ich
ständig
schreibe "wir", so will ich sagen, das diese Homepage nicht
allein mein
Werk ist. Den meisten Dank will ich daher meiner Frau Doris
sagen,
die als WebMasterin
erst das Entstehen dieser Seite möglich machte. Sie
organisierte
das
Anmelden im Net, unterrichtete mich in der Arbeit mit HTML,
konnte
bisher
jeden Fehler finden und half vor allem mit kreativen Ideen.
Und eins
ist
sicher, sie ist besser als jedes Rechtschreibprogramm, von
anderen
Qualitäten
mal ganz abgesehen.
Und so
bleibt
mir nur noch Eins, ich wünsche uns allen auch fürs
nächste
Jahr viel Spaß.
PS: Die letzten Informationen zu den "Taktischen Nummern" sind eingearbeitet. Ich konnte Informationen zu Pionier- und Fla-Technik sowie zu gepanzerter Technik einer Instandsetzungskompanie hinzufügen.
29.01.2003
Ich
möchte
mich in der nächsten Zeit einem, für meine
Begriffe, sehr
interessanten
Thema widmen, der Artillerie. Wie weit das Thema ins Detail
geht,
weiß
ich noch nicht. Es soll aber mehr Überblickscharakter
haben. Eine
erste Aufstellung soll einen Überblick über die
meisten
Waffen
geben, die in der HVA - KVP - NVA eingesetzt wurden. (unter
"Waffensysteme"
ist der entsprechende Link zu finden) Ich zähle in
dieser
Aufstellung
auch Flak und Raketensysteme mit rein, also alles, was unter
die
Bedarfsträgerschaft
des RWD - Raketen- und waffentechnischer Dienst, fiel.
Und wer
weiß
denn heute noch, dass 1949 mehr deutsche als russische
Geschütze
in
den bewaffneten Einheiten eingesetzt waren. Es würde
mich freuen,
wenn sich der Eine oder Andere auch zu diesem Thema
äußert.
22.01.2003
Der 10.000te
Besucher ist registriert, toll. Diesmal sind die
Bilder der
Startseite
von Klaus Piotrowski,
Hohen-Neuendorf. Er ist Modellbauer und kann auf diesem
Gebiert einen
reichhaltigen
Erfahrungsschatz aufweisen. Auch Ihm vielen Dank!
18.01.2003
Ein Leser
hat
mir Bildmaterial aus seinem kleinen Technik-Museum
zur
Verfügung gestellt. Also was es nicht alles zu kaufen
gibt. Ganz
toll.
Ein dickes
Lob
an Wolf-Rüdiger Bock!
Ihm verdanke ich einen detaillierten Überblick
über die
Ausrüstung
der Grenztruppen der DDR mit gepanzerter Technik.
Ich hoffe,
mit
einer technischen Beschreibung des Brückenlegepanzers
BLP 72
diesen
Artikel vorläufig abschließen zu können. Es
gibt
bestimmt
noch vieles zu diesem bemerkenswerten Fahrzeug zu sagen,
jetzt ist
erstmal
Schluss.
Von
verschiedenen
Seiten sind auch Hinweise zum Beitrag "Taktische Nummern"
eingegangen.
Dieser Beitrag wird demnächst aktualisiert.
Auf der
"Link-Seite"
sind neue Verweise, für Modellbauer, Interessenten des
MTW oder
des
Luftfahrt-Technikmuseums in Merseburg sowie zum
Küsterraketenregiment-18.
Viel Spaß.
Ach ja, die
zweite
Auflage des beim Motorbuch Stuttgart erschienen Buches
"Militärfahrzeuge
- Bundeswehr und NVA" ist erschienen. Dank der zahlreichen
Hinweise
sind
doch etliche Fehler bereinigt worden.
05.01.2003
Allen
Technikinteressierten
ein erfolgreiches und gesundes 2003. Ich möchte mich
auf diesem
Weg
noch einmal für die zahlreich eingegangenen
Glückwünsche
bedanken. Ich hoffe, wir bleiben auch in diesem Jahr weiter
in Kontakt.
24.12.2002
Ich
wünsche
allen Gästen der Home Page schöne und friedliche
Weihnachtstage
sowie ein glückliches und gesundes Neues Jahr. Ich
wünsche
mir,
dass auch im neuen Jahr der Kontakt zwischen uns zum
beiderseitigen
Vorteil
bestehen bleibt.
16.12.2002
Diesmal habe
ich in meiner ganz privaten Aservatenkammer nach
interessanten Fotos
für
die Startseite anlässlich des 9.000sten Besuchers
gefahndet. Zwei
Aufnahmen stammen von einer Waffenschau, die 1988 in
Löbau an der
Offiziershochschule der Landstreitkräfte statt fand.
Drei
entstanden
1994 in Ostritz und Charlottenhof, das sechste in
Neubrandenburg, im
ehemaligen
RWN. Außerdem sind noch ein paar Details zum
Brückenlegepanzer
72 hinzugekommen. Viel Spaß!
Weiterhin
ist
der im November angekündigte Beitrag zu den "Taktischen
Nummern" fertig. Leider konnten wir, also Marco
A. Möbius und
ich, uns nur auf die Einheiten beziehen, in denen wir
gedient haben.
Damit
ist diese Thematik aber noch lange nicht umfassend
erörtert.
Deshalb
meine Bitte an alle: Wer sich noch an die taktischen Nummern
seiner
Einheit
erinnert, ... bitte mitteilen!
07.12.2002
Den Beitrag
zum
Aufbau der Fahrgestellnummern habe ich überarbeitet,
also einige
Fehler
getilgt und zusätzlich die Produzenten und den
Produktionsbeginn
einzelner
Fahrzeuge ergänzt. Außerdem sind neue
Dienstvorschriften,
die
als Originale zu haben sind, ergänzt worden (siehe
Vorschriften/
Dokumentationen).
01.12.2002
Das Projekt
"Brückenlegepanzer
BLP
72" ist fertig. Ich habe versucht, den langen Weg des
BLP 72 an
Hand verschiedener Dokumente von 1973 bis 1990 darzustellen.
Zur
besseren
Gliederung sind die einzelnen Abschnitte in Jahre
gegliedert. Das
Bildmaterial
habe ich zum schnelleren Bildaufbau recht klein gehalten.
Und dann habe
ich auch versucht, einzelne Situationen aus meiner Sicht zu
erklären
oder zu hinterfragen (braune Textpassagen). Ich konnte nicht
alle
Aspekte
berücksichtigen, habe mich also auf wesentliche Punkte
gestützt.
Ich bin für jeden Hinweis dankbar und auch gerne
bereit, einiges
zu
ändern.
24.11.2002
Ich habe von
Klaus-Ulrich
Keubke aus Schwerin eine
Nachricht
erhalten,
in der er sein Buch
04.11.2002
Das
Bildmaterial
für den neuen Bildteil, es sind tatsächlich schon
wieder
eintausend
Besucher dagewesen, also für die 8000er Grenze, stellte
Jürgen
Plate aus Kiel zur
Verfügung. Es
zeigt
gezogene Artilleriesysteme der NVA und Grenztruppen der DDR.
Eigentlich
sollten
auch diese Waffensysteme mit im Buch "Deutsche
Militärfahrzeuge
Bundeswehr
und NVA" erscheinen. Aber es fehlte der notwendige Platz.
Jetzt noch
ein
Wort in eigener Sache. Ich bekomme fast täglich E-mails
mit Bitten
um Auskünfte zu technischen Problemen oder Bitten um
Anfertigung
von
Kopien diverser Vorschriften. Ich bemühe mich ehrlich,
um allen
Wünschen
gerecht zu werden. Aber ich schaffe es zur Zeit nicht.
Freunde der
Militärtechnik,
seit bitte nicht böse oder ungeduldig, wenn es
länger dauert.
Was kommt
als
nächstes! Ich war wieder in Freiburg, im zentralen
Archiv der
Bundeswehr.
Aus diesem Besuch werden ein weiterer Beitrag zur Ausrüstung
der
NVA bis 1995, die
Entwicklungsgeschichte
des Brückenlegepanzers 72 sowie eine erste
Übersicht
über
die Ausrüstung der NVA von 1960 bis 1964 resultieren. Marco
A. Möbius aus
Dürrröhrsdorf
hatte die Idee, einen Schlüssel zum Verständnis
der
Turmnummern
gepanzerter Technik anzubieten. Und nicht zu Letzt habe ich
wieder neue
interessante Links zu Homepage mit Thema "NVA" gefunden, die
auch hier
präsentiert werden sollen. Also, viel Spaß.
24.09.2002
Der neue
Bildteil
zu Ehren des 7.000ten Besuchers ist den schweren
sowjetischen Panzern
der
KW-, IS- und T-Reihen gewidmet.
Erhart
Gerecke
aus Berlin stellte die
Bilddokumente
freundlicherweise
zur Verfügung. Falls Interesse zu einzelnen Panzertypen
besteht,
gibt
es auf der Literaturseite genügend Hinweise. Der
Motorbuchverlag
hat
mitgeteilt, dass die erste Auflage des Buches "Deutsche
Militärfahrzeuge
Bundeswehr und NVA" demnächst verkauft ist und eine
zweite Auflage
gefertigt werden soll. Die Autoren hoffen, viele der
aufgezeigten
Fehler
korrigieren zu können. Die Arbeit an den
Fahrgestellnummern ist
beendet.
Damit sind meine Möglichkeiten ausgeschöpft. Ich
möchte
hier nochmal betonen, es sind meine Schlussfolgerungen.
Falls jemand
andere
Erkenntnisse zu diesem Thema hat, soll er es mich wissen
lassen. Viel
Spass.
01.09.2002
Der erste
Teil
meiner Recherchen zum Thema "Fahrgestellnummern"
ist fertig. Als Grundlagen dienten die "Chronik des
Panzerdienstes" und
das Übergabe/Übernahmeprotokoll zwischen NVA und
BuWe von
1990.
Eine Aufstellung von knapp 12.000 Fahrgestellnummern
beinhaltet alle
KSE-relevanten
Fahrzeuge der NVA, die im Rahmen des KSE-Vertrages
demilitarisiert und
verschrottet bzw. anderweitig "abgeschrieben" wurden. Aus
den Angaben
dieser
drei Unterlagen habe ich versucht, einen Schlüssel
für die
Erklärung
der einzelnen Fahrgestellnummern zu erarbeiten. Die
Aufstellung wird
weiter
vervollständigt. Um Anfragen von vorn herein zu
beantworten, Ich
kann
diese drei Unterlagen nicht weiter geben!
26.07.2002
Zwei Monate
sind
rum, die nächsten eintausend Besucher gezählt.
Diesmal habe
ich
in der Bildergalerie Erzeugnisse aus Werkstätten der
NVA
präsentiert.
Am interessantesten für mich die "Aufspannvorrichtung
für Mpi
41 auf 14,5-mm-Fla-MG" von 1961. Damit konnten die
Richtschützen
der Fla-SPW, zum einen der SPW 40A und zum anderen der SPW
152E, beide
mit 14,5-mm-Zwillings MG KPWT ausgerüstet, das
Schießen auf
Erdziele trainieren. Interessant auch das
Mienenlegegerät 37, der
Vorgänger des MLG 60/ 60M, dass 1962 als
Anhängemittel auch
für
den SPW 152 entwickelt wurde. Der VEB Kreisbetrieb für
Landtechnik
Betriebsteil Altlandsberg entwickelte 1967/68 das
"Stromversorgungsgerät
1 auf Einachs-Spezialfahrgestell I", das in
Jagdfliegerstaffeln zum
Einsatz
kam. Mit ihm wurden während der Kontroll-, Wartungs-
und
Instandsetzungsarbeiten
die elektronischen und elektrischen Flugzeugbordsysteme mit
Energie
versorgt.
Und der VEB Containerbau Leipzig entwickelte 1968 eine
Spurbahnbrücke
68, mit der "Kfz.-Sperrgräben im
Grenzsicherungsstreifen an der
Staatsgrenze
zu Westberlin und der BRD" überwunden werden konnten.
Zur Zeit
beschäftige
ich mich mit einer Präsentation von Fahrgestellnummern
gepanzerter
Technik der NVA. Und dann bin ich bis 18. August im Urlaub.
26.05.2002
Die
fünftausender
Marke wurde an diesem Wochenende geknackt. In der
Zwischenzeit habe wir
zweimal den Zähler gewechselt. Hoffentlich klappt es
nun besser.
Das
Bildmaterial in der Startseite stammt aus den frühen
60er Jahren.
Die NVA prüfte verschiedene Einsatzmöglichkeiten
für den
G 5. Hier sind vier Varianten aufgezeigt. Wir glauben, dass
auch diese
Technik hier einen gebührenden Platz verdient hat. In
der letzten
Zeit konnten wir wenig an der Homepage arbeiten, da viele
Wünsche
nach Kopien von Vorschriften erfüllt werden mussten und
das
dauert.
Dabei kamen auch interessante Kontakte nach Frankreich und
den
Niederlande
zu Stande.
02.05.2002
09.04.2002
Letzte Woche
war ich in Freiburg, im Bundesarchiv - Militärarchiv -.
Ziel
meiner
Reise war das Sammeln von Informationen zu den Themen
"Artilleriesysteme
der NVA", "Das
Verzeichnis der
Kampftechnik, Bewaffnung und Ausrüstung" sowie "Ausstattung
der NVA mit neuer Kampftechnik bis ins Jahr 2000".
Hier die
wichtigsten
Erkenntnisse zum zweiten und dritten Punkt.
30.03.2002
Da ich
für
eine Woche im Urlaub verschwinde, also zum viertausendsten
Besuch nicht
da bin, habe ich jetzt schon die Bilder der Startseite
gewechselt.
Diesmal
beschäftigt sich das Bildmaterial ausschließlich
mit
schweren
sowjetischen Panzern. Es sind fast alles interessante
Raritäten,
angefangen
beim Tank Grotte bis hin zum KW-1S mit 85-mm-KWK S-18. Wer
zu einzelnen
Fahrzeugen mehr wissen möchte, sollte sich im Bereich Literaturinformieren.
Dort
sind
eine Vielzahl von Übersetzungen zu einzelnen Typen
erhältlich.
12.03.2002
Da im
Gästebuch
verschiedene Fragen aufgetaucht sind, hier die Antworten.
1) Die auf
der
Literaturseite im Unterkapitel "Russische und sowjetische
Militärfahrzeuge"
aufgezählten
Übersetzungen
zu den verschiedensten Problemen, Fahrzeugen und Systemen
können
wirklich
käuflich erworben werden.
2) Um einen
schnellen
Aufbau der einzelnen Seiten zu gewährleisten, sind die
Bilddateien
klein gehalten, so um die 100 MB. Dabei beträgt die
Auflösung
der Bilder etwa 100 dpi. Wenn Jemand ein Bild haben
möchte, kann
ich
es Ihm auch mit einer größeren Auflösung
senden oder
als
Foto zuschicken.
3) Das Bild
in
der Bildergalerie "Startrampe 3P51 des Komplexes 4K41
"Rubesh"" zeigt
eine
Aufnahme vom letzten Gefechtsschießen 1989 an der
Ostseeküste.
Das Bild stammt nicht von E.G.
Von Torsten
Wolff, dem Werkstattleiter
einer
Nachrichtenwerkstatt
für UKW-Technik kleiner und mittlerer Leistung, erhielt
ich
folgendes
Bildmaterial
und
ein Handbuch zu Funkgeräten kleiner Leistung und
Empfänger.
Vielen
Dank.
05.03.2002
Am 25.02.,
also
ein Jahr nach Aufbau der HomePage, konnten wir 3346 Besucher
begrüßen.
Auf Grund
von
Kapazitätsgründen (Speicherplatz) kann ich leider
nur so um
die
100 Katalogseiten insgesamt präsentieren. Deswegen sind
auch im
Bereich
KSE-Katalog
Bilddateien mit integriert. Es ist in den Kategorien A, B,
C, F und G
ein
interessanter Vergleich zwischen NVA und Bundeswehr
möglich. Und
last
but not least sind auch für Quereinsteiger Hyperlinks
integriert,
die einen Zugang zu Startseite ermöglichen. Verwendet
wurde dazu
ein
Bild des sowjetischen Panzers TG (Tank Grotte), der 1930 vom
deutschen
Ingenieur Eduard Grotte entwickelt wurde.
20.02.2002
Die
Datenblätter
der ersten 37 Fahrzeuge sind in den verschiedenen Katalogen
fertig. Die
Größe der Bilddateien ist dabei allerdings klein,
so um die
100 kB, um einen schnellen Aufbau der Seiten zu
gewährleisten. Die
Auflösung der einzelnen Bilder beträgt deshalb so
um die 75 -
100 dpi. Wenn jemand Bilder einzelner Fahrzeugtypen mit
größerer
Bildauflösung benötigt, kann ich diese auch mit
einer
Auflösung
von bis zu 1200 dpi einscannen und auf CD gebrannt anbieten.
02.02.2002
Heute war
der
3000'te Besucher auf der HomePage. Damit werden auf der
Startseite neue
Bilder präsentiert. In der Linksammlung sind Hinweise
auf das
Flugplatzmuseum
in Cottbus und auf das Fla-Raketen-Regiment - 5 installiert.
Der
Schwerpunkt
meiner nächsten Tätigkeiten sind auf die
Vervollkommnung der
Kataloge
gerichtet. Schwerpunkt bilden dabei Gefechtsfahrzeuge und
Waffensysteme.
10.01.2002
Viele
Anfragen
nach Vorschriften richten sich auf bestimmte Kataloge. Ganz
oben stehen
die Kataloge des Panzer- und Kfz-Dienstes, des Raketen- und
waffentechnischen
Dienstes und die Kataloge der Nachrichten- und der
Pioniertechnik.
In die
Rubrik
"Vorschriften/Dokumentationen" ist eine Übersicht
über die
gängigsten
Kataloge aufgenommen. Dort werden zu erst die
Inhaltsverzeichnisse der
einzelnen Kataloge präsentiert. Später werden dann
einzelne
Fahrzeugtypen
entsprechend der Katalogblätter mit Bild und
taktisch-technischen
Daten dazu kommen.
24.12.2001
Allen
Surfern
ein schönes und besinnliches Weihnachtsfest, einen
guten Rutsch in
ein erfolgreiches Jahr 2002 in bester Gesundheit und mit dem
notwendigen
Quentchen Glück.
14.12.2001
Vor einer
Woche
meldete sich auch der erste ausländische Gast. Und es
war aber
kein
Surfer aus einem benachbarten Land, es war Andrew
aus
Keswick, Ontario in Kanada.
Toll! Meine
Ausführungen zum AFFS
PASUV sind abgeschlossen. Dank des Bildmaterials von Erhart
Gerecke aus Berlin ist es doch
recht
umfangreich
geworden. Drittens habe ich noch ein paar Dienstvorschriften
aus den
Gründerjahren
der NVA bekommen, so zum Beispiel die DV-21/46
"Bedienungsanleitung der 57-mm-Pak 43", die DV-41/2
"Gerätebeschreibung für die 85-mm-Kanone 52 oder
die DV-42/32
"Beschreibung des Aggregates der
Geschützrichtstation-9". Nach dem
Erscheinen des Buches "Deutsche Militärfahrzeuge" sind
die ersten
Wortmeldungen mit gut gemeinten Ratschlägen,
Korrekturvorschlägen
und kritischen Hinweisen bei mir eingegangen. Um diese
wichtigen Hinweise
nicht ins Leere laufen zu lassen, werde ich sie allen
Interessierten
selbstverständlich
zugängig machen.
02.12.2001
Kurz vor
Weihnachten
hat es doch noch geklappt. Das auf der Seite "Literatur"
angekündigte
Buch, "Deutsche Militärfahrzeuge - Bundeswehr und NVA",
erschienen
beim Motorbuch-Verlag, ist da. Auf rund 600 Seiten sind mit
über
900
Abbildungen ein Großteil der gepanzerten und
ungepanzerten
Fahrzeuge
beider deutschen Armeen dokumentiert. Zahlreiche
Übersichtstabellen
mit ausführlichen technischen Daten und prägnanten
Begleittexten
ergänzen das Buch. Neben den in Serie gebauten Typen
steht eine
Reihe
weitgehend unbekannter Entwicklungsprojekte und Prototypen.
Der Verlag
meint: "Ein unverzichtbares Standardwerk für
Modellbauer sowie
alle
militärisch und technisch interessierte Leser."
25.11.2001
In der "Literatur"
- Seite ist eine Übersicht mit den ersten rund 200
Artikel zum
Thema
"sowjetischen Militärtechnik" einsehbar.
Hauptsächlich sind
Informationen
zu Kampfpanzern vorhanden. Aber auch Flak- und Fla-Systeme,
Raketenpanzer,
Zugmaschinen oder Artilleriesysteme finden Beachtung.
20.11.2001
2000
Besucher
sind seit Februar 2001 auf unserer HomePage zu Besuch
gewesen. Diesen
Zeitpunkt
nutzen wir, die Startseite mit neuen Bildern auszustatten.
Die alten
Fotos
sind in der Bildergalerie
auch
weiterhin zu sehen.
10.11.2001
Es geschehen
tatsächlich noch Zeichen und Wunder. Über nicht
weiter
auszuführende
Umstände bin ich tatsächlich in den Besitz einer
"Betriebsanleitung
für den PERSONENWAGEN M-20 "POBEDA"
" gekommen. Diese Anleitung stammt aus KVP-Zeiten, ist also
zwischen
1952
- 1956 in Gebrauch gewesen.
31.10.2001
Ich hoffe,
dass
mit der dritten Änderung des Designs der HomePage die
technischen
Möglichkeiten optimal ausgenutzt sind. Wer sich langes
Suchen
sparen
will, sollte sich im Verzeichnis "STICHWORTE"
umsehen.
27.10.2001
Wenige
wissen,
dass von der umfangreichen NVA-Technik erhebliches Material
an
verschiedene
europäische und nichteuropäische Staaten verkauft
wurde.
Einer
der fleissigsten Einkäufer war Schweden. Vom T-72,
über
Bergepanzer
T-55T bis hin zu BMP-1, MT-LB und MT-LBu, wurde alles
für
die
Ausstattung der Truppe geordert. Im ehemaligen RWN wurde die
entsprechende
Technik einer Hauptinstandsetzung unterzogen und
entsprechend den
Wünschen
des Käufers ausgerüstet. Einiges Bildmaterial dazu
in der
Aservatenkammer.
An gleicher Stelle wurden Fahrzeuge für den Einsatz
unter
UNO-Mandat
vorbereitet.
18.10.2001
Wer kennt
schon
einen
KW-150
oder kann mit den Bezeichnungen Objekt 266
und Objekt 277
etwas anfangen? Nur soviel, alle drei sind schwere
sowjetische Panzer,
die als Versuchsmuster vor bzw. nach dem II. Weltkrieg
gebaut wurden.
Wer mehr
darüber
oder andere, die Geschichte der sowjetischen Panzertruppe
betreffende
Fakten
wissen möchte, sollte sich die Seite "Literatur"
näher
betrachten
11.10.2001
Nach
mehrwöchiger,
anfangs zeitraubender Arbeit ist es endlich geschafft. Die
Homepage
"Militärfahrzeuge"
zeigt sich in einem neuen Gewand. Das Anliegen und der
Inhalt sind die
Gleichen geblieben. In naher Zukunft soll nun auch die
Baustelle im
Bereich
"Waffensysteme" beseitigt werden. Dort sollen in erster
Linie
militärische
Erzeugnisse aus DDR-Produktion vorgestellt werden. So zum
Beispiel die
Panzermine 90, der Brückenlegepanzer 72 oder die
Panzerabwehrlenkrakete
Konkurs. Ich hoffe insgesamt, die Arbeit hat sich für
alle gelohnt.
06.09.2001
Als
nächsten
Gast möchte ich einen guten Freund aus Berlin
begrüßen.
Erhart
Gerecke kann mit Recht für
sich in
Anspruch
nehmen, einer der führenden Fachleute auf dem Gebiet
russischer
und
sowjetischer Militärtechnik in Deutschland zu sein. Im
August war
er in Moskau auf der diesjährigen
Rüstungsmesse
MAKS
2001, hier ein paar Impressionen.
02.09.2001
An diesem
Wochenende
konnten wir den eintausendsten Besucher auf unserer HomePage
begrüßen.
24.08.2001
Nach
Absprache
mit Jürgen Plate
aus Kiel dürfen folgende Bilder, die wichtige Gefechtstechnik
der
NVA darstellen, hier ausgestellt werden.
06.08.2001
Am
06.08.2001
fand auf dem Flugplatzgelände in Großenhain ein
Treffen der
besonderen Art statt. Zahlreiche Besitzer von
Militärtechnik
stellten
ihre liebevoll gepflegten und gehegten Fahrzeuge einem
fachkundigen
Publikum vor. Das Meeting wurde von der Arbeitsgemeinschaft
Militärhistorik
Zeithain e.V. unter dem Motto "Zeithainer Lustlager 2001"
organisiert.
Erik
Glasstetter
war einer der begeisterten Besucher. Von ihm stammen auch
die
nachfolgenden
Bilder,
die er mir freundlicher Weise zur Verfügung gestellt
hat. Erik,
vielen
Dank!
Nächstes
Jahr
soll das Treffen wiederholt werden.
Für
alle
Interessenten: der Ansprechpartner ist Herr Schwark Tel/Fax
03525 /
760588.
04.08.2001
Nach langen
Diskussionen
mit meinem Webmaster sind wir einhellig zum Schluss
gekommen, die
Homepage
"Militärtechnik" in einem neuen Gesicht erstrahlen zu
lassen. Sie
soll inhaltlich gleich bleiben, der Aufbau aber
benutzerfreundlicher.
Dazu
werden wir verstärkt mit Frames arbeiten, was von der
Programmierung
sicher komplizierter ist. Dafür soll das Layout
einheitlich,
übersichtlich
und leicht zu bedienen sein.
01.08.2001
Inbetriebnahme
des
Gästebuches
29.07.2001
Inbetriebnahme
des
Tagebuches
Mein erster
Dank
geht an Jürgen Plate
aus Kiel, der mir freundlicher Weise erste Fotos vom neuen
Kampfpanzer
Leopard
2A6 zur Verfügung gestellt hat. Dieser Panzer
wird seit kurzem
in einigen Panzereinheiten der Bundeswehr eingesetzt.