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Das
Tagebuch soll eigentlich die chronologische Reihenfolge aller Aktivitäten
aufzeigen, die sich so um diese Homepage ereignen. Der Leser kann so auf
einen Blick das Neueste der Homepage mit kleinen Kommentaren erfahren.
Hier möchte ich mich auch bei Freunden und Surfern bedanken, die mit
interessanten Informationen, Bildern oder Querverweisen mithelfen, ein
bisschen Dynamik in dieses Projekt zu bringen.
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| 08.08.2009
Heute erreichte mich die traurige Nachricht, dass Roland Seifert nach langer schwerer Krankheit am 07.08.2009 gestorben ist. Seit 1996 verband uns eine auf gegenseitigen Interessen basierende Freundschaft. In meinem Bücherregal befinden sich mehrere handgemachte Hefte mit umfangreichem Bildmaterial zur Technik der NVA, Volkspolizei oder Feuerwehr. Wenn auch die Art und Weise, mit der diese Hefte angefertigt wurden, bei dem Einen oder Anderen auf Kritik stießen, es waren umfangreiche, fleißige und mit Leidenschaft ausgeführte Arbeiten. Selbst bei meinen Büchern durfte der Name Roland Seifert im Bildnachweis oder im Vorwort nicht fehlen. Seine Hilfe war immer uneigennützig und selbstlos. Ich werde "RoSe" nicht vergessen und ein kleines Denkmal habe ich ihm ja hiermit gesetzt.. |
07.06.2009
Eine wichtige Frage an das erlesene Leserpublikum. In der Bildergalerie ist die Aufnahme eines russischen Gefechtsfahrzeuges 9P31MR "Strela 1M".
R deshalb, da das Fahrzeug mit drei passiven Funkmesspeilern, zwei am
Bug - einer am Heck, ausgerüstet ist. Zu einem Komplex "Strela 1M"
gehörten vier Fahrzeuge, davon einer mit passiven Funkmesspeilern.
Laut Ausbildungsunterlagen soll die NVA auch über diese
R-Versionen verfügt haben. Bisher habe ich aber in keiner
Unterlage eine Bestätigung dazu gefunden. Wer weiß da
Bescheid? Wer kann bestätigen, dass in der NVA diese Version
gefahren ist?
01.03.2009
Ein
denkwürdiges Datum und der richtige Zeitpunkt, sich mal wieder zu
melden. Wie angekündigt sind einige Beiträge verschwunden.
Dafür ist wieder Platz für neues Material.
Allen Ehemaligen, die wissen was heute für ein Ehrentag ist, alles Gute. Haltet die Ohren steif.
18.08.2007
Die Urlaubszeit
hinterlässt auch bei mir ihre Spuren, man wird träge. Deshalb
in der Galerie auch zwölf Bilder. Die ersten sechs als dritte Serie
zu den "Wurzeln", die zweiten sechs von Andre
Junghans und Wolfgang
Donat. Sie stammen vom Zeithainer Lustlager
2007. Vielen vielen Dank.
Wer sich schon
immer für die Sattelzugmaschine MAZ 537G
interessierte und wenig oder kaum Material zu diesem Fahrzeug fand, dem
kann jetzt geholfen werden. Es gibt zwei Profi-Modellbauer, die den MAZ
als Stand- und Funktionsfahrzeug bauen. Wobei hier die Betonung auf "Profi-"
liegt, denn das, was da entsteht, ist unglaublich. Aber seht selbst auf
der Linkseite unter Modellbau. Obwohl sich die Seite im Aufbau befindet,
ist sie doch aussagekräftig!
Und jetzt noch
in eigener Sache, wir sind bis 10. September im Urlaub.
28.07.2007
79.000 Besucher,
toll. Das ist der zweite Teil zu "meinen Wurzeln". Im Tagebuch ein interessanter,
nein ein sehr interessanter Bericht zu "versteckter" - NVA-Technik
im Militär-Historischem Museum Dresden, von Wolfgang
Donat. Ich habe, da das Bildmaterial relativ
klein ist, die Fahrzeuge bezeichnet. Ein besonder dickes Lob und Dankeschön
nach Weimar.
15.07.2007
Leider waren
mir in den letzten sieben Tagen die Hände gebunden, totaler Computerausfall.
Aber, und vor allem mit Hilfe meines Webmasters und einigen neuen
Programmen, ich bin wieder da. Ich will diesmal nur mitteilen, dass von
den Vorschriften ein großer Teil nach drei Tagen verkauft war.
Das Bildmaterial stammt aus dem Buch "Die Kampfpanzer der NVA", ich wollte
mich mal wieder an meine "Wurzeln" erinnern.
01.07.2007
Die 77.000 ist
lange geschafft, zu zwei der drei Probleme erhielt ich Hilfe. Mein Dank
geht an Martin Smisek
und Michael Polster.
Ich habe die entsprechenden Hinweise in die Datei eingebaut.
Bahna 2007, ein
Garant für Show und Action, ist vorbei. Einer der begeisterten Besucher
war Wolfgang Donat.
Er hat mit ein reichhaltiges Bildsortiment gemailt, aus dem ich Bildmaterial
für die Galerie verwendet habe. Als drittes noch was in eigener Sache.
Ich habe einen größeren Posten Dienstvorschriften gekauft. Etwa
achthundert Vorschriften sind mehrfach vorhanden. Ich habe unter "Vorschriften/Dokumente"
aufgelistet, was insgesamt da ist und was zum Verkauf steht. Vielleicht
findet der Eine oder Andere etwas interessantes. Das Material umfasst Vorschriften
der Land-, Luft- und Seestreitkräfte. Der einzige Makel, es fehlen
bei einigen Vorschriften die "Schrauben", Eingeweihte wissen, was ich meine.
Die Dokumente selber sind aber komplett.
Einen extra Gruß
nach Torgau. Na dann, ...
20.06.2007
Ich habe zur
Zeit ein kleines Vierenproblem, bei dem mir nicht mal Dr. Norton helfen
kann. Deshalb hier alles etwas kürzer.
An mich wurden
drei
Probleme gerichtet, wer kann helfen?
In der Bildergalerie
sind zwei Aufnahmen von einem T 55 AM2, der beim 2. INTERNATIONALEN MILITÄRFAHRZEUGTREFFEN
IN FULL/Schweiz zu sehen war. Die Bilder hat die Mediensprecherin, Frau
Esther
Hug, gemacht und Fritz
Gehring hat sie zur Verfügung gestellt.
Auch an Mathias Ritt,
Andre
Junghans und Albrecht
Stahl geht mein Dank.
In der Aservatenkammer
der versprochene Beitrag von Wolfgang Donat
vom Militärzug im Erzgebirge. Viel Spaß.
01.06.2007
Wieder ist es
Zeit sich zu melden (75.000) Zum ersten haben sich die ersten Drei zum
Thema "Koffer auf ZIL 131" gemeldet. Hilfe zur Klärung der verschiedenen
Koffer erhielt ich von Harald Schmidt,
Michael
Polster und Frank
Isemer. Als Zweites wird die Feuerlösch-Bilderserie
nun beendet. Als kleine Besonderheit drei Bilder aus der Zeitschrift Blaulicht.
Die Löschfahrzeuge auf Basis ZIS 150 und S-4000 gab es laut VdKBA
auch in der NVA. Ein bisschen unsicher bin ich beim LF auf Basis GAZ 63.
Und als Drittes gab es Himmelfahrt im Erzgebirge einen Militärzug
mit NVA Radfahrzeugen. Das Material dazu erhielt ich von Wolfgang
Donat. In der Aservatenkammer werde ich dazu
noch etwas ausführlicher berichten. Allen Akteuren meinen Dank.
13.05.2007
Das Geheimnis
um das Feuerwehrfahrzeug ist gelöst, die 74.000 erreicht. Andreas
Günther was der Erste mit der richtigen
Auskunft. Zu meinem Erstaunen meldeten sich noch weitere zehn Wissende,
und da Ehre angedeien soll wem Ehre gebührt, hier die Absender, die
da wären Detlef Ziemer, Egon, Gunnar
Aurich, Wolfgang Donat, Roland Seifert, Thomas Weißflog, Dirk Krüger,
Frank Müller und Andre
Junghans. Alle mit der gleichen Bezeichnung:
"Leichtschaum-Löschfahrzeug LF8-LS1/1".
Die Bezeichnung "Hochverschäumungs-Löschfahrzeug
LF8-LS1/1" stammt aus dem VdKBA, weshalb ich
diese Bezeichnung in der Galerie nutze. Viele habe gleich noch die wichtigsten
technischen und geschichtlichen Daten mitgeliefert, allen vielen Dank.
Als ich diese vielen Zuschriften erhielt kam mir folgender Gedanke: "Ich
habe 35 verschiedene Kofferaufbauten mit Basisfahrzeug ZIL 131 die ich
noch nicht eindeutig bestimmen kann. Ich hoffe einfach mal, dass das eine
oder andere Fahrzeug bestimmt werden kann." In der Aservatenkammer ganz
oben ist der Link.
Das Bildmaterial
in der Bildergalerie stammt noch mal von Benno
Knorr, der mir dieses Feuerwehrmaterial freundlicher
Weise zur Verfügung stellte.
Des weiteren
habe ich meine Linksammlung und den Terminplan erweitert.
01.05.2007
Das Fotomaterial
zum 73.000 stammt von Gunnar Aurich,
Wolfgang
Donat und Benno
Knorr. Wenn man sieht, mit wieviel Liebe,
mit wieviel Begeisterung Fahrzeuge erhalten und auf den Treffen präsentiert
werden, kann man sich einfach nur bedanken. Also, an alle Fans und Bastler,
an alle Vereinsmitglieder, die uns immer wieder die Fahrzeugtreffen zu
ganz besonderen Höhepunkte werden lassen, allen vielen, vielen Dank.
Wollte ich schon immer mal sagen.
Wieder eine Frage!
Das Feuerwehrfahrzeug auf Basis LO 2002A, was ist das? Die Heckklappe wird
heruntergeklappt und ein stoffartiger Anbau wurde sichtbar. Das Fahrzeug
selber wurde nicht nur in der NVA, sondern auch zivil genutzt. Hat jemand
eine Idee?
Schönen
Feiertag noch.
06.04.2007
Die Hälfte
der gesuchten Anhänger ist Dank der Mithilfe von Dirk
Krüger gefunden. Die 72.000 ist zwar
noch nicht voll, aber ich wollte auch mal schneller sein.
Im März
fand das 7. Oldtimer- und Militärfahrzeugtreffen in Seehausen statt
und Bildmaterial stellten mir Guido Jokisch
und Wolfgang Donat
zur Verfügung. Es gab einige interessante "Neuerscheinungen", so einen
Geschosswerfer RM-70 oder ein Führungsfahrzeug auf Basis MT-LBu. Beiden
vielen Dank.
Martin Smisek
klärte die Basisfahrzeuge der Funkmesslandeanlage KOMAR auf, es sind
drei Tatra 148 und drei Anhänger.
Allen ein frohes
Osterfest und hier noch der Hinweis auf die Treffen im April. Sie finden
in Hänchen und Finowfurt statt.
27.03.2007
Wenn jemand geglaubt
hat, mit den sechs Anhänger-Fragen wären die Quellen versiegt,
kann eines Besseren belehrt werden. Zwei konnten identifiziert werden.
eines der Bilder
vervollständigt. Geholfen haben Dirk
Krüger, Roland
Seifert und Ralf
Wagner, vielen Dank. Diesmal also noch mal
fünf Anhängegeräte auf Einachsfahrgestell.
Die Liste mit
den Daten für Treffen in diesem Jahr wurde nochmal ergänzt. Auch
die Liste mit den "gesuchten Fahrzeugen" konnte ich vervollständigen.
06.03.2007
Da es nicht mal
3 Stunden gedauert hat, bis die erste richtige Lösung zur Frage in
der "Galerie" da war, hier die Antwort von Dirk
Krüger: "Das
Fahrzeug auf dem linken Bild würde ich als die russ. 2x152-mm-Selbstfahrlafette
KOALIZIJA-SW ansprechen. Das „Gerät“ (ein T-80 - die Redaktion) auf
dem rechten Bild scheint mir dagegen ein Meisterwerk moderner Bildbearbeitung
zu sein…" Im Internet fand und zur Verfügung
stellte die Bilder Lutz Gau.
Es kamen noch mehr richtige Antworten. Allen meinen herzlichen Dank.
Reinhard Pachmann
half bei der Suche nach den Basisfahrzeugen, sein Spezialgebiet ist die
Nachrichtentechnik.
Auf der Seite
"Inhalte-Pinnwand" sind drei Verkaufs-Angebote unter dem Link "Pinnwand"
und weiter "Fahrzeugverkauf" angeschlagen.
In der Galerie
sind diesmal Einachs-Anhängegeräte, die ich alle nicht kenne.
Wer kann weiter helfen, wer kennt diese Geräte?
Allen, die noch
wissen, was der erste März
für ein wichtiger Feiertag war und die diesen auch gefeiert haben,
herzlichen Glückwunsch und alles Gute.
27.02.2007
Da sind schon
wieder 16 Tage rum und ... mein Gott, wie die Zeit vergeht.
Diesmal wieder
ein Rätsel. Die ersten beiden Bilder auf der Startseite; eins ist
echt, das andere ein Scherz.
Die restlichen
vier Bilder sind von Andreas Günther,
der mir seine Impressionen vom Militärfahrzeugtreffen in Bahna 2006
in Bildern schilderte. Eigentlich wollte ich einen kleinen Bericht darüber
machen, aber ich muss jetzt mit meiner SPeicherkapazität sorgfältiger
umgehen, die "Decke" ist fast erreicht. Trotzdem vielen Dank an Andreas.
Wir hatten Vorgestern
unseren 6. Jahrestag der Internetpräsenz und haben mal in aller Ruhe
alles Revue passieren lassen, eine schöne Zeit. Und wir haben sehr
viel gelernt und was noch wichtiger ist, tolle Menschen kennen und schätzen
gelernt. Dafür hat es sich gelohnt. An alle ein dickes "Danke schön".
11.02.2007
Ich weiß
nicht, ob es an der Frühjahrsmüdigkeit liegt, wenn auch
verspätet, hier das Neuste zur 68.000.
Erstmal vielen
Dank an Frank Ziegenbalg,
der mir eine Übersicht zu den wichtigsten Terminen für das Jahr
2007 übermittelte. Dann hat mir Mario
Lietz das Basisfahrzeug für die gesuchte
Station PAR-9 übermittelt. Von Uwe Vriesenga
stammt die Seite in der Linksammlung zum Ural 4320, von Holger
Draheim der Hinweis auf einen Fehler in der
Galerie. Zu guter Letzt der Hinweis von Kurt
Schmidt auf die Seite der Bewegliche Raketentechnische
Basis 3.
Das Bildmaterial
in der Bildergalerie stammt aus zwei älteren Vorschriften. Ich fand
den Gegensatz interessant.
21.01.2007
Allen Lesern
nachträglich ein gesundes und erfolgreiches 2007.
Ich war Anfang
Januar in der Militärbibliothek Strausberg und konnte da einige, ziemlich
alte Dienstvorschriften des Chemischen Dienstes und des Kfz-Dienstes ausleihen
und kopieren bzw. scannen. In der Galerie sind ein paar interessante Versionen
auf Basis G5 enthalten.
31.12.2006
Das Jahr ist
um, die 66.000 geschafft, ein Grund, sich noch einmal zu melden. Allen
aktiven und passiven Lesern einen guten Rutsch und ein gesundes neues,
vor allem erfolgreiches Jahr 2007. An dieser Stelle müsste ich mich
bei ungefähr achtzig Lesern bedanken, die aus ganz Europa mit geholfen
haben, diese Seite am Leben zu halten. Die mir durch ihre Kontakte gezeigt
haben, da ist tatsächlich am anderen Ende noch jemand. Da aber die
Gefahr besteht, den Einen oder Anderen zu vergessen, soll es bei dieser
Danksagung bleiben. Also allen Vielen Dank für ihre Hilfe.
Zu guter Letzt
noch ein kleines Wunder. Von Jürgen Plate
habe ich das Bild vom "Attrappenkomplex 72", also die Attrappe des Startfahrzeuges
9P117M, erhalten. Die Aufnahmen sind im Mai d.J. in Ingolstadt entstanden.
Die beiden nächsten Bilder sind von der meteorologischen Funkmessstation
RMS-1 und zu guter letzt Nachrichtenmittel auf SPW-60PB. Na dann ...
17.12.2006
Die Auflösung
zur Thematik "Muster der Industrie der DDR ...". Jörg
Andrä und Olaf
Weihs kamen der Lösung sehr nahe. Hier
nun anläßlich der 65.000 die Bildunterschriften. Auch das Problem
"Spezial- AT-S" wurde dank eines anonymen Informanten gelöst.
Das neue Bildmaterial
ist zum Teil aus älteren Vorschriften, zum Teil im Internet gefunden.
Interessant für mich die Funkmessstation P-12NP, da bei dieser Station
Anhänger als Basis für das System genutzt wurden. Bei der Version
P-12MA war das System auf zwei ZIL 157 montiert.
24.11.2006
Der zweite Teil,
die richtigen Lösungen habe ich bereits eingesetzt. Dank gilt dabei
vor allem Martin Smisek,
Dirk
Krüger und Frank
Fröbel. Ich gebe ja zu, es sind zum Einen
wirklich unbekannte Fahrzeuge und zum Zweiten eine schlechte Qualität
bei dieser Größe. Auch die neuen sechs Bilder sind nicht alle
leicht zu lösen.
Ach ja, ich wurde
erleuchtet oder besser gesagt, aufgeklärt. Es heißt "nomen est
omen". Ich habe schon vor einem reichlichen Jahr den Hinweis auf diesen
Rechtschreibfehler (zu erst et, jetzt est) bekommen, ihn aber ignoriert.
Also es heißt "est".
Ich wurde von
Marcus
Wilhelm informiert, das dass Bunkermuseum
Wollenberg einen interessanten Zuwachs erhalten hat, den Funkaufklärungsgerätesatz
KW-OPK 32 auf KamAS 4310. Entsprechendes Bildmaterial ist auf der Seite
des Bunkermuseums zu finden.
12.11.2006
Diesmal ein "Wissenstest"
zu Ehren der 63.000. Ich habe eine alte Videodokumentation über "Muster
der Leistungsfähigkeit der Industrie der DDR für die technische
und rückwärtige Sicherstellung der Truppen der NVA ... " von
1988 erhalten. Da es sich um mehrfache Kopien handelt, ist die Qualität
nicht sonderlich. Wer weiß, um was für Technik es sich
hier handelt, sollte sein Wissen nicht hinterm Berg halten denn meine Anerkennung
wird ihn ewig verfolgen. Es gibt dann noch einen zweiten Teil und dann
wird aufgelöst. Viel Spaß.
Leider hat sich
noch niemand zum Thema "AT-S Spezial" gemeldet. Aber die Hoffnung stirbt
als letztes.
25.10.2006
Die Zeit vergeht
wie im Fluge (62.000). Wenn jemand denkt, "haben die denn kein anderes
Bildmaterial?", dann kann ich schon sagen, "doch!". Hier geht es aber um
ein Problem, dass sich leider nur durch Aller Mithilfe lösen lässt.
Es geht um die Spezialausführung der mittleren Kettenzugmaschine AT-S.
Die Spezialausführung der AT-S zeichnet sich durch einen Kranaufbau
aus, der das Montieren der Radarschirme von Aufklärungsmitteln der
LSK/LV ermöglichte. Der Kran selber setzt sich aus einem abklappbaren
Masten, der auf der Ladefläche montiert ist, und einem Kranausleger
zusammen. Wenn der Ausleger montiert ist, erreicht der Kran eine Höhe
von etwa 8 bis 9 Meter. Der Kranausleger ist es, der in Marschlage über
das Fahrerhaus hinaus reicht. Jetzt meine Bitte: Wer kann mir genauere
Hinweise zu dieser AT-S Spezial machen. Technische Daten, Bildmaterial,
Zeichnungen, Dienstvorschriften oder wenigstens die Nummern der DV, in
der Angaben zum Kran sind.
Frank Isemer
hat die Datei der gesuchten Fahrzeuge weiter vervollständigt. Vielen
Dank.
07.10.2006
Ich melde mich
aus dem Urlaub zurück und habe extra bis heute gewartet, des Datums
wegen.
Es gibt eine
Neuerung! An mich wurden schon öfters die Bitten um Vermittlung bei
dem Einen oder Anderem heran getragen. Es gibt jetzt also eine Pinnwand,
wo jeder, der etwas sucht oder anbietet, seine Probleme vortragen kann.
Zwei Einträge sind schon, aber seht selber.
Torgau, ehemals
Neiden, hat sich bemerkenswert zurück gemeldet. Ihr erstes Treffen
war ein Erfolg, in der Aservatenkammer mehr dazu. Michael
Polster half mir bei der Zusammenstellung
des Bildmaterials.
Das Bildmaterial
stammt wieder aus mehreren Quellen. Das GMG 2/70 stammt vom "Militärhistorisch
und Technisches Museum Eggesin e.V." und ist
noch voll einsatzbereit, so versicherte Olaf
Weihs. Das Bild vom LKW "L-65" stellte mir
freundlicher weise Mathias Ritt
zur Verfügung. Die restlichen drei Bilder sind vom Treffen des Tatra-Clubs
in Seehausen und stammen von Guido Jokisch.
Allen Helfern
mein Dank.
30.08.2006
Diesmal ist es
wieder etwas mehr.
Die 59.000 habe
ich mit den stärksten gezogenen Artilleriewaffen der NVA eingeläutet.
- 1.
Im Ordner "Vorschriften/Dokumentationen" habe ich bei "Vorschriften" eine
Übersicht über mir zur Verfügung stehende DV, K, oder ST
als EXEL-Datei eingebunden, wer etwas braucht kann sich melden. -
2. Ich konnte die Datei der "Gesuchten Fahrzeugen"
dank Frank Fröbel
weiter vervollständigen. Er hat auch einen weiteren Fehler in der
Galerie gefunden. - 3.
Der Bericht über Zeithain ist in der Aservatenkammer hinterlegt. -
4. Wer einen Tatra 813 sucht, hier die Telefonnummer
"0163 3991523" von Thomas Bossack.
-
5. Das wars bis zum nächsten Mal. Dann
ein Bericht über einen Phönix, der aus seiner Asche wieder auferstanden
ist.
14.08.2006
Es ist wieder
soweit, 58.000 sind voll. Das Bildmaterial stammt zum Ersten von Guido
Jokisch, der im Blaulichtmuseum in Beuster
fotografierte, zum Zweiten von Jacek Bilski
aus Tschechien und zum Dritten aus Altes Lager. Den beiden Genannten vielen
Dank. In Altes Lager bei Jüterbog findet am 09.
und 10. September 2006 das zweite Militärfahrzeugtreffen vom Verein
"St. Barbara" statt. Genaueres ist auf der
Home Page des Vereines zu erfahren.
Einen ganz besonderen
Dank möcht ich an Mathias Ritt
richten, der mir wertvolles Bildmaterial aus Ludwigsfelde vom W 50 und
L 60 zur Verfügung stellte.
Dann fand Anfang
August in Zeithain das 6. Lusttreffen
statt. Dazu beim nächsten Mal mehr. Ein aufmerksamer Leser, Paul
Raiser, wies mich auf einen Fehler bei der
Bezeichnung eines Fahrzeuges hin. Es ist schön zu wissen, dass die
Seiten auch gelesen werden.
29.07.2006
Es gibt wieder
einiges zu berichten. Zum Ersten;
wer schon immer mal einen SPW sein Eigen nennen wollte und nicht zum Zug
kam, Bernd Kieker
verkauft einen SPW PSH aus ungarischer Produktion. Weitere Informationen
sind über die Linksammlung zu erfahren. Zum Zweiten;
das Bildmaterial (57.000) für die Startseite stammt von Marcus
Wilhelm, der im Bunkermuseum Wollenberg fotografieren
durfte. Es handelt sich hierbei um Teile des "Troposphärenfunk-Gerätesatz
R 417 BAGET". Im Einzelnen sind es eine Sende- und Empfangsstation, ein
Stromversorgungswagen und ein Elektroaggregat auf Zweiachser. Der Kran
auf Basis W 50 gehört nicht zum System, wurde aber für die Montage
der Spiegel gebraucht. Zum Dritten; vom 15. - 16.07. fand in Cottbus das
6. Nutz- und Militärfahrzeugtreffen statt. Hier mein Bericht, das
Bildmaterial stammt zum Teil von Frank Isemer.
Viel Spaß.
09.07.2006
Ich habe zum
Artikel über die "Leicht Absetzbaren Koffer" von Lutz
Gau und Roman
Alten Bild und Textmaterial bekommen, so dass
ich den Beitrag um ein paar interessante Kleinigkeiten ergänzen konnte.
Beiden herzlichen Dank. Vielleicht ergibt sich die Möglichkeit, überhaupt
zum Thema "Koffer" etwas weiter auszuholen. Das Bildmaterial (56.000) in
der Bildergalerie ist diesem Gedanke geschuldet. Viel Spaß.
21.06.2006
Manchmal ist
es wie verhext, in den letzten 20 Tagen habe ich soviel Material bekommen,
dass ich mit der Bearbeitung nicht hinterher komme und manchmal ...
Also, hoffentlich
vergesse ich nichts. Das Bildmaterial in der Galerie (55.000) stammt von
Dirk
Krüger, der zum Einen weit im Westen
war und da einen Autobagger EOW 4420 auf Basis KrAZ 255B fand und zum Zweiten
vom diesjährigen Militärfahrzeugtreffen in der Kiesgrube Setzin
(bei Hagenow). Von Ihm stammt auch die DV-621/1 mit Technik des rückwärtigen
Dienstes der LSK/LV. Vielen Dank. Bildmaterial folgt. Von Michael
Polster und Martin
Smisek stammen wertvolle Informationen zu
den gesuchten Fahrzeugen. Die überarbeitete Exel-Datei lade ich demnächst
hoch. Auch dafür Dank.
Beim Durchsehen
meines Bildmaterials bin ich auf ein interessantes Problem gestoßen,
dessen ich mich angenommen habe, es geht um den LAK. Verwirrend für
mich, es gibt oder gab doch tatsächlich 24 Varianten. Ich habe versucht,
da ein bisschen Licht in das Dunkel zu bringen. Mehr in der Aservatenkammer.
06.06.2006
Noch ein kleiner
Nachschlag. Ich habe den Bericht über Jüterbog erweitert und
dank Roland Seifert
überarbeiten.
Hilfe bei der
Bestimmung der Basisfahrzeuge erhielt ich von Michael
Polster.
02.06.2006
Keine Zeit, keine
Zeit (54.000). Trotzdem wenigstens ein kurzer Bericht über das Treffen
in Jüterbog und neues Bildmaterial für die Bildergalerie. Schöne
Pfingsten allen.
15.05.2006
Die 53.000 ist
voll, damit neues Bildmaterial. Das LKW-Bildmaterial stammt von Vladimir
Novoselov aus Russland, die aufnahmen des
sich drehenden T 55A aus einem Ausbildungsfilm, der mir freundlicherweise
von Ralf Sommer zur Verfügung gestellt wurde.
Die erste Reaktion
auf meine Bitte vom 08.05. ist eingegangen. Frank
Fröbel, ehemaliger Pionier, hat mir erste
Basisfahrzeuge genannt. Da die Tabelle noch längere Zeit zur Aktualisierung
stehen wird, werde ich sie ganz oben plazieren, die eingegangenen Korrekturen
sind eingearbeitet.
Eine Nachricht
noch von Roland Seifert: der Macher Ralf von
Hagen im Blaulichtmuseum Beuster bei Wittenberge führt eine
Woche der offenen Tür durch: 22. bis 30. Juli. Zumindest an den Wochenenden
findet man dort auch eine ganze Anzahl Militärfahrzeuge befreundeter
Vereine.
Damit Schluss
für heute, allen Beteiligten Dank für Ihre Hilfe.
08.05.2006
Ich habe aus
drei verschiedenen Richtungen den Termin für das Treffen in Bahna
2006 erhalten. Alle drei stimmen überein,
hier der Termin: 24.06. 2006, offizieller
Anfang um 10.00 Uhr. Mein Dank an Martin
Smisek, Tschechien, Roland
Seifert und Andreas
Günther.
Von Roland Seifert
stammt auch noch folgender Hinweis: lt. atm
Nr. 05/06 eröffnet das Museum Lesany seine 11. Saison am Sonnabend,
27. Mai, ab 11.00 mit einem Tag der Pioniere. Das Museum selbst ist an
diesem Tag ab 09.30 geöffnet. Allen Dreien
meinen Dank für die schnelle Hilfe.
In der Zeitschrift
"Oldtimer Markt" 5/2006 fand ich folgende interessante Information:
Tanklöschpanzer, Bj. 62, zu sehen in Leipzig bei Deutschlands größter
Ausstellung für Oldtimerfeuerwehren und Militärfahrzeuge vom
30.09. - 03.10.2006 im Kohlrabizirkus Leipzig (Alte Messe). Eine imposante
Technikschau mit über 100 historischen Feuerwehren und Militärfahrzeugen,
zur Erweiterung der Schau wird seltene Militärtechnik gesucht .....
Info: Projektzentrum Dresden Telefon: 0351 - 33 60 320
Und dann noch
eine weitere Bitte in eigener Sache zum 17.09.2005. Die Auflistung der
zu nennenden Fahrzeuge, Anhänger, Geschützen, Panzern usw. ist
abgeschlossen. Die Zahl der relevanten Fahrzeuge beläuft sich auf
etwa 4.700. Da wir nicht allwissend sind, fehlen uns bei 210 Fahrzeugen
die genauen Bezeichnungen der Basisfahrzeuge. Ich habe eine Exel-Datei
eingebunden, die eine Auflistung der gesuchten Fahrzeuge
enthält. Die Bedarfsträger sind am Ende der Tabelle aufgeführt.
K bedeutet, dass das Basisfahrzeug ein LKW mit Kofferaufbau ist, A steht
für Anhänger. Es wäre auch hilfreich bei Systemen, die aus
mehreren Fahrzeugen bestehen, die einzelnen Verwendungen zu erfahren.
Ein Beispiel:
03441 - K x 2, A x 2 - 52 -
Brunnenbohranlage PBU-50M
Die Brunnenbohranlage
PBU-50M gehört zu den Pionieren und besteht aus zwei LKW mit Koffer
und zwei Anhängern
Jetzt interessiert,
was waren das für zwei LKW und welche Aufgabe hatte jeder LKW, jeder
Anhänger.
Bitte eine einfache
Nachricht über die Kontaktseite.
Dann bis Bald.
23.04.2006
Das Bildmaterial
anlässlich der 52 stammt zum Einen von Guido
Jokisch, aufgenommen beim 6. Oldtimer und
Militärfahrzeugtreffen für Kfz. aller Art in Seehauser/ Altm.
am 01.04.2006. Zum Zweiten aus Ausbildungsfilmen der NVA, zur Verfügung
gestellt von Ralf Sommer.
Weiterhin erhielt ich von Jens Ryll den Hinweis, dass es sich bei dem Nachrichtenfahrzeug,
dessen genaue Bezeichnung ich am 23.01.2006
suchte, nicht um eine SAS-Fernschreib-Gerätesatz P-222 handelt sondern
um einen Funkgerätesatz KW R-118 BM3.
Ich habe schon
mehrere Anfragen zum Treffen Bahna 2006 erhalten. Hat vielleicht jemand
da genauere Informationen?
04.04.2006
Diesmal habe
ich aufgepasst, die 51.000 ist voll. Als Höhepunkt der letzten zwei
Wochen ist das Fahrzeugtreffen in Wünsdorf zu nennen. Leider hat das
Wetter nicht so richtig mitgespielt, aber das kann jeder in der Aservatenkammer
selber lesen. Das Bildmaterial in der Galerie stammt vom Treffen. Vom Ausrichter,
dem Bunkermuseum Wünsdorf, habe ich einen Link geschaltet. Viel Spaß.
20.03.2006
Und wieder die
Statistik verpasst, also jetzt sind die ersten 50.000 geschafft, die Ersten
sollen ja die Schwersten sein.
Das Bildmaterial
ist International, aus Tschechien, aus der Sowjetunion und Deutschland.
Den Lesern meinen herzlichen Dank. In der Linksammlung ist ein Verweis
zur Pionierkompanie 26 aus dem Grenzkommando Mitte. Von "allrad Graupner"
habe ich eine Veranstaltungsliste erhalten, in der 13 Termine aufgezählt
sind. Bei Interesse bitte die entsprechende Seite aufsuchen.
06.03.2006
Diesmal habe
ich den Zähler etwas aus den Augen verloren. Eine Entschuldigung gibt's
nicht aber eine Erklärung. Anfang Februar 2006 gründete sich
in Berlin der "Verein zur Erhaltung historischer und technischer Werte
Brandenburg-Berlin e.V.", bei dem ich in den Vorstand gewählt wurde.
Dieser Verein unterhält und betreibt das Technikmuseum Kummersdorf.
Das Museumskonzept orientiert sich klar an dem Gedanken, keine Segmentierung
in Bezug auf Länder, Technik oder Sparten vorzunehmen. In diesem Museum
gibt es Technik von 1928 bis in die Gegenwart, vom Polizeifahrzeug über
Feuerwehr, NVA-Technik und Technik der Bundeswehr bis hin zu Fahrzeugen
der "Vier Alliierten".
Das Bildmaterial
habe ich in Berlin Gatow auf dem Luftwaffenmuseum der Bundeswehr aufgenommen.
Ich war auf der Suche nach Material über die Technik der Luftverteidigung
und habe diese drei Startrampen gefunden. Ein weiteres Fahrzeug, das Bodenkennungsgerät
NRZ-4P, ist dort ebenfalls zu bewundern. Das NRZ-4P ist ein störgeschütztes
Kennungsgerät des Systems "Parol" und wird mit den Funkmessstationen
P-15, P-18 und P-37 zur Erkennung der Staatszugehörigkeit und anderer
Charakteristika eigener Luftfahrzeuge verwendet. Es wurde von 1988 bis
1989 zugeführt.
Neben der HomePage
des Technikmuseum Kummersdorf
habe ich noch zwei interessante Seiten gefunden und auf die Link-Seite
integriert . Zum Einen, als Ergänzung zum Buch "Die Truppenluftabwehr
der NVA", eine Zeittafel zur Entwicklung der
TLA und zum Zweiten die Seite des "Chemischen
DIenstes der NVA". Die Zeittafel ist in sich
geschlossen und eine wirkliche Ergänzung. Die anderen beiden Seiten
sind im Entstehen.
08.02.2006
Das Bildmaterial
zum 48.000 habe ich bei ebay ersteigert. Es waren etwa 35 Bilder, die alle
nach und nach hier auftauchen werden. Und diesmal bin ich auch wieder mal
pünktlich.
Die Gliederung
für das Buchprojekt steht, zu mindestens in unseren Vorstellungen.
Wir wollen fünf große Schwerpunkte abdecken, wobei es sich,
wie schon gesagt, nur um Ketten- und Radfahrzeuge handeln wird. Also keine
Flugzeuge, Schiffe oder Handfeuerwaffen, nur fahrbare Technik. Die fünf
Abschnitte sollen sein: 1. Raketenwaffen und Artillerie, 2. Gepanzerte
Technik, 3. Kfz-Technik, 4. Führungs-, Aufklärungs- und Nachrichtentechnik,
5. Pionier- und Bautechnik, 6. Allgemeine Technik. Bei 6. sind dann die
Chemischen Dienste, Topo, Med., T/S-Dienst, Polit, LSK/LV, VM und Verpflegungsdienst
enthalten. Vorrangig geht es darum, komplette Systeme zu beschreiben. Na
mal sehen.
23.01.2006
Die ersten Termine
für Veranstaltungen im Jahr 2006 sind da, auf der Link-Seite zu erfahren.
Frank
Ziegenbalg stellte mir freundlich und mit
Nachdruck das Material zu Verfügung, besten Dank.
Zum Bildmaterial
anlässlich der 47.000 folgendes: Marc
Klein aus den Niederlanden
bittet um Hilfe, wer kann sagen, um welchen Typ es sich bei diesem GAS
63A handelt? Im Koffer befindet sich Nachrichtenmaterial, unter anderem
auch eine Tastatur vom Typ R-010. Ich vermute, es handelt sich um den SAS-Fernschreib-Gerätesatz
P-222. Die NVA besaß drei Varianten dieses Gerätesatzes. Die
Transportanlage PR-15 gehört wie die Startrampe B-163 zum Spezialküstenartillerie
System SOPKA, Dank an Klaus Piotrowski.
Das Bild des mobilen Kernkraftwerk von 1962, aufgebaut auf einem verlängerten
T-10-Fahrwerk, hat Lutz Gau
in den verschlungenen Wegen des Internet gefunden.
12.01.2006
Mein "Rechtsanwalt"
wies mich darauf hin, dass es verboten ist, Kopien jedweder Art, also auch
von Dienstvorschriften, anzufertigen und diese dann über das Internet
zu vertreiben. Bevor ich zu diesem Thema keine anders lautenden Hinweise
habe, ziehe ich mein Angebot zur Anfertigung von Selbigen sofort zurück.
Das tut mir zwar leid, aber ...
08.01.2006
Das Bildmaterial
(46.000) der Startseite durfte ich der HomePage von Martin
Smisek, Tschechien,
entnehmen. Einen Link zu seiner Seite ist unter "Termine - Links" zu finden.
DIe Adresse zu dieser Seite übermittelte mir Klaus
Piotrowski. Auch er stellt Bildmaterial für
genanntes Buch zur Verfügung. Gleichzeitig will ich damit zeigen,
dass es sich bei dem Buch nicht nur um gepanzerte Technik drehen soll.
In einer Arbeitsübersicht sind wir derzeit bei etwa 3.500 Fahrzeuge
und Anhängegeräte, die mehr oder weniger genau beschrieben werden
sollen. Kopfzerbrechen bereitet uns eine schlüssige Gliederung. Bei
der Suche nach Bildmaterial wollen wir vorrangig auf NVA-Material zurück
greifen. Den Rest decken wir mit Bildmaterial aus Museen (z.Bsp. Ungarn,
Polen, Tschechien und Russland) und anderen Armeen des WV ab. Dabei haben
wir schon Unterstützung aus Tschechien, der Schweiz und Belgien.
24.12.2005
Allen bekannten
und unbekannten Lesern in Nah und Fern und auch die aus ganz fern, ein
frohes und besinnliches Weihnachtsfest. Da sich in meiner Adressendatei
über einhundert Einträge befinden, habe ich auf persönliche
Grüße verzichtet. Ich möchte niemanden bevorzugen oder
vergessen. So soll dieser Gruß genügen. Gleichzeitig wünsche
ich Euch und Ihnen einen guten Rutsch ins neue Jahr, verbunden mit den
besten Wünschen für Gesundheit und Erfolg bei der Arbeit. Möge
unser Hobby noch lange bestehen und wir uns nächstes Jahr wieder sehen
oder hören.
12.12.2005
Ich habe mal
ein bisschen aufgeräumt (Grund - 45.000) und Material in der Aservatenkammer
hinterlegt, unter der Rubrik "Was sonst...". Das Material stammt aus Dresden,
Trier und Bitburg. Neben den zahlreichen Militärfahrzeugtreffen waren
das so die interessantesten Ereignisse auf dem Gebiet der NVA-Militärtechnik.
Ich habe auch ein paar neue Links aufgenommen.
Außerdem
ist Bildmaterial von verschiedenen Lesern schon bei mir eingetroffen, so
vom AB-1, der AA-1, zum Thema Fla-Raketensystem KUB, vom Blaulicht-Museum,
um nur mal einige Beispiele zu nennen. Dafür vor allem meinen Dank.
Bis zum nächsten
...
20.11.2005
Diesmal stammt
das Bildmaterial für die Startseite (44.000) von Matthias
Gluba, Guido
Jokisch und Andreas
Schmidt. Zur AT-S wäre noch zu sagen,
dass sie zum roden von Baumstubben im Meliorationswesen mit einem Reizzahn
eingesetzt wurde. Um die Arbeitsbedingungen für den Fahrer zu verbessern,
erhielt das Fahrzeug die Fahrzeugkabine des Rückeschleppers TDT 55.
Der Werkstattwagen auf Basis W 50 ist ein Prototyp, der für die NVA
entwickelt und gefertigt wurde. Auch dieses Fahrzeug kam in der Volkswirtschaft
zum Einsatz.
31.10.2005
Wie die Zeit
vergeht (43.000), ich habe diesmal nicht mal einen Beitrag fertig bekommen.
Und wenn es früher mindestens zwei Monate dauerte, bis eintausend
Besucher registriert wurden, so fällt jetzt schon nach 20 Tagen den
nächste Tausender. Und zur Zeit sind auch so viele Kopierwünsche
zu erledigen.
Ein Teil des
Fotomaterials stammt wieder aus der Schweiz, vielen Dank an Fritz
Gehring. Die drei anderen Fahrzeuge kann man
im Lausitzer Bergbaumuseum Knappenrode,
etwas südlich von Hoyerswerda betrachten. Ob das Tanklöschfahrzeug
24 auf Basis ZIL 131 auch in der NVA gefahren ist, habe ich noch nicht
ermitteln können. Wer dazu also genaueres sagen kann, tue es bitte.
09.10.2005
Wieder ist ein
Tausender voll (42.000), das Bildmaterial für die Galerie stammt vom
Tatra-Treffen in Seehausen/Altmark. Wie der geneigte Leser sicher erkennen
wird, Technik, die hier bisher noch nicht gezeigt wurde. Leider muss ich
jetzt langsam die Größe der Beiträge beachten, das Kontingent
für die gesamte HP ist bald ausgeschöpft.
Ich habe auch
schon die ersten positiven Reaktionen auf meine Bitte vom 17.09. erhalten.
Ein dickes Dankeschön
geht an Norbert Burch,
der mir die Möglichkeit eröffnete, so mit die letzte, noch im
aktiven Dienst befindliche NVA-Technik zu sehen und zu fotografieren. Dazu
aber später mehr. Also, nochmals DANKE Norbert.
17.09.2005
Heute beendete
ich die diesjährige Serie von Militärfahrzeugtreffen im Osten
Deutschlands mit meinem Erscheinen beim Tatraclub in Seehausen/Altmark,
nördlich von Stendal. Und es war ein würdiger Abschluss. Es gab
wieder eine Menge zu sehen, viel Neues, zu mindest für mich. Leider
war das Wetter für das fotografieren zu gut, was hilfts. Also
"Danke" nach Seehausen, ein Bericht folgt.
Ich habe einen
Beitrag zur 100-mm-Flak KS-19M2 in meiner Artillerieseite platziert, ist
aber nur ein Versuch. Das eine Bild auf der Startseite (41.000) entstammt
der Seite.
Das restliche
Bildmaterial auf der Startseite stammt unter anderem von Bernd
Kieker, der in Großbritannien fündig
geworden ist und von Jan Welkerling,
der in der Landwirtschaft zu Hause ist.
Und dann eine
Bitte in eigener Sache. Ein bekannter Buchverlag trägt sich mit dem
Gedanken, einen Zweiteiler über die Technik der NVA zu bringen. Das
Werk soll sich mit gepanzerter Rad- und Kettentechnik, mit ungepanzerter
Technik und mit Anhängegeräten jeglicher Art, von gezogener Artillerie
bis hin zu Feldküchen oder gezogenen Startrampen für Fla-Raketen,
befassen. Das Gesamte soll mit Informationen zur Entwicklung und zum Verbleib
des NVA-Materials, mit geplanter Technik, die nie eingeführt wurde
und dem Beschreiben vom Zusammenwirken von verschiedener Technik in komplexen
Systemen (z.Bsp. Fla-Raketensysteme) abgerundet werden. Das Textmaterial
reicht, das Problem ist und bleibt neues Bildmaterial. Versuche, über
öffentliche Stellen günstig Material zu beschaffen, scheiterte
bisher an den für uns zu hohen Preisen, die pro Bild bis zu 30,- Euro
betragen. Wer also einen Beitrag, ob Text oder Bild, leisten möchte
und auch kann, wer schon immer mal seinen Namen in einem Buch lesen wollte
oder einfach beim aufräumen Bilder aus alten NVA-Zeiten gefunden hat
und sie uns zur Verfügung stellt, sei herzlich willkommen.
27.08.2005
Drei interessante
Teile: A) Zum 40.000ten, das Bildmaterial stammt aus dem einzigen, und
dazu privaten, Schweizerischen Militärmuseum Full.
Fritz
Gehring stellte es freundlicherweise zur Verfügung.
Auf der Linkseite ist eine Verbindung zur Home Page des Museums hergestellt.
Herr Gehring bittet gleichzeitig um Hilfe! Gesucht wird technisches Personal,
dass Erfahrungen bei der Reparatur oder Instandsetzung eines SPW PSH hat.
Das Museum hat aus Ungarn einen SPW FUG, den Vorläufer des SPW PSH,
gekommen und hat sich die Restaurierung des Fahrzeuges zum Ziel gemacht.
Wer also helfen kann, bei mir oder direkt ans Museum wenden.
B) Ich bin auf
Schatzsuche zu Themen "Technik der NVA" im Internet unterwegs gewesen und
habe einen Smaragd gefunden. Wer schon immer mal was über die "Funktechnischen
Truppen der LSK / LV der NVA" erfahren wollte, hier
findet er alles Wichtige. Auf der Linkseite ist die Verknüpfung hergestellt.
C) Auch dieses
Jahr fand das Militärfahrzeugtreffen
in Bahna, Tschechien statt. Frank
Isemer und Rene
Dill waren vor Ort und haben mir Bildmaterial
zur Verfügung gestellt. Leider kann ich nur einen kleinen Ausschnitt
zeigen, die 100 MB für die Home Page sind bald voll, ich muss also
etwas mit meinem Speichervorrat haushalten. Allen Beteiligten meinen
Dank.
Und nicht vergessen:
16.
- 18. September 2005, in Seehausen beim Tatraclub,
Militärfahrzeugtreffen. Man sieht sich.
04.08.2005
Diesmal habe
ich besonderes Bildmaterial für die Galerie (39.000) ausgesucht. Es
sind Anhänger, die in der DDR bebaut und in der NVA genutzt wurden.
Leider fehlen diese Radfahrzeuge im Buch "Deutsche Militärfahrzeuge
Bundeswehr und NVA". Laut "Verzeichnis der Kampftechnik Bewaffnung Ausrüstung"
gab es fast 250 verschiedene Typen von Anhänger in den Einheiten der
NVA. Das geht los beim Einachser und endet beim 60t-Schwerlastanhänger.
Alle nur erdenklichen Einsatzbereiche wurden abgedeckt: Werkstattanhänger,
Abschleppachsen, Containersattelauflieger, Ruhe- und Wohnanhänger
bis hin zu Wassertransport- und Kippanhänger, Tank- und Lastanhänger.
24.07.2005
Das 5. Nutz-
und Militärfahrzeugtreffen in Cottbus ist Dank des engagierten Einsatzes
von Frank Isemer
vom 16. - 17. Juli über die Bühne gelaufen. Meine Eindrücke
sind in der Aservatenkammer aufgehoben. An dieser Stelle mal den vielen
fleißigen Organisatoren der jährlichen Treffen mein Dankeschön.
Es ist bewundernswert, mit wieviel Fleiß, Ausdauer und Geschick diese
Veranstaltungen vorbereitet und durchgeführt werden. Die große
Anzahl der aktiven Mitgestalter und Gäste ist bestes Lob. Und das
Jahr ist noch nicht vorbei.
An dieser Stelle
aber auch ein paar kritische Bemerkungen zu diesen vielen Fahrzeugtreffen.
Ich war selber mehrere Jahre Kompaniechef und vor allem für das Wohl
meiner Soldaten verantwortlich. Zu diesem Zweck gab es Sicherheitsbestimmungen
noch und nöcher. Und nur ihre Einhaltung sicherte einen unfallfreien
Wehrdienst. Was auf den Militärfahrzeugtreffen aber da so passiert,
läßt einem manchmal die Haare zu Berge stehen. Wir wollen uns
doch alle nächstes Jahr wieder treffen. Es gibt genug Neider, die
uns diese Veranstaltungen missgönnen und ein Unfall bricht allem das
Genick. Es sind so viele Kinder auf diesen Veranstaltungen, die überhaupt
noch gar kein Gefühl für die Gefahr, die von diesen Fahrzeugen
ausgeht, entwickelt haben. Und mal ehrlich, seinen Fahrriemen kann man
auch wo anders schleifen.
Eins der nächsten
Treffen findet dann im September in statt.
11.07.2005
Das 5. Ostblocktreffen
in Pütnitz liefert einen Beitrag für die 38.000. Es gab viel
zu sehen, der Bericht ist aber noch nicht endgültig fertig. Als zweiten
Beitrag ein paar Impressionen von Schießplätzen der Bundeswehr.
Mein Sohn fotografierte in Bergen und auf der "Letzlinger Heide". Beide
Beiträge sind über die Aservatenkammer abzurufen. In der Bildergalerie
sind zwei Bilder von Andre Junghans.
Von ihm gibt es demnächst mehr.
Am kommenden
Wochenende ist das nächste Treffen in Cottbus, nicht vergessen.
Über den
Zähler haben wir festgestellt, dass man tatsächlich fast auf
der ganzen Welt auf diese Seite zugreift. So geschehen in Japan, Dominikanische
Republik, Finnland, Frankreich, USA-Militär, Polen, um nur einige
zu nennen. Also wir grüßen alle Leser, wo immer ihr seid, besonders
Einen.
18.06.2005
Und wieder zu
spät, die 37.000 ist schon gestern gefallen. Das Bildmaterial in der
Bildergalerie ist gesponsert. Dafür vielen Dank. Von Klaus
Ackermann stammen der Feldbackofen und der
G5 - Tankwagen. Er schreibt dazu: "Es ist ein Feldbackofen SdAh 106 der
Wehrmacht, der bis in die 60er Jahre bei der NVA weiter genutzt wurde.
Danach wurde eine komplette Backstraße eingeführt". Von Lutz-Reiner
Gau stammt das Bild vom Großen Schwimmwagen
ZIL 485 BAW. Ich habe in der Galerie die Bezeichnung aus der DV-17/5 von
1963 "Kfz.-Typen der Nationalen Volksarmee" verwendet. Das Bild vom Vorserienfahrzeug
Trabant P 601 A stammt von Andreas Günther,
die Aufnahme vom T 55AM2 von Karlheinz Martin.
Da mich die Bitte
nach mehr Datailaufnahmen zur Startrampe 9P129 erreichten, habe ich noch
neues Material eingearbeitet. Ich hoffe, es ist für (fast) jeden was
dabei.
Noch ein Hinweis:
Das
nächste Militärfahrzeugtreffen findet vom 01. - 03.07.2005 im
Technischen Museum Pütnitz statt. Weitere
Hinweise auf der Seite "Termine-Links". Man sieht sich.
30.05.2005
Leider etwas
zu spät, aber hier das Bildmaterial zu 36.000. Als Entschädigung
für die lange Abwesenheit diesmal zwei Beiträge. Zum Einen ein
Bericht vom Militärfahrzeugtreffen in Gramnitz bei Hagenow und als
Zweites einzigartige Fotos aus den Gründerjahren der militärischen
Einheiten der DDR. Beides in der Aservatenkammer zu finden.
Für das Bildmaterial zum Thema HVA / KVP bedanke ich mich bei meinem
Vater
Martin Siegert
und bei Lutz-Reiner Gau.
Es ist schon erstaunlich, was so alles noch zum Vorschein kommt. Für
die Startseite habe ich folgende Änderung, das jeweils sechste Foto,
extra dick eingerahmt, stammt aus dem Buch "Deutsche Militärfahrzeuge
- Bundeswehr und NVA". Es gibt in diesem Buch doch einige Besonderheiten,
die so publik gemacht werden.
Na und jetzt
muss ich erst mal Post bearbeiten.
21.05.2005
Ich muss mich
entschuldigen, bzw. will mich entschuldigen. Ich bin seit drei Wochen vom
Telefon/Internet abgeschnitten, im wahrsten Sinn des Wortes. Die Steigeleitung
hat einen Bruch. Seit fast 20 Tagen gibt es einen Kampf zwischen Telecom
und Vermieter. Wer ist für die Steigeleitung verantwortlich! Aber
es zeigt sich ein Silberstreif am Horizont. Vielleicht wird das Problem
ja in der nächsten Woche geklärt. Alle ankommende Post muss erstmal
unerledigt im Briefkasten verbleiben. Ich melde mich, sobald alles wieder
in Ordnung ist.
02.05.2005
Die Zeit vergeht,
da kann man richtig Seitenstechen kriegen, 35.000! Das Bildmaterial der
Startseite ist nach fast sieben jähriger Abwesenheit endlich wieder
zurück gekommen. Es handelt sich dabei um Fahrzeuge, die dem T/S-Dienst
unterstellt waren und in den LSK/LV eingesetzt waren. Beim System S 200
handelt es sich um das Fla-Raketen-Systeme S-200 WÄ Wega. Es wurde
1984 in die NVA eingeführt.
Ich habe wieder
mal meine Artillerie-Seiten überarbeitet. Dabei konnte ich Material
über die Kampfgruppen und die Bereitschaftspolizei mit einarbeiten.
Es geht dabei vor allem um den Verbleib von Waffen, die aus den Einheiten
der NVA ausgesondert wurden. Außerdem gibt es einige Informationen
zu Fliegerabwehrkanonen, die aus Beständen der deutschen Wehrmacht
noch in der KVP als Ausbildungswaffen genutzt wurden.
Dann finden bald
die ersten Fahrzeugtreffen statt, ich werde meine Eindrücke schildern.
Die Reservisten-Kameradschaft
Helmstedt konnte ich mit auf die Linkseite aufnehmen.
Viel Spaß.
12.04.2005
Diesmal wieder
etwas Besonderes, zum 34.000. Ich habe die Aservatenkammer mal aufgeräumt.
Dabei kam die Idee, Beiträge, die mir zugesandt wurden, extra hervorzuheben.
Es werden demnächst also noch mehr Gastbeiträge erscheinen. Der
Letzte ist ein umfangreicher Bildbericht von Martin
Smisek aus der Tschechischen Republik. Er
hat eine Startrampe 9P129 vom System 9K79 "Totschka" außen und innen
fotografiert und das Material zur Verfügung gestellt.
Das Bildmaterial
in der Bildergalerie ist verschiedenen Homepages entliehen. Die Adressen
sind angegeben. Der SPW 152 stammt noch aus dem ersten "Handbuch für
Kraftfahrer", ist eine Nachreichung. Das Bild von Dirk
Krüger ist einem Gastbeitrag entnommen,
die MDK-2M von Berthold Schlatt, Kiel
fotografiert worden. Vielleicht kann jemand Auskunft zum Minenräum-Panzer
auf Basis T 55 der Grenztruppen machen!
Vielen Dank allen
Beteiligten.
19.03.2005
Die 33.000 ist
geschafft, Grund genug, die Bildergalerie aufzufüllen. Diesmal etwas
Außergewöhnliches. Im Sommer 2004 fand in Bahna, Tschechische
Republik, eines der vielen Militärfahrzeugtreffen statt. Sicher, nichts
besonderes, abgesehen von der ausgestellten Technik. Für deutsche
Verhältnisse nicht vorstellbar. In der Aservatenkammer ist dazu ein
kurzer Bildbericht. Um die Technik besser zu erkennen, habe ich die Bilder
etwas größer eingelesen. Aber da die Rechner immer schneller
werden, dürfte das kaum noch ins Gewicht fallen.
Mittlerweile
erreichen mich wieder Anfragen zu Terminen von Militärfahrzeugtreffen.
Um diesen Bitten Rechnung zu tragen, haben wir die Rubrik "Links" erweitert
und bieten hier uns bekannte Termine an. Wenn ein Verein vergessen wurde,
der Termin falsch ist oder der Termin noch nicht fest stand, bitte eine
kurze Nachricht, die Aufstellung kann jeder Zeit erweitert werden. Gleichzeitig
habe ich auch meine Link-Sammlung um drei weitere, interessante Adressen
erweitert.
Und ein neuer
Beitrag zur Thematik "Taktische Nummer" von Heiko
Krolupper ist eingegangen. Wenn das so weiter
geht, dürften bald die wichtigsten Einheiten der LaSK dargestellt
sein. Also dann, viel Spaß.
01.03.2005 - Feiertag
Von Andre
Junghans aus Schneeberg erhielt ich sehr interessantes
Bildmaterial. Und siehe da, es gibt sie noch. Bei der Wismut in Ronneburg
steht noch ein großer Schwimmwagen K 61. Allerdings stammen die Bilder
von 2003. Es wäre wirklich schade, wenn hier der Schneidbrenner zum
Zuge käme. Ausführliche Daten und natürlich Bilder in der
Aservatenkammer. Danke Andre!
25.02.2005
Vier Jahre sind
es jetzt her, man wie die Zeit vergeht, da wagten wir den Schritt ins Net.
Heute kann ich sagen, dass ich das nicht bereut habe. Es sind so viele
interessante, freundliche und informative Kontakte entstanden, einfach
toll. Da sich meine berufliche Situation auch wieder gebessert hat, habe
ich wieder etwas mehr Zeit für dieses Hobby. Für die Statistik:
Besucherzahl etwa 32.100, 62,5 MB Speicherplatz sind belegt, 1.268 Dateien
in 224 Ordnern. Diesmal keine Schwierigkeiten mit dem Zähler, dafür
einen Computercrash. Aber mein Webmaster Doris hat mich gerettet. Dafür
vielen Dank. Ich wünsche mir für dieses Jahr, den einen oder
anderen in Cottbus, Neiden oder Pütnitz, in Wittenberge, Merseburg
oder in Dresden zu treffen.
22.02.2005
Die zweite Serie
der aus dem "Handbuch für Kraftfahrer" stammenden Bildergalerie. Es
sind ja schon wieder Tausend , also insgesamt 32.000, Zugriffe erfolgt.
Die Bildunterschriften sind dem Original entnommen. Desweiteren habe ich
die Übersicht zu den Original-Dienstvorschriften überarbeitet,
einiges ist weg - anderes neu. Na ja, das Leben geht weiter. Bis zum nächsten
Mal.
| 17.02.2005
Heute erreichte mich die traurige Nachricht, dass mein Freund und Mentor, Walter J. Spielberger, nach langer schwerer Krankheit, am 10.02.2005 in der Nähe von München gestorben ist. Seit 1990 verband uns eine ungewöhnliche und deshalb so kostbare Freundschaft. Walter gab meinem Leben einen kleinen, aber feinen Stoß. Das Resultat waren zum Einen das Buch "Die Kampfpanzer der NVA" und zum Zweiten diese Homepage. Für diese wertvolle Inspiration bin ich ihm dankbar und hoffe, dass sein Geist mit diesen Seiten weiter lebt. |
06.02.2005
Die Zeit verfliegt
wie im Fluge (31.000). Aber jetzt sind die technischen Probleme (hoffentlich)
überwunden. Das Bildmaterial für die Startseite stammt aus dem
ersten, 1964 im Deutschen Militärverlag erschienenen "Handbuch für
Kraftfahrer". Ich bitte die schlechte Bildqualität zu entschuldigen.
Dieses Buch ist für mich deshalb von Wert, da mein Vater mit an diesem
Buch gearbeitet hat, und, besondere Aufmerksamkeit verdient der Moskwitsch
407. Dieser PKW gehörte meinem Vater. Obwohl dieser Typ nicht in den
bewaffneten Organen der DDR eingesetzt wurde, erschien das Fahrzeug im
Handbuch. 1963 kostete er 15.700 deutsche Mark und das interessanteste,
die Wartezeit belief sich auf 6 Monate, kaum zu glauben. Der Moskwitsch
hatte einen 4-Takt-Otto-Motor, ausgerüstet mit hängenden Ventilen.
Als Bildunterschriften habe ich die Originale verwendet. Der LKW S 4000
erscheint im VdKBA in mehreren Varianten, einmal als Dreiseitenkipper,
als Spezial-LKW mit und ohne Kofferaufbau und als 3t-Kran PUMA. Bemerkenswert,
die beiden Zugmaschinen AT-S und AT-T gehörten anfänglich zum
Kfz.-Dienst und wurden Mitte der 60er Jahre dem Pionierdienst untergeordnet.
Im Handbuch sind noch weitere Fahrzeuge dargestellt, die kommen dann demnächst.
10.01.2005
Ich habe zur
Zeit tatsächlich ein echtes sch... technisches Problem. Wir arbeiten
dran. Deshalb habe ich diesmal nur die Bildergalerie erweitern können
(30.000). Ich komme auch an meinen "Briefkasten" zur Zeit nicht ran. Ich
hoffe, daß das Problem schnell gelöst wird.
Das Bildmaterial
stammt aus den Seiten www.modellbaumicha.de und www.bmm-schlegel.de. Seiten,
die wirklich sehenswert sind.
Bis dann!
19.12.2004
Es gibt wieder
interessante Neuigkeiten. Zum Ersten, es sind wieder 1.000 Besucher. Zum
Zweiten, Ich habe da mal eine neue Idee. Ich werde ab jetzt immer ein oder
zwei Bilder in der Bildergalerie von anderen Homepages "ausleihen", um
so auch auf das eine oder andere Highligth hinzuweisen. Diesmal ist es
oder war es eine Aufklärungs- und Zielzuweisungsstation 1S12, die
ich der Seite vom Fla-Raketen-Regiment 5 entnommen habe. Diese Bilder entstanden
auf einem Schießplatz in Norddeutschland. Die weiteren Bilder, also
vom P 3 stellte Klaus Ackermann
zur Verfügung, Andre Junghanszeichnet
für die beiden s/w-Bilder verantwortlich. Wer in der letzten Zeit
aufmerksam ZDF gesehen hat, wird die Bilder vom SPW 60 PB, vor allem die
Heckansicht, verstehen. Das Bildmaterial stammt von Ulrich
Bauknecht. Drittens habe ich in der Aservatenkammer
einen Beitrag zum SPW 70
mit Hilfe von Dirk Caemerlynck erarbeitet.
Auch da wird mit einem Fehler aufgeräumt. Viertens gibt es ein neues
Buch zum Thema Truppenluftabwehr der NVA. Dazu mehr auf der Literaturseite.
Allen Mitgestaltern meinen Dank, ich hoffe, es ist für den einen oder
anderen was dabei.
16.11.2004
Endlich ist es
mir gelungen, ein weiteres "Problem" zu klären. Es geht um den in
beiden deutschen Streitkräften eingesetzten englischen
Schlepper. Grundlage bildete die originale Bedienungsanleitung von
1943 die mir von Dag Patchett
zur Verfügung gestellt wurde. Für die Übersetzung und die
Bereitstellung der technischen Daten sorgte
Jürgen
Plate.
Ein weiterer
Höhepunkt des Jahres 2004 fand im Oktober in Dresden statt. Die Information
und das Bildmaterial stellte freundlicherweise L.
Jentschel aus Dresden zur Verfügung.
Ich sage nur "Rubesh".
Das Bildmaterial
auf der Startseite für die 28.000 stammt von Patrick
Martin. Es entstand im Oktober 1988 in Berlin.
Also, allen Beteiligten meinen Dank.
16.10.2004
Diesmal ging
es aber ziemlich schnell, 27.000 sind voll. Ich will nochmal Bilder aus
Neiden zeigen, da es diesmal wirklich toll war.
Dann hat mich
ein Hilferuf von M. Hoffmann
aus Lauta erreicht. "Auf der Suche nach einer Transportplattform wie ev.
einem HK 16 - mit einer Ladelänge von 12 Metern - bin ich auf diese
Internetseite gestoßen. Bitte unterstützen Sie mich bei
dieser Suche, ggf. haben Sie die notwendigen Kontakte, Ideen und Tips."
Wer helfen kann nutze bitte folgende Adresse: info203@apikal.com.
Ich bin derzeit
weiter mit Dirk Caemerlynck
zum Thema SPW 70 in Kontakt. Es haben sich ein paar interessante Neuigkeiten
ergeben. In der "Aservatenkammer" werde ich mich diesem Thema noch einmal
genauer widmen.
09.10.2004
Endlich etwas
Zeit und damit die Möglichkeit, eingegangenes Material aufzuarbeiten.
Zum Einen sind neue Bilddokumente zum GMG 2,5 von Torsten
Radeke und Lothar
Jentschel eingegangen. Als Zweites kommen
zwei Beiträge zum Thema "Taktische Nummern" dazu. Beigesteuert haben
sie Jörg Saal und
Olaf
Stephan. Allen Einsendern meinen herzlichsten
Dank. Und wer noch einen Tankwagen auf Basis des LKW G 5 sucht, hier ein
Ansprechpartner:
Dennis Krüger
Tel:03901-304473 oder 0175-9959276
14.09.2004
Es sind wieder
neue Bilder auf der Startseite, also ... (26.000). Noch ein paar Impressionen
aus Neiden und auch aus Berlin. Dort stehen die wahrscheinlich letzten
T 34/76, die
die "Bilderstürmer" auf grund der günstigen Lage übersehen
haben. Ironie der Geschichte, würde ich sagen. Daneben noch zwei 152-mm-Kanonen-Haubitzen
ML-20. Alles gut erhalten.
10.09.2004
Eigentlich ist
die Berichterstattung über das Militärfahrzeugtreffen in Neiden
schon lange überfällig, aber wiedermal keine Zeit. Hier also
mein Bildbericht!
14.08.2004
Diesmal pünktlich,
die neuen Bilder für die Bildergalerie (25.000 Besucher). Mit technischem
Sachverstand aufgenommen, das Bild vom DUKW, dem Vorgänger des in
der NVA eingesetzten mittleren Schwimmwagens BAW. Dank meines Webmasters
Doris
Helbig entstand das Bild von dieser Touristenattraktion
in London. Dort wird dieses Fahrzeug für Stadtrundfahrten auf der
Themse noch heute genutzt. Die SU baute dieses Schwimmfahrzeug nach, versah
es mit einer absenkbaren Heckklappe und gab ihm die Bezeichnung BAW. Das
Foto des BAW steuerte Klaus Piotrowski
bei. Erhart Gerecke
zeichnet für die beiden Panzerzugmaschinen, BTS-2 und BTS-4, auf Basis
des mittleren Panzer T 54 bei. Die NVA wollte beide Zugmaschinen ab 1964
einführen. Es blieb bei sechs Zugmaschinen BTS-2. Von Olaf
Krüger aus Berlin stammt das Bild vom
Geländegängigen Mehrzweckgerät 2/70, das er durch Zufall
in Sachsen (nähe Radebeul) gefunden hat. Zur
Funkmessstation
für Granatwerfer ARSOM-2 wäre soviel zu sagen, das die NVA dieses
Fahrzeug Mitte der 70er Jahre einführen wollte. Bisher habe ich noch
keine Bestätigung, ob es tatsächlich auch da war. Die Aufnahme
stammt aus W. W. Dawidow "Jahre und Menschen" Verlag Funk und
Nachrichten Moskau 2001. Allen Mitgestaltern
der Bildergalerie meinen herzlichsten Dank.
08.08.2004
Nun sind die
an mich heran getragenen Fehler auf der Seite "Zukünftiges" (gehört
zur Präsentation des PASUV-Systems) beseitigt.
Wie ich bereits
am 21.07.2004 anmerkte, beschäftige ich mich zur Zeit mit dem Verzeichnis
der Bewaffnung und Ausrüstung. Ich habe dort fünf Fahrzeuge bzw.
Ausrüstungsgegenstände präsentiert, die in den Anfangsjahren
der NVA als Versuchsfahrzeuge
vorhanden waren oder eingeführt werden sollten. Leider gibt es dazu
wenig Material. Vielleicht kann der Eine oder Andere mit zweckdienlichen
Hinweisen helfen.
21.07.2004
Ich hab's diesmal
richtig verpennt. Es sind schon weit über 24.000 Besucher. Es gibt
aber diesmal auch einiges zu berichten. Die Auswahl der Bilder erfolgte
nicht einfach so, sondern sie soll etwas darstellen. Die beiden Bilder
vom GMG 2,5 sind von Torsten Radeke, Emtinghausen.
Das Gerät hat die Auftragsnummer 510 aus dem Jahr 1987 mit 1770 gelaufenen
Kilometern. Das Bild ist der schöne Beweis, dass also nicht nur im
Spreewald noch ein GMG steht. Vielen Dank. Bei dem SPW-70 (S) handelt es
sich um ein Führungsfahrzeug, das für den Einsatz der Fla-Raketenzüge
9K32 in den MSB verändert wurde. Die Musterumrüstung erfolgte
1988 in der Panzerwerkstatt 2, Großenhain. Die restlichen SPW sollten
in der Truppe nachgerüstet werden. Erst nach genauem Hinsehen erkennt
man den kleinen, aber feinen Unterschied. Diese Führungsfahrzeuge
erhielten ein zweites Funkgerät R 123M mit entsprechenden Änderungen
an der Bordsprechanlage R 124, der Kampfsatz für das 14,5-mm-Turm-MG
KPWT wurde um 150 Schuss reduziert. Halterungen für den Komplex 9K32
komplettierten das Fahrzeug. Das wesentliche Erkennungsmerkmal aber sind
die zwei versetzten Antennenhalterungen, die sich jetzt am Heck des SPW
befinden. Normalerweise sind die Antennen auf der Wanne, etwa auf Höhe
der dritten Achse angebracht. Damit aber der Fla-Raketenschütze ein
ungehindertes Schussfeld hat, verschob man die Antennen. Die Bilder stammen
wieder von
Dirk Caemerlynck. Die
Aufnahmen vom schweren Panzer T 10M wurden von Klaus
Piotrowski zur Verfügung gestellt.
Warum?
Bitte weiter
unter T 10M! Vom TOM
Modellbau - Archiv wurden mir freundlicherweise
Fotos zur Ergänzung des Beitrages über den BLP-72 überlassen.
So habe ich mir
das eigentlich auch vorgestellt. Beiträge, egal in welcher Form, für
die breite Leserschaft, und jeder hat was davon. Danke!
Neben dem Artillerieprojekt
unter "Waffensysteme" erarbeite ich zur Zeit eine Übersicht über
die Kampftechnik, Bewaffnung und Ausrüstung der NVA von 1956 bis 1990.
Bisher sind über 3.000 Datensätze erfasst. Dabei stieß
ich auf interessante Fahrzeuge oder Ausrüstungsgegenstände, die
mir bisher unbekannt waren. So zum Beispiel über 120 verschiedene
Einsatzvarianten des LKW G 5, einen Grabenbagger ETR-152, verschiedene
Planierraupen - Bulldozer oder Schrapper aus den Anfangszeiten, die Funkmessstation
für Granatwerfer ARSOM-2 auf Basis AT-L, das Scharfschützengewehr
91/30, geplante Pionierpanzer ASM und IMR, Panzerzugmaschinen und Kranpanzer
auf Basis T-54. Es wird also noch spannend.
19.06.2004
Ich habe zwei
neue Sternchen am inzwischen immer größer werdenden Homepage-Himmel
gefunden. Zum Einen ist Bernd Kieker
jetzt mit einer eigenen Seite vertreten (siehe Links) und der Verein
zur Pflege historischer Technik aus Tangermünde
Sachsen / Anhalt wurde auch entdeckt. Letzterer Verein lädt ein nach
Perleberg, vom 09.07.2004 bis zum 11.07.2004, zum Militärtechnik-Treffen.
Von Bernd Kieker
ist noch zu berichten, dass er über den wahrscheinlich größten
Bestand an NVA-Vorschriften außerhalb von staatlichen Stellen
verfügt und diesen auch gedenkt zu verkaufen. Da die logistischen
Probleme erheblich, die Anfragen vielfältig sind, sollte der Suchende
etwas bis viel Zeit mitbringen. Kontakt ist über seine Homepage möglich.
Einen wirklich
interessanten Erlebnisbericht habe ich von René
Stauß aus Gutenberg
erhalten. Es handelt sich dabei um seinen Einsatz
als Fahrer auf einer PASUV-Maschine in der
7. Panzerdivision. Da das Personal, dass auf diesen Fahrzeugen arbeitete,
sehr sehr dünn gestreut ist, freut es mich besonders, diesen, mit
einem Augenzwinkern geschriebenen Bericht, in "Waffensysteme - Automatisiertes
Feld-Führungssystem PASUV" unzensiert zu präsentieren. Rene,
viele Dank.
15.06.2004
Mit dem Bildmaterial
für den 23.000sten Zugriff hat es eine besondere Bewandtnis. Bernd
Kieker, Berlin,
stellte das Material zur Verfügung. Aber, diese sechs Militärfahrzeuge
stehen zum Verkauf. Wer also schon immer mal einen LKW G 5 oder einen UAZ
469 sein Eigen nennen wollte, hier hat er die Möglichkeit. Weitere
Informationen sind unter 0173 364 93 84oder
unter militaerfahrzeuge-kieker@t-online.de
zu bekommen.
Unter dem Link
"Literatur" - "Militärfahrzeuge der Sowjetunion und Russlands"
sind zahlreiche Übersetzungen aus russischen Zeitschriften erhältlich.
Wer sich für die russischen Original interessiert, findet auf der
Internet-Seite "http://www.skyhawk-germany.com"
- "Flight Shop" von Reinhard Villwock,Berlin
entsprechende Angebote. SKYHAWK GERMANY ist ein weltweit tätiges Netzwerk
von Luftfahrtagenturen, die sich auf die osteuropäische Luftfahrt
spezialisiert haben. Und neben der Chance, ein Flugzeug zu kaufen, besteht
auch die Möglichkeit, aufgezeigte Literatur zu erwerben.
05.05.2004
Das neuen Bildmaterial
sagt es aus, die 22.000 ist geschafft. Aus einem alten "Handbuch für
Pioniere" stammen die beiden Ansichten der Universalpioniermaschine DOK,
fast unbekannt mit Pfeilräumschild. Die beiden Stromversorgungsgeräte
gehören zur Geschützrichtstation 4, GRS-4. Wobei zur GRS-4 nur
ein Stromversorgungsgerät gehörte, entweder die SPL-30-1 oder
die SPO-30. Die Bilder stammen aus der DV-42/22 von 1960. Beide Geräte
sind auf Anhänger gleicher Art montiert, die von einem Kfz gezogen
werden.
Einen interessanten
Beitrag zum geländegängigen Mehrzweckgerät 2,5 (siehe Aservatenkammer)
lieferte mir der Hauptkonstrkteur des Fahrzeuges, Herr
Dr. Hans-Peter
Zinke. Ich habe dann gleich noch die wichtigsten
ta-te-Angaben laut Kfz-Katalog von 1990 angehängt.
Leider konnte
ich am 01.05.2004 nicht in Werdau sein. Vielleicht kann mir ja ein Teilnehmer
mal das Wichtigste für die HomePage mitteilen.
Ich wurde darauf
hingewiesen, dass bei einigen Seiten der Fotonachweis fehlt. Es ist immer
so schön, wenn doch jemand aufpasst. Hoffentlich ist jetzt alles in
Ordnung. Außerdem habe ich wieder mal Fehler beräumt, so auf
der Seite zum System "PASUV". Und die Link-Seite wurde um vier interessante
Links erweitert. Dabei ist auf jeden Fall
erwähnenswert, dass seit dem 01. Mai in Pütnitz, bei Ribnitz-Damgarten,
ein neues "Technisches Museum" geöffnet wurde. PKW und Motorräder,
schwere LKW und Militärtechnik, alles aus der Produktion ehemaliger
Staaten des Warschauer Vertrgaes, können auf dem früheren Flugplatz
Pütnitz in Augenschein genommen werden. Das Museum soll künftig
von Mittwoch bis Sonntag in der Zeit von 10 bis 20 Uhr geöffnet sein.
27.03.2004
Die 21.000 ist
voll. Grund zur Freude und die Möglichkeit, die Bildergalerie neu
zu ergänzen. Mir sind zwei Erprobungsberichte zum Fahrzeug der Technischen
Hilfe MTP-LB in die Hände gefallen. Das Bildmaterial ist sehr umfangreich,
hier die vier Gesamtansichten. Zum Einen die Erprobung des Kranauslegers
und zum Zweiten das Fahrzeug bei der Wassererprobung im Jahr 1979. Die
weissen Markierungen zeigen an, wie tief das Fahrzeug im Wasser einsinkt.
21.03.2004
Erstmal vielen
Dank für die Glückwünsche zum Jubiläum. In diesem Zusammenhang
erhielt ich unter anderem Post von Herrn Dieter
Holtschke. Er stellte mir freundlicher Weise
einmalige Bilddokumente zum Thema "UF mit Brückenlegepanzer 72" zur
Verfügung. Damit konnte dieses Thema um eine interessante Facette
erweitert werden. Ebenfalls Post, diesmal aus Belgien, erhielt ich zum
Thema Artilleriewaffen der NVA". Dirk Caemerlynck
wies
darauf hin, das im Abschnitt "Geschoßwerfer P-27 und T-21" Fehler
aufgetreten sind. Im Buch "Schützenwaffen Heute Teil 1 vom Militärverlag
der DDR waren alle Angaben mit Bilddokumenten enthalten. Manchmal ist man
eben nur blind. Also, Beiden vielen Dank!
Dann erreichte
mich eine Nachricht von Rico Schwürz,
der sich unter Anderem lobend zum das Buch "Deutsche Militärfahrzeuge
- Bundeswehr und NVA" äußerte. Das ging runter wie Öl.
Hier seine Worte: "Das ist mein ultimatives
Nachschlag-/Standartwerk! Dieses Buch ist fast ständig aufgeschlagen
bei mir. Eine Anschaffung die ich noch nie bereut habe und zu der ich jedem
nur raten kann, der sich halbwegs mit dem Thema beschäftigt! Fairerweise
muss ich aber sagen, das ich eigentlich erst ab Buchmitte zu lesen anfange.
Trotzdem unerreicht!!!"
Dann noch dieser
Hinweis von ihm: "Unter http://www.funktechnik-schumann.com
findest Du Bilder vom 08.02.04, die wir keinen vorenthalten möchten.
Da die Seite aber relativ unbekannt und schwer zu finden ist, weise ich
auf diesem Wege darauf hin. An diesem Tage veranstaltete unser Verein einen
Tag der offenen Tür. Der sollte im kleinen Rahmen sein, es kamen aber
trotz übelster Witterungsbedingungen unwahrscheinlich viele Gäste,
mehr als erwartet!" Noch eine Info:
"Unser Fahrzeugtreffen "Tag der Begenung" findet in diesem Jahr erstmalig
auch am Sonntag statt, also vom 28.08. - 29.08.04!"
Zum Schluß
kommt noch Frank Isemer
zu Wort. Auch er möchte sich nochmal zum Treffen in Cottbus äußern:
"Folgende
neue Website ist in den weiten des WWW aufgetaucht: http://www.fahrzeugtreffen.de
Wie der Name schon sagt, geht es vornehmlich um das Nutz- und Militärfahrzeug-
Treffen in Cottbus! Auf der Homepage wird es alle relevanten Informationen
um und über das Fahrzeugtreffen geben. Dabei darf eine Übersicht
über die Exponate sowie eine Anfahrtsbeschreibung ebensowenig fehlen,
wie eine Chronik der bisherigen Treffen und ein Countdown der auf das Treffen
zusteuert. Weitere Features dieser Seite sind natürlich auch andere
Fahrzeugtreffen z.B. Neiden, Werdau, ...! Ausserdem wird hier eine Vereins
bzw. Sammlerkartei entstehen die später die Anlaufquelle werden soll,
wenn es darum geht Vereine mit Militärfahrzeugen zu finden bzw. Kontakte
zu knüpfen."
25.02.2004
Eigentlich sagt man ja, aller guten
Dinge sind drei. Wir, also mein Webmaster und ich, feiern heute unser dreijähriges
Net-Jubiläum.
Im ersten Jahr hatten wir etwa 3350
Besucher, im zweiten Jahr doppelt so viel, zusammen also genau 10.997 Zugriffe.
Und jetzt, 20.128, da freut man sich schon ein bisschen. Durchschnittlich
25 Zugriffe finden pro Tag statt, der Rekord liegt bei 47. Momentan ist
ein Speicherplatz von 34,9 MB belegt. Er verteilt sich auf 202 Ordner,
in denen 1042 Dateien untergebracht sind. Bis heute haben sich 134 Leser
gemeldet, die Anfragen hatten, Kopien von Dokumenten benötigten oder
Hinweise zu einzelnen Themen gaben. Aber unsere Besucher stammen nicht
nur aus Deutschland. So erreichten uns Anfragen aus Kanada, Frankreich,
Polen, Niederlande, USA und Belgien.
Wie auf der Startseite angekündigt,
soll es ja auch ein Forum für alle Interessierte sein. Durch die Hilfe
vieler Mitstreiter, seien es Bildmaterial oder inhaltliche Hinweise, konnte
der Inhalt einzelner Themen umfangreich gestaltet werden. Erinnert sei
hier nur an das Thema "Taktische Nummern".
Dieses Jahr war ich auch das erste
mal zu zwei Militärtechnik-Treffen. Endlich konnte man auch die hinter
den e-mails versteckten Personen leibhaftig kennen lernen.
Ich möchte mich hier aber auch
entschuldigen. Dafür, dass ich bei der Erstellung der vielen Kopien
so viel Zeit brauche. Es ist bloß ein Hobby.
Den meisten Dank will ich aber wieder
meiner Frau Doris sagen, die als WebMasterin
für den technischen Teil der Seiten steht. Ihr habe ich es auch zu
verdanken, dass wir nun endlich einen "sprechenden" Domänenamen und
eine bessere Internet-Adresse haben. Und eins hat sich nicht geändert,
sie ist immer noch besser als jedes Rechtschreibprogramm, von anderen Qualitäten
mal ganz abgesehen.
Und so bleibt mir nur noch Eins, ich
wünsche uns allen auch fürs nächste Jahr viel Spaß.
20.02.2004
Ich hoffe, diesmal
schneller zu sein, denn die 20.000 ist gefallen. In der Bildergalerie diesmal
zwei Zeichnungen der AFMS-1, die die NVA 1958 auf Basis des leichten Kettenschleppers
AT-L(A) (Besonderheit: Stützrollenlaufwerk) einführte. Die Folgemodelle
AFMS-2 und AFMS-6 waren auch auf Basis des leichten Kettenschleppers AT-L.
Diese Versionen hatten aber ein Laufrollenlaufwerk, also AT-LM. Leider
gibt es von der AFMS-1 noch keine Bilder. Die Zeichnungen stammen aus der
DV-41/15 "Die Artillerie-Funkmeßstation 1" von 1960. Zum System der
AFMS-1 gehörte noch ein Aggregatefahrzeug auf Basis des LKW SIL-151.
Die Station diente der Ortung sich bewegender Erd- und Seeziele bis 40
km sowie der ständigen Bestimmung derer Koordinaten, unabhängig
der Sichtverhältnisse.
31.01.2004
Wir haben ab
dem ersten Februar eine neue URL und damit auch endlich einen "vernünftigen"
Domänenamen. Ab jetzt sind wir unter www.militaertechnik-der-nva.de
zu erreichen. (Kann man sich auch besser merken.) Wichtig, Militaertechnik
mit "ae" schreiben.
Hier noch eine
interessante Information von Marco Möbius
aus Dürrröhrsdorf:
"Vielleicht kannst
Du ja noch Darlowo aufnehmen. Ich will mit Kräften aus dem NVA-Forum
evtl. einen Besuch dort vom 24. - 27. Juni organisieren. Die Verlegung
des Personalbestandes soll mit eigenen Kfz. erfolgen. Unterbringung in
Hotels vor Ort. Wenn wir rechtzeitig genügend Leute zusammen haben,
dann organisieren die Polen Mit- und Selbstfahrten auf aller möglichen
und unmöglichen Technik.
Ich kann mir
die Geschichte ganz nett vorstellen." Hier
seine Adresse:
25.01.2004
Die ersten Termine
für Fahrzeugtreffen mit NVA-Technik stehen. Empfohlen werden
sie von Frank Isemer.
Hier die Daten:
- 01. - 02.05.04 siebte IFA Nutzfahrzeugtreffen in Werdau
(ehem. Ernst-Grube Werk)
- 03. - 04.07.04 Nutz- und Militärfahrzeugtreffen
auf dem Gelände des Flugplatzmuseums Cottbus
- 03. - 04.07.04 Militärfahrzeugtreffen in Ribnitz-Dammgarten
- 28.08.2004 Militärfahrzeugtreffen des Verein militärhistorische
Rad- und Kettenfahrzeuge e.V. Neiden
"Ich kann diese
Treffen wirklich jedem empfehlen! Natürlich lohnt sich auch ein Besuch
mit der ganzen Familie. Sowohl für Essen als auch Trinken ist dank
stilechter "Gulaschkanonen" gesorgt."
Auch ich möchte
mich der Empfehlung anschließen. Für mich sind neben der Technik
die Kontakte zu vielen Internet-surfern immer wieder die eigentlichen Höhepunkte.
Also, man sieht sich.
14.01.2004
Der 19.000te
Besucher war da, man wie die Zeit vergeht. Die Auswahl der Bilder für
die Startseite steht unter der Überschrift "Kernwaffeneinsatzmittel
der NVA". Ab 1962, mit Zuführung des taktischen Raketensystems 2K6
"Luna", war die NVA theoretisch in der Lage, Kernsprengköpfe
zu verschießen. Mit der SFL-Haubitze 2S3M erhielt die NVA ein
nuklearfähiges Geschütz. Es ist fragwürdig und es sind auch
keine Überlegungen nachzuweisen. ob dieses Geschütz tatsächlich
in diesem Sinne eingesetzt worden wäre. Für die Raketensysteme,
ob taktisch oder operativ-taktisch, gab es sogar "Effektivitätskennziffern
für den Einsatz von Raketenkernwaffen - Taktische Raketen" von 1986.
Das Bildmaterial stammt zum größten Teil aus der Sammlung von
Erhart
Gerecke, der es freundlicher Weise zur Verfügung
stellte.
Ich möchte
mich auf diesem Weg auch für die vielen Wünsche zum neuen Jahr
bedanken. Ich hoffe, alle bleiben gesund und in Lohn und Brot.
26.12.2003
Wenn auch verspätet,
allen Lesern ein einen Augenblick Ruhe um innezuhalten und das vergangene
Jahr Revue passieren zu lassen. Zeit zu finden, nach vorn zu schauen und
neue Ziele zu formulieren. Also, allen ein schönes Fest und ein zufriedenes
neues Jahr mit vielen glücklichen Stunden und hoffentlich weiter guter
Zusammenarbeit.
10.12.2003
Mit dem 18.000ten
Besucher haben wir einige Veränderungen auf der gesamten Seite vornehmen
müssen. Da der Speicherplatz nicht mehr ausreichte, mussten wir Mitbenutzer
einrichten. Damit wurden verschiedene Ordner "umgeräumt". Es kann
also passieren, dass einige Seiten nicht gefunden werden, da Verknüpfungen
nicht richtig umgearbeitet wurden. Hiermit schon mal ein "Verzeihung".
Die Bilder in
der Galerie stammen fast alle von Dirk Caemerlynck.
Sie stammen aus einem ungarischen Museum. Für mich sehr interessant,
der Prototyp vom SPW PSH. Dieses Fahrzeug wurde nicht in der NVA gefahren.
Die Aufnahme vom Rückeschlepper TDT 55 stammen aus der Sammlung von
Klaus
Piotrowski, Berlin. Beiden vielen Dank.
02.12.2003
Es hat nicht
mal zwei Tage gedauert, da ist schon alles geklärt. Meinen Hilferuf
haben Rico Schwürz
aus Neiden und Roland Seifert
aus Berlin erhört und beantwortet. Es handelt sich dabei um einen
Rückeschlepper TDT 55, der in der Forstwirtschaft und als Transporter
auf verschiedenen TÜP`s eingesetzt wurde. Also, Beiden herzlichen
Dank.
30.11.2003
Hiermit will
ich ein Versprechen einlösen und einen Hilferuf an die geneigte Leserschaft
richten. Zum Ersten die acht Aufnahmen meines Vaters aus den Jahren
1950 - 51, bzw. 1953. Beim Hilferuf
geht es um ein Fahrzeug, dass in Neiden 2003 zu sehen war.
Weiterhin habe
ich nach Hinweisen aus der Leserschaft die Übersichtsseite zum Thema
"Raketen- und Artilleriewaffen der Landstreitkräfte der NVA" überarbeitet
und auch den Artikel "Taktische Nummern" mit einem Bild von Mario
Uhlig vervollständigt. Allen Beteiligten
vielen Dank für ihre hinweise.
09.11.2003
Diesmal präsentiere
ich Bilddokumente einer Übung, die unter der Bezeichnung "Drushba
82" in der VR Polen stattfand. Teilnehmer von Seiten der NVA waren
Einheiten vom PR 23, damals noch mit T 55 AM ausgerüstet! Falls der
Eine oder Andere Interesse an der kompletten Dokumentation hat, wende er
sich bitte an Marco Möbius
in Dürrröhrsdorf, Sächsische Schweiz. Hier seine Adresse:
19.10.2003
17.000 Besucher!
Diesmal wird es etwas international. Von Dag
Patchett aus Großbritannien habe ich
eine Kopie des "Service Instruction Book" zum Universal Carrier von 1943
erhalten. Bis 1953 waren in der KVP 26 dieser englischen Schlepper im Einsatz.
In der Einleitung waren die beiden Ansichten enthalten. Aus Belgien erhielt
ich von Dirk Caemerlynck
die Aufnahme des SPW 70(Ch). Und von Frederic
W. Erk aus Frankreich erhielt ich den Tipp,
in den Militärbibliotheken nach Heeresdienstvorschriften von deutschen
Artilleriewaffen zu suchen. Leider war die Ausbeute in Potsdam sehr gering.
Lediglich über das schwerer Infanteriegeschütz 33 und den leichten
Granatwerfer 36 (5 cm) habe ich eine Beschreibung erhalten. Die beiden
Aufnahmen der PKW fand mein Vater, Martin
Siegert, da er in dieser Zeit diese Fahrzeuge
in der HVA fuhr. Insgesamt waren es acht Aufnahmen, die ich später
noch präsentiere.
Zur Zeit bin
ich also auf der Suche nach H.Dv. zu deutschen und russischen Artilleriewaffen.
Dazu aber später mehr.
19.10.2003
Ich war letzte
Woche Im Spreewald, in der Nähe des Dorfes Burg. In einer Holzfabrik
fand ich zu meinem Erstaunen ein noch funktionstüchtiges "geländegängiges
Mehrzweckgerät 2,5", kurz GMG 2,5. Sein Besitzer versicherte mir,
das wäre der letzte noch arbeitende seiner Art. Und da ich glücklicherweise
einen Fotoapparat dabei hatte, hier ein paar Impressionen.
Auch im Bereich
Artilleriewaffen der NVA tut sich einiges. Ich habe im Archiv Potsdam Heeresdienstvorschriften
einzelner Waffen gefunden und werde einzelne Daten und Bilder zusätzlich
einarbeiten.
21.09.2003
Ja, ich weiß,
der 16.000te Besucher war schon lange da, sorry. Aber es gibt Nachrichten,
die etwas Zeit in Anspruch genommen haben. Es ist ja hinlänglich bekannt,
dass das RWN-Archiv seinen Besitzer gewechselt hat.
Das Bildmaterial
für die Startseite wurde mir freundlicherweise von Lutz
Gau und Ralf
Wagner zur Verfügung gestellt. Mein heimliches
Steckenpferd ist ja die Entwicklung des sowjetischen Panzertechnik. Na
und da passen diese "Beutebilder" wunderbar dazu.
29.08.2003
Das Militär-Fahrzeugtreffen
in Neiden ist Geschichte. Für mich war es das erste Mal und ich war
angenehm überrascht. Angenehm, da die Anzahl der Teilnehmer und die
Auswahl der Fahrzeuge meine Erwartungen übertraf. Die meisten
Exponate waren sogar noch voll funktionstüchtig. Neben einem BMP 1SP2
und einer Panzerzugmaschine T 55T waren eine Vielzahl von PKW und LKW zu
bestaunen. Vorführungen einzelner Fahrzeuge, eine gute kulinarische
Versorgung sowie Verkaufsstände rundeten das Bild ab. Endlich konnte
man Kontakte aus dem Internet auch mal hautnah erleben. Für 20,- Euro
habe ich dann sogar die DV-43/2 "Fla-SFL 23-4 - Basisfahrzeug
- Beschreibung" von 1970 in gutem Zustand mit eingelegter Berichtigung
Nr. 1 von 1973 ergattert. Von mir an die Veranstalter ein dickes Lob.
Ich habe nochmal
meine Vorschriften-Sammlung durchgearbeitet. Es sind einige neue Dokumente
dazu gekommen. Die über den Link "Vorschriften/Dokumentationen" zu
erreichende Seite "Vorschriften der NVA" ist aktualisiert.
12.08.2003
Es sind wieder
über 30 Grad im Schatten. Ich hoffe, jeder verbringt diese Zeit irgendwo
am Wasser und nicht am Computer.
Am 23.08. (siehe
Eintrag vom 31.03.2003)
findet in Neiden wieder ein Treffen militär-technisch Interessierter
statt. Ich werde, diesmal hoffentlich mit meinem Webmaster, dem Treffen
einen Besuch abstatten. Ich würde mich freuen, den Einen oder Anderen
da zu treffen.
In der Bildergalerie,
ja 15.000 sind geknackt, sind zum Teil Bilder von Ralf
Wagner und Reinhard
Parchmann. Vielen Dank. Die beiden Fotos von
der AT-T entstanden beim Treffen in Cottbus.
Von Frank
Isemer erhielt ich vor längerer Zeit
schon einen Beitrag zum Thema "Taktische Nummern". In seiner "Reservistenkartei"
bat er um Beiträge zu diesem Thema. Heute endlich die Beiträge
von Alfred Zeberle und
Dr.
Hagen Hohmuth. Weiterhin sind Beiträge
von
Dag Patchett,
Olaf
Eckert und Michael
Wesely dazu gekommen. An alle Autoren "vielen
Dank!".
03.08.2003
Es gibt neue,
interessante Nachrichten aus der Sparte "Literatur". Vom Webmaster des
FRR-11, Ralf Wagner,
erreichte mich die Nachricht, dass ein Buch zur Geschichte der Truppenluftabwehr
der NVA im kommenden Jahr erscheinen soll. Näheres ist hier
zu lesen.
Dann fand Anfang
Juli das angekündigte Militärfahrzeugtreffen in Cottbus statt.
Es war schon deshalb interessant, weil ich in angenehmer Atmosphäre
mehrere Webmaster treffen konnte, die bisher nur als Internet-Namen bekannt
waren. Ich hoffe, man trifft sich mal wieder.
22.07.2003
Das Archiv vom
RWN ist fast komplett an einen militärtechnisch interessierten Verein
verkauft worden. Sobald ich dazu mehr Informationen habe, folgen diese.
Neue Informationen
habe ich auch zum 82-mm- und 120-mm-Granatwerfer in der Abhandlung "Artilleriewaffen
der NVA" eingearbeitet.
Na und dann gehe
ich mit meinem Web-Master für zwei Wochen in Urlaub. Na dann ... und
tschüß!
29.06.2003
Die 14.000 ist
bereits überschritten, ich etwas überrascht. Das neue Bildmaterial
steht unter keinem besonderen Thema. Interessant die Straßenbaumaschine
PKT-2, die die NVA ab 1991 einführen wollte. Im VdKBA habe ich Neuigkeiten
zu Einführungszeiträumen von Pioniertechnik gefunden. Dazu demnächst
mehr.
Am kommenden
Wochenende, also 05. - 06.07. findet in Cottbus das Militärfahrzeugtreffen
auf dem Gelände des Flugplatzmuseums statt. Ich werde am Sonnabend
mit meinem Webmaster da sein. Ich hoffe, den einen oder anderen Fan zu
treffen.
Bis dann.
21.06.2003
Die Aufstellung
über den Inhalt des Archivs vom RWN ist fast komplett und gliedert
sich in zwei Teile.
Im Ersten befindet
sich eine Tabelle mit sämtlichen Vorschriften. Die Buchstaben in der
dritten Spalte stehen für B/N - Beschreibung/Nutzung, BL - Bilder,
I - Instandsetzung, W - Wartungstechnologie. Die rot hervorgehobenen Vorschriften
wurden nachträglich eingeordnet. Sie waren im zweiten Rundschreiben
noch nicht enthalten. Der Preis pro Vorschrift liegt entsprechend der Qualität
zwischen 5,- bis 10,- Euro.
Der zweite, weitaus
größere Teil enthält sämtliche Unterlagen, die das
RWN brauchte, um die erforderlichen Arbeiten an der Panzertechnik ausführen
zu können. In einer Übersicht sind die wichtigsten Materialien
aufgelistet. Über das finanzielle Problem ist das Gespräch
mit Herrn Köster erforderlich.
Was bisher noch
nicht erfasst werden konnte, sind an die 200 Lehrtafeln, die auf Papier,
Leinwand oder Kunststofftafeln abgedruckt sind.
Ich hoffe, mit
diesen Informationen weiter helfen zu können. Ein Hinweis in eigener
Sache, bitte alle Fragen, Bitten und Wünsche an die bereits genannte
Adresse.
09.06.2003
09.05.2003
Diesmal war ich
tatsächlich etwas träge. Und mit dem 13.000ten Besuch soll das
wieder anders werden. Ich war auf einer einmonatigen spirituellen Reise
in die Vergangenheit. Aber ich bin jetzt wieder da.
Aus Cottbus,
bzw., von Frank Isemer
erreichte mich folgende Information:
06.04.2003
Diesmal kann
ich einen fundierten Beitrag zum Thema "Taktische Nummern" präsentieren.
Gert
Schulze, Angehöriger des PiB-7 aus Pirna
stellte die Gliederung des Bataillons mit TN zur Verfügung. Vielen
Dank.
Im "Kopf" der
Seite haben wir einen laufenden Text integriert, also eigentlich ja mein
Webmaster. Hier werden die Neuigkeiten für jeden sofort sichtbar.
Ich hoffe, es hilft ein bisschen.
31.03.2003
Zeit für
neue Bilder auf der Startseite, der 12.000te Besucher war da. Es sind diesmal
ausschließlich Pionierfahrzeuge der jüngeren Zeit. Die ersten
vier Aufnahmen stammen aus der Zeitschrift "Der Ausbilder". Das war eine
Informationszeitschrift für die unteren Führungsebenen, also
von Gruppenführer bis Kompaniechef. Der Brückenleger-Prototyp
wurde im ehemaligen RWE Ende der 90er Jahre produziert, das Bild stammt
aus der Zeitschrift "Soldat und Technik" 08/2000. Der Minenleger SUM ist
eine Gemeinschaftsentwicklung DDR - VR Polen. Sie begann Anfang der
80er Jahre, 1988 fuhr der erste Prototyp. Das Basisfahrzeug stammte aus
polnischer Produktion, die DDR lieferte das Verlegesystem. Eine Besonderheit
war die Möglichkeit, den Verlegevorgang mittels einer Fernsehkamera
zu überwachen.
Bedanken möchte
ich mich an dieser Stelle bei Ralf Wagner
und Frank Isemer
für ihre Beiträge zum Thema "Taktische Nummern". Mit Hilfe ihrer
Beiträge wird die Tatsache untermauert, dass auch ungepanzerte Technik,
also zum Beispiel Lastkraftwagen, mit taktischen Nummern versehen waren.
Von Rico
Schwürz, einem Mitglied des "Militärhistorische
Rad- und Kettenfahrzeuge e.V. Neiden" erhielt
ich eine Einladung zum diesjährigen "Tag der Begegnung". Da solche
Termine sicher auch für Surfer interessant sind, hier der Link
zur Nachricht.
27.03.2003
27.02.2003
Mehrere kleine
Fehler technischer Natur wurden bereinigt. So können jetzt alle Bilder
im KSE-Katalog und auf der Seite über den BLP 72 betrachtet werden.
Der Beitrag "Gesamtübersicht zur Ausrüstung der NVA bis 1995"
ist auch wieder verfügbar.
Heute erhielt
ich auch die Mitteilung, dass die umfangreiche Materialsammlung von Jürgen
Plate aus Kiel verkauft ist.
26.02.2003
Der 11.000te
Zugriff erfolgte heute. Zeit für neue Bilder. Ich habe wieder tief
in die Gerümpelkiste gefasst. Es sind Erinnerungen an Löbau,
Ostritz, Charlottenhof und Roggensußra. Dort wurde NVA-Technik gesammelt
oder verschrottet. Obwohl ich mich ja nun eine ganze Weile mit taktischen
Nummern herumgeschlagen habe, fällt mir zur 4444 nichts ein. Ideen?
Die Liste zu den in der NVA verwendeten Artilleriesystemen habe ich nach
Hinweisen aus der Bevölkerung noch mal überarbeitet. Hier meinen
herzlichen Dank an ...
25.02.2003
Seit zwei Jahren
sind wir heute im Net. Als wir anfingen, war es eher ein Klopfen auf den
Busch - ist denn da noch jemand? Heute nimmt dieses Projekt doch einen
erheblichen Teil meiner Zeit ein. Denn, da ist noch jemand.
Im ersten Jahr
hatten wir etwa 3350 Besucher, im zweiten Jahr doppelt so viel, zusammen
also genau 10.997 Zugriffe. Momentan ist ein Speicherplatz von 24,2 MB
belegt. Er verteilt sich auf 167 Ordner, in denen 731 Dateien untergebracht
sind. Dreimal mussten wir den Anbieter für den Zähler wechseln.
Bis heute haben sich 95 Leser gemeldet, die Anfragen hatten, Kopien von
Dokumenten benötigten oder Hinweise zu einzelnen Themen gaben. Drei
ehemalige Angehörige des Panzerregiments 1 "Friedrich Wolf" haben
sich gemeldet und ein Mitabsolvent der OHS der LaSK in Löbau, Sektion
Panzerkommandeure 1978 - 1982 (ein Jahr Berufsausbildung), fand den
Kontakt über die Homepage zu mir. Aber unsere Besucher stammen nicht
nur aus Deutschland. So erreichten uns Anfragen aus Kanada, Frankreich,
Polen, Niederlande und Belgien.
Wie aus dem Tagebuch
zu erkennen ist, sind es vor allem einzelne Mitstreiter, die durch Ihre
Hilfe, seien es Bildmaterial oder inhaltliche Hinweise, dazu beitrugen,
die Komplexität dieser Seite zu ermöglichen.
Ich finde es
ermutigend, dass das Interesse an der NVA nicht sang und klanglos untergegangen
ist. Das beweisen die vielen Technikmuseen oder Traditionsvereine, die
entstanden sind. Weiter so!
Wenn ich ständig
schreibe "wir", so will ich sagen, das diese Homepage nicht allein mein
Werk ist. Den meisten Dank will ich daher meiner Frau Doris
sagen,
die als WebMasterin
erst das Entstehen dieser Seite möglich machte. Sie organisierte das
Anmelden im Net, unterrichtete mich in der Arbeit mit HTML, konnte bisher
jeden Fehler finden und half vor allem mit kreativen Ideen. Und eins ist
sicher, sie ist besser als jedes Rechtschreibprogramm, von anderen Qualitäten
mal ganz abgesehen.
Und so bleibt
mir nur noch Eins, ich wünsche uns allen auch fürs nächste
Jahr viel Spaß.
PS: Die letzten Informationen zu den "Taktischen Nummern" sind eingearbeitet. Ich konnte Informationen zu Pionier- und Fla-Technik sowie zu gepanzerter Technik einer Instandsetzungskompanie hinzufügen.
29.01.2003
Ich möchte
mich in der nächsten Zeit einem, für meine Begriffe, sehr interessanten
Thema widmen, der Artillerie. Wie weit das Thema ins Detail geht, weiß
ich noch nicht. Es soll aber mehr Überblickscharakter haben. Eine
erste Aufstellung soll einen Überblick über die meisten Waffen
geben, die in der HVA - KVP - NVA eingesetzt wurden. (unter "Waffensysteme"
ist der entsprechende Link zu finden) Ich zähle in dieser Aufstellung
auch Flak und Raketensysteme mit rein, also alles, was unter die Bedarfsträgerschaft
des RWD - Raketen- und waffentechnischer Dienst, fiel.
Und wer weiß
denn heute noch, dass 1949 mehr deutsche als russische Geschütze in
den bewaffneten Einheiten eingesetzt waren. Es würde mich freuen,
wenn sich der Eine oder Andere auch zu diesem Thema äußert.
22.01.2003
Der 10.000te
Besucher ist registriert, toll. Diesmal sind die Bilder der Startseite
von Klaus Piotrowski,
Hohen-Neuendorf. Er ist Modellbauer und kann auf diesem Gebiert einen reichhaltigen
Erfahrungsschatz aufweisen. Auch Ihm vielen Dank!
18.01.2003
Ein Leser hat
mir Bildmaterial aus seinem kleinen Technik-Museum
zur
Verfügung gestellt. Also was es nicht alles zu kaufen gibt. Ganz toll.
Ein dickes Lob
an Wolf-Rüdiger Bock!
Ihm verdanke ich einen detaillierten Überblick über die Ausrüstung
der Grenztruppen der DDR mit gepanzerter Technik.
Ich hoffe, mit
einer technischen Beschreibung des Brückenlegepanzers BLP 72 diesen
Artikel vorläufig abschließen zu können. Es gibt bestimmt
noch vieles zu diesem bemerkenswerten Fahrzeug zu sagen, jetzt ist erstmal
Schluss.
Von verschiedenen
Seiten sind auch Hinweise zum Beitrag "Taktische Nummern" eingegangen.
Dieser Beitrag wird demnächst aktualisiert.
Auf der "Link-Seite"
sind neue Verweise, für Modellbauer, Interessenten des MTW oder des
Luftfahrt-Technikmuseums in Merseburg sowie zum Küsterraketenregiment-18.
Viel Spaß.
Ach ja, die zweite
Auflage des beim Motorbuch Stuttgart erschienen Buches "Militärfahrzeuge
- Bundeswehr und NVA" ist erschienen. Dank der zahlreichen Hinweise sind
doch etliche Fehler bereinigt worden.
05.01.2003
Allen Technikinteressierten
ein erfolgreiches und gesundes 2003. Ich möchte mich auf diesem Weg
noch einmal für die zahlreich eingegangenen Glückwünsche
bedanken. Ich hoffe, wir bleiben auch in diesem Jahr weiter in Kontakt.
24.12.2002
Ich wünsche
allen Gästen der Home Page schöne und friedliche Weihnachtstage
sowie ein glückliches und gesundes Neues Jahr. Ich wünsche mir,
dass auch im neuen Jahr der Kontakt zwischen uns zum beiderseitigen Vorteil
bestehen bleibt.
16.12.2002
Diesmal habe
ich in meiner ganz privaten Aservatenkammer nach interessanten Fotos für
die Startseite anlässlich des 9.000sten Besuchers gefahndet. Zwei
Aufnahmen stammen von einer Waffenschau, die 1988 in Löbau an der
Offiziershochschule der Landstreitkräfte statt fand. Drei entstanden
1994 in Ostritz und Charlottenhof, das sechste in Neubrandenburg, im ehemaligen
RWN. Außerdem sind noch ein paar Details zum Brückenlegepanzer
72 hinzugekommen. Viel Spaß!
Weiterhin ist
der im November angekündigte Beitrag zu den "Taktischen
Nummern" fertig. Leider konnten wir, also Marco
A. Möbius und
ich, uns nur auf die Einheiten beziehen, in denen wir gedient haben. Damit
ist diese Thematik aber noch lange nicht umfassend erörtert. Deshalb
meine Bitte an alle: Wer sich noch an die taktischen Nummern seiner Einheit
erinnert, ... bitte mitteilen!
07.12.2002
Den Beitrag zum
Aufbau der Fahrgestellnummern habe ich überarbeitet, also einige Fehler
getilgt und zusätzlich die Produzenten und den Produktionsbeginn einzelner
Fahrzeuge ergänzt. Außerdem sind neue Dienstvorschriften, die
als Originale zu haben sind, ergänzt worden (siehe Vorschriften/ Dokumentationen).
01.12.2002
Das Projekt "Brückenlegepanzer
BLP 72" ist fertig. Ich habe versucht, den langen Weg des BLP 72 an
Hand verschiedener Dokumente von 1973 bis 1990 darzustellen. Zur besseren
Gliederung sind die einzelnen Abschnitte in Jahre gegliedert. Das Bildmaterial
habe ich zum schnelleren Bildaufbau recht klein gehalten. Und dann habe
ich auch versucht, einzelne Situationen aus meiner Sicht zu erklären
oder zu hinterfragen (braune Textpassagen). Ich konnte nicht alle Aspekte
berücksichtigen, habe mich also auf wesentliche Punkte gestützt.
Ich bin für jeden Hinweis dankbar und auch gerne bereit, einiges zu
ändern.
24.11.2002
Ich habe von
Klaus-Ulrich
Keubke aus Schwerin eine Nachricht erhalten,
in der er sein Buch
04.11.2002
Das Bildmaterial
für den neuen Bildteil, es sind tatsächlich schon wieder eintausend
Besucher dagewesen, also für die 8000er Grenze, stellte Jürgen
Plate aus Kiel zur Verfügung. Es zeigt
gezogene Artilleriesysteme der NVA und Grenztruppen der DDR.
Eigentlich sollten
auch diese Waffensysteme mit im Buch "Deutsche Militärfahrzeuge Bundeswehr
und NVA" erscheinen. Aber es fehlte der notwendige Platz.
Jetzt noch ein
Wort in eigener Sache. Ich bekomme fast täglich E-mails mit Bitten
um Auskünfte zu technischen Problemen oder Bitten um Anfertigung von
Kopien diverser Vorschriften. Ich bemühe mich ehrlich, um allen Wünschen
gerecht zu werden. Aber ich schaffe es zur Zeit nicht. Freunde der Militärtechnik,
seit bitte nicht böse oder ungeduldig, wenn es länger dauert.
Was kommt als
nächstes! Ich war wieder in Freiburg, im zentralen Archiv der Bundeswehr.
Aus diesem Besuch werden ein weiterer Beitrag zur Ausrüstung
der NVA bis 1995, die Entwicklungsgeschichte
des Brückenlegepanzers 72 sowie eine erste Übersicht über
die Ausrüstung der NVA von 1960 bis 1964 resultieren. Marco
A. Möbius aus Dürrröhrsdorf
hatte die Idee, einen Schlüssel zum Verständnis der Turmnummern
gepanzerter Technik anzubieten. Und nicht zu Letzt habe ich wieder neue
interessante Links zu Homepage mit Thema "NVA" gefunden, die auch hier
präsentiert werden sollen. Also, viel Spaß.
24.09.2002
Der neue Bildteil
zu Ehren des 7.000ten Besuchers ist den schweren sowjetischen Panzern der
KW-, IS- und T-Reihen gewidmet.
Erhart Gerecke
aus Berlin stellte die Bilddokumente freundlicherweise
zur Verfügung. Falls Interesse zu einzelnen Panzertypen besteht, gibt
es auf der Literaturseite genügend Hinweise. Der Motorbuchverlag hat
mitgeteilt, dass die erste Auflage des Buches "Deutsche Militärfahrzeuge
Bundeswehr und NVA" demnächst verkauft ist und eine zweite Auflage
gefertigt werden soll. Die Autoren hoffen, viele der aufgezeigten Fehler
korrigieren zu können. Die Arbeit an den Fahrgestellnummern ist beendet.
Damit sind meine Möglichkeiten ausgeschöpft. Ich möchte
hier nochmal betonen, es sind meine Schlussfolgerungen. Falls jemand andere
Erkenntnisse zu diesem Thema hat, soll er es mich wissen lassen. Viel Spass.
01.09.2002
Der erste Teil
meiner Recherchen zum Thema "Fahrgestellnummern"
ist fertig. Als Grundlagen dienten die "Chronik des Panzerdienstes" und
das Übergabe/Übernahmeprotokoll zwischen NVA und BuWe von 1990.
Eine Aufstellung von knapp 12.000 Fahrgestellnummern beinhaltet alle KSE-relevanten
Fahrzeuge der NVA, die im Rahmen des KSE-Vertrages demilitarisiert und
verschrottet bzw. anderweitig "abgeschrieben" wurden. Aus den Angaben dieser
drei Unterlagen habe ich versucht, einen Schlüssel für die Erklärung
der einzelnen Fahrgestellnummern zu erarbeiten. Die Aufstellung wird weiter
vervollständigt. Um Anfragen von vorn herein zu beantworten, Ich kann
diese drei Unterlagen nicht weiter geben!
26.07.2002
Zwei Monate sind
rum, die nächsten eintausend Besucher gezählt. Diesmal habe ich
in der Bildergalerie Erzeugnisse aus Werkstätten der NVA präsentiert.
Am interessantesten für mich die "Aufspannvorrichtung für Mpi
41 auf 14,5-mm-Fla-MG" von 1961. Damit konnten die Richtschützen
der Fla-SPW, zum einen der SPW 40A und zum anderen der SPW 152E, beide
mit 14,5-mm-Zwillings MG KPWT ausgerüstet, das Schießen auf
Erdziele trainieren. Interessant auch das Mienenlegegerät 37, der
Vorgänger des MLG 60/ 60M, dass 1962 als Anhängemittel auch für
den SPW 152 entwickelt wurde. Der VEB Kreisbetrieb für Landtechnik
Betriebsteil Altlandsberg entwickelte 1967/68 das "Stromversorgungsgerät
1 auf Einachs-Spezialfahrgestell I", das in Jagdfliegerstaffeln zum Einsatz
kam. Mit ihm wurden während der Kontroll-, Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten
die elektronischen und elektrischen Flugzeugbordsysteme mit Energie versorgt.
Und der VEB Containerbau Leipzig entwickelte 1968 eine Spurbahnbrücke
68, mit der "Kfz.-Sperrgräben im Grenzsicherungsstreifen an der Staatsgrenze
zu Westberlin und der BRD" überwunden werden konnten.
Zur Zeit beschäftige
ich mich mit einer Präsentation von Fahrgestellnummern gepanzerter
Technik der NVA. Und dann bin ich bis 18. August im Urlaub.
26.05.2002
Die fünftausender
Marke wurde an diesem Wochenende geknackt. In der Zwischenzeit habe wir
zweimal den Zähler gewechselt. Hoffentlich klappt es nun besser. Das
Bildmaterial in der Startseite stammt aus den frühen 60er Jahren.
Die NVA prüfte verschiedene Einsatzmöglichkeiten für den
G 5. Hier sind vier Varianten aufgezeigt. Wir glauben, dass auch diese
Technik hier einen gebührenden Platz verdient hat. In der letzten
Zeit konnten wir wenig an der Homepage arbeiten, da viele Wünsche
nach Kopien von Vorschriften erfüllt werden mussten und das dauert.
Dabei kamen auch interessante Kontakte nach Frankreich und den Niederlande
zu Stande.
02.05.2002
09.04.2002
Letzte Woche
war ich in Freiburg, im Bundesarchiv - Militärarchiv -. Ziel meiner
Reise war das Sammeln von Informationen zu den Themen "Artilleriesysteme
der NVA", "Das Verzeichnis der
Kampftechnik, Bewaffnung und Ausrüstung" sowie "Ausstattung
der NVA mit neuer Kampftechnik bis ins Jahr 2000". Hier die wichtigsten
Erkenntnisse zum zweiten und dritten Punkt.
30.03.2002
Da ich für
eine Woche im Urlaub verschwinde, also zum viertausendsten Besuch nicht
da bin, habe ich jetzt schon die Bilder der Startseite gewechselt. Diesmal
beschäftigt sich das Bildmaterial ausschließlich mit schweren
sowjetischen Panzern. Es sind fast alles interessante Raritäten, angefangen
beim Tank Grotte bis hin zum KW-1S mit 85-mm-KWK S-18. Wer zu einzelnen
Fahrzeugen mehr wissen möchte, sollte sich im Bereich Literaturinformieren.
Dort sind eine Vielzahl von Übersetzungen zu einzelnen Typen erhältlich.
12.03.2002
Da im Gästebuch
verschiedene Fragen aufgetaucht sind, hier die Antworten.
1) Die auf der
Literaturseite im Unterkapitel "Russische und sowjetische Militärfahrzeuge"
aufgezählten
Übersetzungen
zu den verschiedensten Problemen, Fahrzeugen und Systemen können wirklich
käuflich erworben werden.
2) Um einen schnellen
Aufbau der einzelnen Seiten zu gewährleisten, sind die Bilddateien
klein gehalten, so um die 100 MB. Dabei beträgt die Auflösung
der Bilder etwa 100 dpi. Wenn Jemand ein Bild haben möchte, kann ich
es Ihm auch mit einer größeren Auflösung senden oder als
Foto zuschicken.
3) Das Bild in
der Bildergalerie "Startrampe 3P51 des Komplexes 4K41 "Rubesh"" zeigt eine
Aufnahme vom letzten Gefechtsschießen 1989 an der Ostseeküste.
Das Bild stammt nicht von E.G.
Von Torsten
Wolff, dem Werkstattleiter einer Nachrichtenwerkstatt
für UKW-Technik kleiner und mittlerer Leistung, erhielt ich folgendes
Bildmaterial
und
ein Handbuch zu Funkgeräten kleiner Leistung und Empfänger. Vielen
Dank.
05.03.2002
Am 25.02., also
ein Jahr nach Aufbau der HomePage, konnten wir 3346 Besucher begrüßen.
Auf Grund von
Kapazitätsgründen (Speicherplatz) kann ich leider nur so um die
100 Katalogseiten insgesamt präsentieren. Deswegen sind auch im Bereich
KSE-Katalog
Bilddateien mit integriert. Es ist in den Kategorien A, B, C, F und G ein
interessanter Vergleich zwischen NVA und Bundeswehr möglich. Und last
but not least sind auch für Quereinsteiger Hyperlinks integriert,
die einen Zugang zu Startseite ermöglichen. Verwendet wurde dazu ein
Bild des sowjetischen Panzers TG (Tank Grotte), der 1930 vom deutschen
Ingenieur Eduard Grotte entwickelt wurde.
20.02.2002
Die Datenblätter
der ersten 37 Fahrzeuge sind in den verschiedenen Katalogen fertig. Die
Größe der Bilddateien ist dabei allerdings klein, so um die
100 kB, um einen schnellen Aufbau der Seiten zu gewährleisten. Die
Auflösung der einzelnen Bilder beträgt deshalb so um die 75 -
100 dpi. Wenn jemand Bilder einzelner Fahrzeugtypen mit größerer
Bildauflösung benötigt, kann ich diese auch mit einer Auflösung
von bis zu 1200 dpi einscannen und auf CD gebrannt anbieten.
02.02.2002
Heute war der
3000'te Besucher auf der HomePage. Damit werden auf der Startseite neue
Bilder präsentiert. In der Linksammlung sind Hinweise auf das Flugplatzmuseum
in Cottbus und auf das Fla-Raketen-Regiment - 5 installiert.
Der Schwerpunkt
meiner nächsten Tätigkeiten sind auf die Vervollkommnung der
Kataloge
gerichtet. Schwerpunkt bilden dabei Gefechtsfahrzeuge und Waffensysteme.
10.01.2002
Viele Anfragen
nach Vorschriften richten sich auf bestimmte Kataloge. Ganz oben stehen
die Kataloge des Panzer- und Kfz-Dienstes, des Raketen- und waffentechnischen
Dienstes und die Kataloge der Nachrichten- und der Pioniertechnik.
In die Rubrik
"Vorschriften/Dokumentationen" ist eine Übersicht über die gängigsten
Kataloge aufgenommen. Dort werden zu erst die Inhaltsverzeichnisse der
einzelnen Kataloge präsentiert. Später werden dann einzelne Fahrzeugtypen
entsprechend der Katalogblätter mit Bild und taktisch-technischen
Daten dazu kommen.
24.12.2001
Allen Surfern
ein schönes und besinnliches Weihnachtsfest, einen guten Rutsch in
ein erfolgreiches Jahr 2002 in bester Gesundheit und mit dem notwendigen
Quentchen Glück.
14.12.2001
Vor einer Woche
meldete sich auch der erste ausländische Gast. Und es war aber kein
Surfer aus einem benachbarten Land, es war Andrew
aus Keswick, Ontario in Kanada. Toll! Meine
Ausführungen zum AFFS
PASUV sind abgeschlossen. Dank des Bildmaterials von Erhart
Gerecke aus Berlin ist es doch recht umfangreich
geworden. Drittens habe ich noch ein paar Dienstvorschriften aus den Gründerjahren
der NVA bekommen, so zum Beispiel die DV-21/46
"Bedienungsanleitung der 57-mm-Pak 43", die DV-41/2
"Gerätebeschreibung für die 85-mm-Kanone 52 oder die DV-42/32
"Beschreibung des Aggregates der Geschützrichtstation-9". Nach dem
Erscheinen des Buches "Deutsche Militärfahrzeuge" sind die ersten
Wortmeldungen mit gut gemeinten Ratschlägen, Korrekturvorschlägen
und kritischen Hinweisen bei mir eingegangen. Um diese wichtigen Hinweise
nicht ins Leere laufen zu lassen, werde ich sie allen Interessierten selbstverständlich
zugängig machen.
02.12.2001
Kurz vor Weihnachten
hat es doch noch geklappt. Das auf der Seite "Literatur" angekündigte
Buch, "Deutsche Militärfahrzeuge - Bundeswehr und NVA", erschienen
beim Motorbuch-Verlag, ist da. Auf rund 600 Seiten sind mit über 900
Abbildungen ein Großteil der gepanzerten und ungepanzerten Fahrzeuge
beider deutschen Armeen dokumentiert. Zahlreiche Übersichtstabellen
mit ausführlichen technischen Daten und prägnanten Begleittexten
ergänzen das Buch. Neben den in Serie gebauten Typen steht eine Reihe
weitgehend unbekannter Entwicklungsprojekte und Prototypen. Der Verlag
meint: "Ein unverzichtbares Standardwerk für Modellbauer sowie alle
militärisch und technisch interessierte Leser."
25.11.2001
In der "Literatur"
- Seite ist eine Übersicht mit den ersten rund 200 Artikel zum Thema
"sowjetischen Militärtechnik" einsehbar. Hauptsächlich sind Informationen
zu Kampfpanzern vorhanden. Aber auch Flak- und Fla-Systeme, Raketenpanzer,
Zugmaschinen oder Artilleriesysteme finden Beachtung.
20.11.2001
2000 Besucher
sind seit Februar 2001 auf unserer HomePage zu Besuch gewesen. Diesen Zeitpunkt
nutzen wir, die Startseite mit neuen Bildern auszustatten. Die alten Fotos
sind in der Bildergalerie auch
weiterhin zu sehen.
10.11.2001
Es geschehen
tatsächlich noch Zeichen und Wunder. Über nicht weiter auszuführende
Umstände bin ich tatsächlich in den Besitz einer "Betriebsanleitung
für den PERSONENWAGEN M-20 "POBEDA"
" gekommen. Diese Anleitung stammt aus KVP-Zeiten, ist also zwischen 1952
- 1956 in Gebrauch gewesen.
31.10.2001
Ich hoffe, dass
mit der dritten Änderung des Designs der HomePage die technischen
Möglichkeiten optimal ausgenutzt sind. Wer sich langes Suchen sparen
will, sollte sich im Verzeichnis "STICHWORTE"
umsehen.
27.10.2001
Wenige wissen,
dass von der umfangreichen NVA-Technik erhebliches Material an verschiedene
europäische und nichteuropäische Staaten verkauft wurde. Einer
der fleissigsten Einkäufer war Schweden. Vom T-72, über Bergepanzer
T-55T bis hin zu BMP-1, MT-LB und MT-LBu, wurde alles für die
Ausstattung der Truppe geordert. Im ehemaligen RWN wurde die entsprechende
Technik einer Hauptinstandsetzung unterzogen und entsprechend den Wünschen
des Käufers ausgerüstet. Einiges Bildmaterial dazu in der Aservatenkammer.
An gleicher Stelle wurden Fahrzeuge für den Einsatz unter UNO-Mandat
vorbereitet.
18.10.2001
Wer kennt schon
einen
KW-150
oder kann mit den Bezeichnungen Objekt 266
und Objekt 277
etwas anfangen? Nur soviel, alle drei sind schwere sowjetische Panzer,
die als Versuchsmuster vor bzw. nach dem II. Weltkrieg gebaut wurden.
Wer mehr darüber
oder andere, die Geschichte der sowjetischen Panzertruppe betreffende Fakten
wissen möchte, sollte sich die Seite "Literatur" näher betrachten
11.10.2001
Nach mehrwöchiger,
anfangs zeitraubender Arbeit ist es endlich geschafft. Die Homepage "Militärfahrzeuge"
zeigt sich in einem neuen Gewand. Das Anliegen und der Inhalt sind die
Gleichen geblieben. In naher Zukunft soll nun auch die Baustelle im Bereich
"Waffensysteme" beseitigt werden. Dort sollen in erster Linie militärische
Erzeugnisse aus DDR-Produktion vorgestellt werden. So zum Beispiel die
Panzermine 90, der Brückenlegepanzer 72 oder die Panzerabwehrlenkrakete
Konkurs. Ich hoffe insgesamt, die Arbeit hat sich für alle gelohnt.
06.09.2001
Als nächsten
Gast möchte ich einen guten Freund aus Berlin begrüßen.
Erhart
Gerecke kann mit Recht für sich in Anspruch
nehmen, einer der führenden Fachleute auf dem Gebiet russischer und
sowjetischer Militärtechnik in Deutschland zu sein. Im August war
er in Moskau auf der diesjährigen
Rüstungsmesse
MAKS 2001, hier ein paar Impressionen.
02.09.2001
An diesem Wochenende
konnten wir den eintausendsten Besucher auf unserer HomePage begrüßen.
24.08.2001
Nach Absprache
mit Jürgen Plate
aus Kiel dürfen folgende Bilder, die wichtige Gefechtstechnik
der NVA darstellen, hier ausgestellt werden.
06.08.2001
Am 06.08.2001
fand auf dem Flugplatzgelände in Großenhain ein Treffen der
besonderen Art statt. Zahlreiche Besitzer von Militärtechnik stellten
ihre liebevoll gepflegten und gehegten Fahrzeuge einem fachkundigen
Publikum vor. Das Meeting wurde von der Arbeitsgemeinschaft Militärhistorik
Zeithain e.V. unter dem Motto "Zeithainer Lustlager 2001" organisiert.
Erik Glasstetter
war einer der begeisterten Besucher. Von ihm stammen auch die nachfolgenden
Bilder,
die er mir freundlicher Weise zur Verfügung gestellt hat. Erik, vielen
Dank!
Nächstes
Jahr soll das Treffen wiederholt werden.
Für alle
Interessenten: der Ansprechpartner ist Herr Schwark Tel/Fax 03525 / 760588.
04.08.2001
Nach langen Diskussionen
mit meinem Webmaster sind wir einhellig zum Schluss gekommen, die Homepage
"Militärtechnik" in einem neuen Gesicht erstrahlen zu lassen. Sie
soll inhaltlich gleich bleiben, der Aufbau aber benutzerfreundlicher. Dazu
werden wir verstärkt mit Frames arbeiten, was von der Programmierung
sicher komplizierter ist. Dafür soll das Layout einheitlich, übersichtlich
und leicht zu bedienen sein.
01.08.2001
Inbetriebnahme
des Gästebuches
29.07.2001
Inbetriebnahme
des Tagebuches
Mein erster Dank
geht an Jürgen Plate
aus Kiel, der mir freundlicher Weise erste Fotos vom neuen Kampfpanzer
Leopard
2A6 zur Verfügung gestellt hat. Dieser Panzer wird seit kurzem
in einigen Panzereinheiten der Bundeswehr eingesetzt.